Donnerstag, 10. Mai 2018

[ #garten ] Naturnische Hausgarten


Gärtnern ohne Gift ist möglich! 

Die Broschüre „Naturnische Hausgarten“ der Umweltberatung unterstützt dabei. Sie gibt einen Überblick über die Grundsätze des biologischen Pflanzenschutzes. Die Broschüre beschreibt die wichtigsten Pflanzenkrankheiten und Schädlinge im Garten und gibt Tipps zu deren Bekämpfung mit Nützlingen und alternativen Methoden.

Viele Schäden an Pflanzen, die durch Insekten, Pilze und andere Schaderreger verursacht werden, lassen sich durch einfache, vorbeugende Maßnahmen vermeiden oder gering halten. Die Wahl der richtigen Sorte und des passenden Standortes, die richtige Pflege und Düngung der Pflanzen, sowie ausgewogene Mischkulturen sind wichtige Schritte zu einem problemlosen, gesunden Garten.

Bei Zimmerpflanzen sind oft ein falscher Standort und Überdüngung die Auslöser für Schädlingsbefall. Die Broschüre zeigt, wie Sie Schädlingen auf natürliche Art und Weise Einhalt gebieten können. Einfache und altbewährte Maßnahmen unterstützen die Pflanzen bei zu hohem Schädlingsbefall, ohne zugleich irgendwo anders einen Schaden hervorzurufen.

Die „Naturnische Hausgarten“ stellt nützliche Helfer zur Verringerung von Schadtieren vor. Vögel, Maulwürfe und Igel sind bekannte Gartenhelfer. Die Mehrzahl, wie Schwebfliegen, Schlupfwespen, Raubmilben oder räuberische Nematoden, ist jedoch unbekannt. Jeder noch so kleine Garten ist ein Stück Natur und somit auch Lebensraum für Pflanzen und Tiere. Wenn man im Garten Lebensraum für diese Tiere schafft und auf bedenkliche Spritzmittel verzichtet, kommen die kleinen Helfer meist von selbst in den Garten. Überwinterungshilfen und Nahrungsangebot erleichtern ihnen das Einwandern.

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Donnerstag, 26. April 2018

[ #naturerlebnis ] Zaubern ist Natur


Ein magisches Zauberreich öffnet seine Tore für Zauberschüler einer neuen Ära:

Merlantis ist ein interaktives Online-Portal für Kinder zwischen 6 und 10 
Jahren, die Zauberei lieben und ein neues Reich der Magie entdecken wollen.
Service. Dies ist nur der Hinweis auf einen Beitrag eines hier verlinkten Weblogs, einer Website oder eines Downloads. Mehr erfährt man, wenn man den untenstehenden Links folgt! Nütze auch den Link „[Google Search] ⇒ “. Er liefert allenfalls einen aktuelleren Link im Falle einer Verwaisung und/oder auch zusätzliche oder aktuellere Infos!

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Mittwoch, 18. April 2018

[ #klima ] Studie: Klimarelevanz ausgewählter Recycling-Prozesse in Österreich



Berechnungen zeigen, wie viel Energie und  Treibhausgase eingespart werden, wenn Rohstoffe durch Recycling ersetzt werden. 

Die Treibhausgasemissionen, die bei der Produktion einer Tonne neuer Aluminium-Produkte entstehen, können durch den Einsatz von rückgewonnen Altstoffen um bis zu 97 Prozent reduziert werden. Bei Rohstahl und Kupfer können im Vergleich zur Primärproduktion rund 85 Prozent der Emissionen eingespart werden, bei Grünglas rund 40 Prozent und bei PET-Flaschen mit 30 Prozent Recyclinganteil mehr als 20 Prozent.

Abfallwirtschaftlicher Rucksack. Ziel des Projekte war ein Vergleich der klimarelevanten Emissionen bei der Herstellung von ausgewählten marktfähigen Zwischenprodukten aus Primärrohstoffen einerseits (Primärproduktion) und unter Verwendung von Abfällen / Altstoffen aus ausgewählten Recyclingprozessen andererseits (Sekundärproduktion). Es wurden Aluminium, Kupfer, Eisen/Stahl, grünes Behälterglas und PETFlaschen betrachtet. Dabei wurden die Vorkette bei der Primärproduktion (Rohstoffgewinnung und -aufbereitung, Transport etc.) sowie der abfallwirtschaftliche Rucksack (Materialaufbereitung, Transport etc.) mit berücksichtigt. Dort scheinen aber auch die größten Schwächen der Studie zu liegen, weil diese den Aufwand erst ab zentraler Sammelstelle ermitteln. Der Transportaufwand liegt hier aber in erheblich höherem Anteil bei den privaten Haushalten.

Eine Steigerung der getrennt gesammelten oder aus verschiedenen Abfallströmen rückgewonnen Altmetalle ist aus Sicht des Klimaschutzes zielführend. Da es bei Aluminium, Kupfer und PET keine Primärproduktion in Österreichgibt, werden die erzielbaren Einsparungen beim KEA und den THG-Emissionen global wirksam. Zusätzlich nationale THG-Reduktionspotenziale gibt es in geringem Umfang bei Rohstahl aus dem Hochofen und bei grünem Behälterglas. Der abfallwirtschaftliche Rucksack der betrachteten Altstoffe durch Transporte und Aufbereitungsprozesse ist in Relation zum kumulierten Energieaufwand und den THG-Emissionen der Primärproduktion vernachlässigbar. Die Studie des Bundesumweltamtes steht als PDF-Download zur Verfügung


[ #natur #freunde #umwelt ]⇒

Lohnt sich ein Download? INHALT zur Vororientierung:

ZUSAMMENFASSUNG
1 EINLEITUNG
2 METHODIK
3 ABFALLWIRTSCHAFTLICHER RUCKSACK 3.1 Aufbereitung von Altmetallen 3.1.1 Betrachtete wesentliche Verfahrensschritte 3.1.2 Datenbasis 3.1.3 Ermittlung Input-Daten für GEMIS 3.2 Aufbereitung von Glas 3.3 Aufbereitung von PET 3.4 Transportabschätzungen 3.4.1 Transport metallhaltiger Abfälle zur ersten Behandlungsanlage 3.4.2 Transporte metallangereicherter Fraktionen zu weiteren Aufbereitungsanlagen 3.4.3 Transporte der Metallfraktionen von Aufbereitungsanlagen zur Sekundärproduktionsanlage 3.4.4 Transporte von Altglas 3.4.5 Transporte von PET
4 ALUMINIUM 4.1 Marktfähige Zwischenprodukte 4.2 Primärproduktion von Aluminium 4.2.1 Betrachtete wesentliche Verfahren bzw. Verfahrensschritte 4.2.2 Berechnung mit GEMIS 4.3 Sekundärproduktion von Aluminium 4.3.1 Betrachtete wesentliche Verfahren bzw. Verfahrensschritte 4.3.2 Berechnung mit GEMIS 4.4 Rucksack aus der Abfallwirtschaft 4.5 KEA und THG-Emissionen bei der Aluminiumproduktion 4.5.1 KEA und THG-Emissionen bei der Primärproduktion 4.5.2 KEA und THG-Emissionen bei der Sekundärproduktion 4.6 Vergleich Primär- und Sekundärproduktion von Aluminium
5 KUPFER 5.1 Marktfähiges Zwischenprodukt 5.2 Primärproduktion von Kupfer 5.2.1 Betrachtete wesentliche Verfahren bzw. Verfahrensschritte 5.2.2 Berechnung mit GEMIS 5.3 Sekundärproduktion von Kupfer 5.3.1 Betrachtete wesentliche Verfahren bzw. Verfahrensschritte 5.3.2 Berechnung mit GEMIS 5.4 Rucksack aus der Abfallwirtschaft 5.5 KEA und THG-Emissionen bei der Kupferproduktion 5.5.1 KEA und THG-Emissionen bei der Primärproduktion 5.5.2 KEA und THG-Emissionen bei der Sekundärproduktion 5.6 Vergleich Primär- und Sekundärproduktion von Kupfer
6 EISEN/STAHL 6.1 Marktfähiges Zwischenprodukt 6.2 Primärproduktion von Eisen/Stahl 6.2.1 Betrachtete wesentliche Verfahren bzw. Verfahrensschritte 6.2.2 Berechnung mit GEMIS 6.3 Sekundärproduktion von Eisen/Stahl 6.3.1 Betrachtete wesentliche Verfahren bzw. Verfahrensschritte 6.3.2 Berechnung mit GEMIS 6.4 Rucksack aus der Abfallwirtschaft 6.5 KEA und THG-Emissionen bei der Produktion von Eisen/Stahl 6.5.1 KEA und THG-Emissionen bei der Primärproduktion 6.5.2 KEA und THG-Emissionen bei der Sekundärproduktion 6.6 Vergleich Primär- und Sekundärproduktion von Eisen/Stahl
7 GLAS – BEHÄLTERGLAS 7.1 Marktfähiges Zwischenprodukt 7.2 Primärproduktion von Behälterglas 7.2.1 Betrachtete wesentliche Verfahren bzw. Verfahrensschritte 7.2.2 Berechnung mit GEMIS 7.3 Sekundärproduktion von Behälterglas 7.3.1 Betrachtete wesentliche Verfahren bzw. Verfahrensschritte 7.3.2 Berechnung mit GEMIS 7.4 Rucksack aus der Abfallwirtschaft 7.5 KEA und THG-Emissionen bei der Produktion von Behälterglas 7.5.1 KEA und THG-Emissionen bei der Primärproduktion 7.5.2 KEA und THG-Emissionen bei der Sekundärproduktion 7.6 Vergleich Primär- und Sekundärproduktion von Behälterglas
8 PET-GETRÄNKEFLASCHEN 8.1 Marktfähiges Zwischenprodukt 8.2 Primärproduktion von PET-Getränkeflaschen 8.2.1 Betrachtete wesentliche Verfahren bzw. Verfahrensschritte 8.2.2 Berechnung mit GEMIS 8.3 Sekundärproduktion von PET-Getränkeflaschen 8.3.1 Betrachtete wesentliche Verfahren und Prozessschritte 8.3.2 Berechnung mit GEMIS 8.4 Rucksack aus der Abfallwirtschaft 8.5 KEA und THG-Emissionen bei der Produktion von PETGetränkeflaschen 8.5.1 KEA und THG-Emissionen bei der Primärproduktion 8.5.2 KEA und THG-Emissionen bei der Sekundärproduktion 8.6 Vergleich Primär- und Sekundärproduktion von PETGetränkeflaschen
9 KUMULIERTER ENERGIEAUFWAND UND THGEMISSIONEN DER UNTERSUCHTEN ZWISCHENPRODUKTE 9.1 Spezifischer Energieaufwand und THG-Emissionen bei der Primärproduktion 9.2 Spezifischer Energieaufwand und THG-Emissionen bei der Sekundärproduktion 9.3 Spezifische Einsparungen an KEA und THG-Emissionen durch Substitution von Primärrohstoffen
10 EINSPARUNGEN DURCH EINSATZ VON SEKUNDÄRROHSTOFFEN 10.1 Aufkommen und erzeugbare Mengen an Zwischenprodukten 10.2 Einsparung an KEA und THG-Emissionen durch die betrachteten abfallwirtschaftlichen Recyclingprozesse
11 ZUSAMMENFASSENDE SCHLUSSFOLGERUNGEN UND AUSBLICK
12 ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS
13 LITERATURVERZEICHNIS 14 ANHANG

[ #pilze ] Speisepilze sammeln und richtig zubereiten



Das Sammeln von Speisepilzen begeistert immer mehr Naturfreunde. Damit dieses Vergnügen ungetrübt bleibt, sind einige wichtige Hinweise zu beachten.

Die Inatura - das Dokumentationszentrum über die Natur Vorarlbergs in Dornbirn - hat einen Verhaltenskatalog mit Ratschlägen für Natur, Umwelt und Gesundheit im Umgang mit Pilzen und dem Sammeln online gestellt. Der knappe Ratgeber ist allemal berücksichtigenswert:

Gesetzliche Grundlagen

* In Vorarlberg ist das Sammeln von Pilzen in der Zeit zwischen 8:00 und 17:00 Uhr täglich gestattet.
* Pro Person und Tag dürfen maximal 2 kg Pilze gesammelt werden.
* Es dürfen ausschließlich Pilze gesammelt werden, die eindeutig als Speisepilze erkannt wurden.

Verhalten im Wald

* Nicht in großen Gruppen ganze Waldbereiche durchkämmen, die im Boden wachsenden Pilzfäden (Mycelien) können dadurch Schaden nehmen.
* Übermäßigen Lärm vermeiden, um die Wildtiere nicht zu beunruhigen.
* Keine Abfälle entsorgen, der Wald ist so zu verlassen, wie er vorgefunden wurde.

Pilze aufsammeln

* Nur Pilze entnehmen, die zuvor bereits mit einiger Sicherheit als Speisepilz erkannt wurden.
* Unbekannte Pilze und Giftpilze dürfen nicht gesammelt werden.
* Pilze vorsichtig aus dem Boden drehen oder mit Messer abschneiden. Keine Löcher im Waldboden hinterlassen.
* Die Pilze vor Ort auf Beschaffenheit und Madenbefall prüfen und sofort reinigen.

Transport des Sammelgutes

* Pilze nur in luftigen Körben transportieren. In Plastiktaschen unter Luftverschluss werden die besten Speisepilze in kurzer Zeit ungeniessbar.
* Pilze rasch an einen kühlen Ort bringen, nicht im überhitzten Auto liegenlassen.

Zubereitung der Pilze

* Die meisten Pilze sind roh giftig, also niemals rohe Pilze essen.
* Die Pilze klein schneiden, das Aroma entfaltet sich so am besten.
* Die Pilze 10 Minuten bei mehr als 80 Grad garen, damit sie bekömmlich werden.
* Nicht Unmengen von Pilzen auf einmal essen, denn sie sind schwer verdaulich.
* Zur Zubereitung und Konservierung von Pilzen ist einiges Fachwissen nötig, gute Pilz-Kochbücher liefern wertvolle Tipps dazu.

Was tun bei Verdacht auf Pilzvergiftung

* Ruhe bewahren!
* Pilzabfälle, Mahlzeitreste oder auch Erbrochenes sicherstellen.
* Möglichst rasch Arzt konsultieren oder Krankenhaus aufsuchen.
* Nicht versuchen, durch Trinken von Milch oder anderem ein Erbrechen zu bewirken.
* Ohne ärztlichen Rat keine Medikamente einnehmen.

Pilzberatung

* Die inatura hat einen kostenlosen Beratungsservice für Pilze eingerichtet.
* Beratungspilze sind keine Speisepilze, daher immer separat aufbewahren.
* Zur Beratung nur Pilze bringen, bei denen man selbst schon eine Erstbestimmung durchgeführt hat.
* Der Pilzberater benötigt 3-4 vollständige Exemplare einer Art zur exakten Bestimmung (nicht abschneiden!)
* Persönliche Pilzberatungen werden ausschließlich nach Terminvereinbarung durchgeführt!
* Telefonisch können keine Pilzberatungen durchgeführt werden.

[ #natur #freunde #umwelt ]⇒

Donnerstag, 12. April 2018

[ #landwirtschaft ] Dreistufen-Landwirtschaft im Bregenzerwald


Bregenzerwald im Verzeichnis des immateriellen Kulturerbes in Österreich aufgeführt.

Die traditionelle Dreistufen-Landwirtschaft im Bregenzerwald gilt als  "Immaterielles UNESCO-Weltkulturerbe".  Das traditionelle, lebendige Leben der Wälder Bauern im Jahreskreis beschreibt sich als höchst mobil: Zwischen Viehweide, Berggut, Vorsäß, Alpe und Wildheu. Feste und Bräuche (Alpaufzüge, Alpabtriebe, Alpmessen, Alpfeste, Käsemärkte, etc.) stehen in engem Zusammenhang mit dieser Bewirtschaftungsform.


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[ #natur #freunde #umwelt ]

Montag, 9. April 2018

[ #feste+feiern ] Alkohol und Vereinsfeiern ...



Essen und Aperitifs von Vereinen und Klubs und Betriebsfeiern laden zum Umtrunk ein. Wer über die Stränge schlägt, kennt den Brummschädel am Tag danach. Es geht aber auch ganz ohne.

Ratgeber + Rezepte. Sucht Info Schweiz hat sich nach Cocktails umgesehen, die auch ohne Alkohol schmecken. Ein neues Kartenset mit acht ausgewählten Rezepten für Cocktails und Dekorationen machen Lust auf Neues. Ein Blue Lagoon kommt auch ohne Curaçao und Wodka aus: Mandelsirup, Saft und frische Kiwis erinnern stattdessen an karibische Meeresbuchten. Beim Mojito ohne Rum ergänzen Gingerale oder Tonicwasser die frische Minze und den Rohrzucker und sorgen für kubanisches Ambiente. Kokosmilch, Ananassaft und Erdbeeren zählen zu den Zutaten des Tropic Jungle. Ein Vorteil dieser nüchternen, bunten Long Drinks: Sie schmecken der ganzen Familie.
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[ #natur #freunde #umwelt ]

[ #pflanzenwelt ] Frühblüher - Arbeitsmaterialien, Steckbriefe, Bilder, Downloads


Die Frühblüher sind ein beliebtes Frühjahrsthema im Sachunterricht der Volksschule.

Frühblüher oder Frühjahrsblüher sind Pflanzen die frühzeitig im Jahr blühen und Laub bilden. Das Besondere: Ihre Blüten treiben schon vor den ersten Laubblättern aus. Sie profitieren von der Lichteinstrahlung und Wärme direkt über dem Boden im Frühjahr. Mit dem Laubaustrieb der Bäume und Sträucher beenden sie ihre Blütezeit.
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[ #natur #freunde #umwelt ]

Dienstag, 3. April 2018

[ #renaturierung ] Ratgeber zur Feuchtgebietsrenaturierung


Feuchtgebiete sind empfindliche und verwundbare Ökosysteme. Weltweit wurden sie infolge der unerbittlichen Industriealiserung und Intensivierung landwirtschaftlicher Methoden seit mehr als einem Jahrhundert mit beunruhigender Geschwindigkeit beeinträchtigt, oftmals sogar zerstört. Nirgendwo ist der Verlust der lebensnotwendigen Gewässer akuter als auf dem kleinen, hoch entwickelten europäischen Kontinent.

Der vorliegende Leitfaden zum nachhaltigen Management von Feuchtgebieten und Flachwasserseen soll praktische Ratschläge zur Renaturierung zerstörter oder stark geschädigter Gewässerökosysteme geben.

Der Leitfaden zeigt Schritte zur Erarbeitung eines Managementplanes für Feuchtgebiete auf. Durch einen intensiven Partizipationsprozess werden lokale Gemeinden ebenso einbezogen, wie unterschiedliche Interessengruppen, deren aktive Unterstützung für die erfolgreiche Erarbeitung und Einführung eines Managementplanes unerlässlich ist.

Er ist als praktische Hilfe für lokale Gemeinden gedacht, die in und um Feuchtgebiete herum angesiedelt und tätig sind. Ebenso richtet er sich an diejenigen, deren Interessen in Forschungsaktivitäten zur Renaturierung von Feuchtgebieten liegen oder eine Verantwortung für das Management dieser Ökosysteme haben.

 [ #natur #freunde #umwelt ]⇒ 

Lohnt sich ein Download? Ein schneller Blick auf den Inhalt  sagt mehr: 
Vorwort
Einleitung
Projektgebiete
Zielgruppe und Struktur des Leitfadens
Der Managementplan: Hintergründe und Anforderungen

Partizipation
Vision
Gesetzliche Rahmenbedingungen und Schutz der Gebiete
Ressourcen evaluieren - aber wie?

Ressourcen
8.1 Hydrologie: Wasserqualität und -menge, Wassermanagement
8.2 Ökosysteme, Flora und Fauna
8.3 Kulturlandschaften
8.4 Architektur und Traditionen
8.5 Wissenschaft und Forschung
8.6 Bildungseinrichtungen und -programme
8.7 Industrie und Gewerbe
8.8 Flächennutzung und Verkehr
8.9 Land- und Forstwirtschaft
8.10 Fischerei
8.11 Tourismus und Freizeitaktivitäten
Aktionsplan
Beispiele für Maßnahmen
10.1 Maßnahmen zur Verbesserung der Wasserqualität
Schilfbeete zur Wasserreinigung
Pufferzonen an der Vassova Laguneim Nestos Delta
Beseitigung von Phosphor im Barton Broad, GB
Schwimmende Wasserpflanzenfilter
10.2 Renaturierungsmaßnahmen in Feuchtgebieten
Die Trinity Broads
EU LIFE-Projekt "Untersee life"
Aufforstung in La Nava
10.3 Vegetationsmanagement
Abbrennen - Managementinstrument für Schilfflächen und RiedgebieteVegetationsmanagement in La Nava
Vegetationskartierung im Villacañas Feuchtgebiet
Vegetationsmanagement mit Wasserbüffeln in Griechenland
Wasserpflanzenmanagement
10.4 Landwirtschaftliche Extensivierung
Aktionsprogramm zur Sanierung oberschwäbischer Seen
Modellprojekt Konstanz GmbH - Bauernmärkte am Bodensee
LIFE-Projekt: Renaturierung des Villacañas Feuchtgebietes, Spanien
10.5 Besucherlenkung
Bodenseepfad
Lehrpfad an der Lagune Boada
Naturschutzzentrum Eriskirch - Naturerlebnis am Bodensee
Heron Carr Bohlenweg in den Broads
10.6 Nachhaltige Tourismusentwicklung
10.7 Umweltbildung
EPO’s Umweltbildungsaktivitäten in der Nestos Region
Schwimmendes Klassenzimmer am Bodensee
Workcamps in La Nava
Summer Camps mit DaimlerChrysler und Lufthansa
Das Nutmeg Puppentheater der Broads ("Nutmeg Puppet Show")
Management: Struktur, Dokumentation, Kommunikation
Partizipation und Kommunikation
Monitoring und Bewertung
Projektpartner und Förderer
Living Lakes - eine internationale Partnerschaft zum Schutz von Seen und Feuchtgebieten
Literaturhinweise

[ #gewässer ] GEWÄSSER und MOORE: Schützen, verbessern, vernetzen - Nationaler Gewässerbewirtschaftungsplan


Gewässer gehören zu den am stärksten bedrohten Ökosystemen weltweit.

Flächenverbrauch, Kraftwerke, Verbauung – die Lebensadern Österreichs stehen unter massivem Druck. Mit dem „Nationalen Gewässerbewirtschaftungsplan“ (NGP) sollen sie bis 2027 saniert werden. Aber die Bundes-Förderungen seien derzeit nicht gesichert, meinen WWF-ExpertInnen.

EU-Wasserrahmen-Richtlinie. Von 1970 bis 2012 hat sich der Zustand ihrer Arten um 81 Prozent verschlechtert. Die EU und ihre Mitgliedsstaaten haben die Bedeutung von Wasser als Ressource für uns Menschen schon in den 1990er-Jahren erkannt und mit der Wasserrahmenrichtlinie im Jahr 2000 eine der wichtigsten EU-Umweltrichtlinien ins Leben gerufen. Mit dem Ziel, dass Gewässer und Grundwasser bis 2027 wieder in zumindest gutem ökologischen Zustand sind.

Die entscheidenden Aufgaben für die kommenden Jahre sind klar: Schutz der letzten naturnahen Flüsse und Bäche, Eindämmen der Belastung durch Kraftwerke (z. B. Schwallreduktion), Herstellen der Durchgängigkeit und Aufweiten von Flüssen sowie Renaturierung ihrer Ufer und Auen. Dringend nötig ist auch ein Verringern der starken Verbauung und Versiegelung in Flussräumen als auch das Erhalten von Überschwemmungsflächen im Hochwasserfall.

Nationaler Gewässerbewirtschaftungsplan“ (NGP). Der aktuell noch großteils unverbindliche Charakter des NGP stellt ebenfalls eine Hürde für die Zielerreichung dar. Außerdem wird der Abgleich der Hochwasserplanungen mit gewässerökologischen Maßnahmen eine wichtige Herausforderung sein. So können Hochwasserschutz und ökologische Sanierung sehr sinnvoll kombiniert werden.

[ #natur #freunde #umwelt ]⇒

Lohnt sich ein Download?

INHALT
3 Forstwirtschaft und
Gewässermanagement?
4 Bäche und Flüsse – Status Quo &
Zukunft heimischer Fließgewässer
6 Flüsse vernetzen –
Der „Alpen-Karpaten-Flusskorridor“
8 Kinderstuben nach Maß –
Naturnahe Seen für Seelaube & Co
10 Ökosystem Moor –
5. Ausseer Naturraumgespräche

[ #eLexika ] Biodiversität Online: 40.000 Tier- und Pflanzenarten aus Österreich


[eLexika] Als Teil der internationalen Initiative von Biodiversitäts-Datenbanken, ist es das Ziel des Portals Global Biodiversity Information Facility, freien Zugang zu wissenschaftlichen Informationen über die Artenvielfalt zu bieten. 

 Ein einmaliges Online-"Nachschlagewerk"! Über GBIF-International können derzeit mehr als 526 Millionen Datensätze aufgerufen werden. Davon stellt das GBIF-Austria-Portal derzeit ca. 4,2 Millionen Datensätze zu über 40.000 Tier-, Pflanzen- (inkl. Flechten) und Pilzarten zur Verfügung. Ein Großteil dieser Arten ist in Österreich heimisch. Das GBIF-Austria Datenbanken-Netzwerk setzt sich derzeit aus 16 verschiedenen Datenbanken zusammen. Der Zuwachs neu abrufbarer Informationen beträgt ca. 100.000 Datensätze pro Jahr.
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[ #naturschutz ] Aktiv für Moore


Vorarlberg ist mit 420 Gebieten das zahlenmäßig moorreichste Bundesland! Moore zählen weltweit zu den am meisten bedrohten Lebensräumen. 

Moore zählen weltweit zu den am meisten bedrohten Lebensräumen. Sie nehmen eine Fläche von etwa 4 Mio. km² ein und bedecken somit etwa 3 Prozent der Landfläche der Erde. Die globale Verteilung von Mooren wird bestimmt von Feuchte- und Temperatur. In Österreich bedecken über 1550 Moore und Moorkomplexe mit knapp 3000 Moorflächen rd. 267 km² und somit gerade einmal 0,3 % des Staatsgebiets. Vorarlberg ist mit 420 Gebieten das zahlenmäßig moorreichste Bundesland.

Eiszeit.
Die Moore der Gegenwart sind bevorzugt seit dem Ende der letzten Eiszeit, also innerhalb der letzten 15.000 Jahre, entstanden. Ihre Nutzung als Brennstofflieferanten lässt sich bis in die Bronzezeit zurückverfolgen. Durch die nacheiszeitliche Torfbildung wurden in diesem Zeitraum weltweit rd. 550 Mrd. Tonnen Kohlenstoff dauerhaft gebunden. Dies ist mehr als ein Drittel des global bodengebundenen Kohlenstoffs und entspricht mengenmäßig dem weltweit in der gesamten Biomasse gebundenen Kohlenstoff bzw. zwei Drittel des atmosphärischen Kohlenstoffs. Veränderungen durch menschliches Wirken waren jahrzehntelang eine Selbstverständlichkeit. Mittlerweile hat ein Umdenken stattgefunden: Die Schutzwürdigkeit der Moore wurde erkannt.

Kohlenstofflager. Aktuell fixieren Moore jährlich zwischen 40 und 70 Mio. Tonnen Kohlenstoff, das entspricht etwa 5 bis 10 Prozent der jährlich produzierten Biomasse. Ohne menschlichen Einfluss wäre davon auszugehen, dass die Moore der Erde sogar imstande wären, den gesamten Kohlenstoff dauerhaft zu binden, der aus den Böden aller anderen terrestrischen Ökosysteme freigesetzt wird. Neben Kohlenstoff und anderen chemischen Elementen wie Phosphor und Stickstoff sind Moore auch in der Lage, erhebliche Mengen an Wasser zu speichern – insgesamt gut 10 Prozent der
globalen Süßwasserreserven.

Die Broschüre "Aktiv für Moore - Schutz und Renaturierung österreichischer Moore" des WWF Österreich aus dem Jahre 2003 liefert eine wertbvolle Beschreibung und Ingformation über die österreichische "Moorlandschaft".

[ #natur #freunde #umwelt ]⇒

Inhaltsverzeichnis zur vorgängigen Übersicht:

Inhaltsverzeichnis
3 Einleitung
4 Gefährdung von Mooren
5 Moorschutz in Österreich
6 Kooperationsprojekt
7 Moorrenaturierungsprojekte
8 Moorentstehung
9 Moortypen
10 Bedeutung von Mooren
12 Renaturierungsmaßnahmen
14 Modellprojekt Überlingmoos
16 Projekt Wasenmoos
17 Projekt Naßköhr
18 Projekt Dientner Sattel
19 Projekt Haslauer Moor
20 Ramsar-Konvention (Gerhard Sigmund)
22 Richtlinien für weltweite Aktivitäten
zum Moorschutz (Tobias Salathé)
23 Neue Ramsar-Moore
24 Summary

Mittwoch, 28. März 2018

[ #wanderung ] Projekt Erlebniswanderung: Arlbergweg von Landeck bis Bludenz


Im Bemühen, die Sommersaison zu beleben, versuchen Touristiker immer häufiger, die von den Sommergästen vorrangig nachgefragten Wanderangebote zu verbessern. 

Das Vorarlberger Wanderwegenetz ist auch in dieser Richtung eine Attraktion.
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