Samstag, 9. Dezember 2017

[ #naturfreunde ] Gemeinsam Natur (er)leben - Migrationshandbuch


Die Naturfreunde wollen über Zusammenhänge von Klimawandel und Migration diskutieren und sich aktiv für Integration engagieren. 

Das Nachmachen und Kopieren ist ausdrücklich erwünscht. Das Handbuch „Gemeinsam Natur (er)leben“ der Naturfreunde Internationale (NFI) stellt nicht nur Integrationsprojekte der Naturfreundebewegung und anderer Vereine aus insgesamt fünf Ländern vor, sondern möchte generell zivilgesellschaftliche Organisationen dazu ermutigen, MigrantInnen aktiv anzusprechen und zur Mitarbeit einzuladen.
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[ #natur #freunde #umwelt ]⇒

[ #welterbe ] Die Rote Liste des gefährdeten Welterbes

Von den 1073 Stätten auf der Welterbeliste befinden sich derzeit namentlich 54 in Gefahr. 

Mit der Eintragung in die so genannte "Rote Liste" will das Welterbekomitee die Aufmerksamkeit der politisch Verantwortlichen und das öffentliche Interesse am Schutz der gefährdeten Kultur- und Naturerbestätten wecken. Die Rote Liste ist nicht Selbstzweck, sondern ein Mittel, den Staat zum Handeln und die Staatengemeinschaft zur Unterstützung zu bewegen. Die Liste des gefährdeten Welterbes wird jährlich auf der Tagung des Welterbekomitees überprüft.
Krieg und Zerstörung, Umweltverschmutzung und Verstädterung, Naturkatastrophen und ökologische Zerstörung gefährden das Welterbe. Notfallmaßnahmen sollen hier Einhalt gebieten.
Die Rote Liste des gefährdeten Welterbes wird von der UNESCO geführt. Ihre Grundlage ist die von 193 Staaten unterzeichnete Welterbekonvention. Von denjenigen Kultur- und Naturdenkmälern, die auf der Liste des Welterbes geführt werden, hebt die UNESCO mit dieser Roten Liste solche hervor, deren Bestand und Geltung durch ernste und spezifische Gefahren, wie Beschädigung, Zerstörung oder Verschwinden, bedroht sind. Die UNESCO mahnt für diese Stätten außerordentliche Schutzanstrengungen an.

Das Welterbe ist eine Erfolgsgeschichte. Sie umfasst aktuell 1.073 Stätten aus 167 Ländern. Davon sind 832 Kultur- und 206 Naturstätten. Weitere 35 Stätten gehören als gemischtes Welterbe sowohl zum Kultur- als auch zum Naturerbe. Die Liste ist ein Spiegel des vielfältigen Reichtums an globalem Kultur- und Naturerbe, das es gilt, nachhaltig zu schützen und zu bewahren. Österreich ist mit 10 Welterbestätten auf der Liste vertreten.

Rote Liste. Die Rote Liste ist nicht Selbstzweck, sondern ein Mittel, den Staat zum Handeln und die Staatengemeinschaft zur Unterstützung zu bewegen. Die Liste des gefährdeten Welterbes wird jährlich auf der Tagung des Welterbekomitees überprüft. Krieg und Zerstörung, Umweltverschmutzung, Verstädterung und Bauvorhaben, ökologische Zerstörung und Naturkatastrophen gefährden Welterbestätten. Jene Stätten, die vom Welterbekomitee als besonders gefährdet eingestuft sind, werden nach Artikel 11 der Welterbekonvention in einer Liste des gefährdeten Erbes der Welt („Rote Liste") geführt.
Von den 1.073 Stätten auf der Welterbeliste befinden sich im Jahre2017 bereits 54 in Gefahr, unter anderem alle sechs Welterbestätten in Syrien, die Altstadt von Jerusalem, das Bamiyan-Tal in Afghanistan und seit 2017 das Historische Zentrum von Wien aufgrund städtebaulicher Entwicklungen.
Internationale Notfallmaßnahmen sollen hier Einhalt gebieten.Nach Artikel 11 der Welterbekonvention werden in die "Liste des gefährdeten Welterbes" Stätten aufgenommen, die infolge von Krieg oder Naturkatastrophen, durch Verfall, durch städtebauliche Vorhaben oder private Großvorhaben ernsthaft bedroht sind. Mit der Eintragung in die so genannte "Rote Liste" will das Welterbekomitee die Aufmerksamkeit der politisch Verantwortlichen und das öffentliche Interesse am Schutz der gefährdeten Kultur- und Naturerbestätten wecken.



[ #natur #freunde #umwelt ]

Freitag, 8. Dezember 2017

[ #sport ] Sport und Freizeit: Kostenlose Spiele rund um die Welt

Ballspiele, Fadenspiele, Denkspiele, Brettspiele, Laufspiele, Spiele mit Murmeln und Steinen sowie Reaktionsspiele aus aller Welt sind Inhalt dieser tollen Sammlung der deutschen UNICEF.
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Mittwoch, 6. Dezember 2017

[ #naturparks ] Naturpark Nagelfluhkette


Der Naturpark Nagelfluhkette vereint alte Einheiten: Die Gemeinden aus dem südlichen Allgäu und dem vorderen Bregenzerwald.


Der Naturpark ist der erste grenzüberschreitende Naturpark zwischen Bayern und Österreich. Acht Gemeinden auf österreichischer Seite steuern jeweils ihre gesamte Fläche zum Naturpark bei: Hittisau (46,7 km²), Sibratsgfäll (29,3 km²), Sulzberg (23,1 km²), Riefensberg (14,9 km²), Doren (14,2 km²), Langenegg (10,5 km²), Krumbach (8,7 km²) und Lingenau (6,9 km²).
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Montag, 4. Dezember 2017

[ #bäume ] Unsere Bäume online: Von der Stieleiche bis zur Pyramidenpappel


Informationen über Bäume, von der Stieleiche bis zur Pyramidenpappel, und ein Quiz bieten unterhaltsames Lernen ganz nach dem Programm "Lernspaß für Kinder"

Die Blätter ernähren den Baum. Dafür brauchen sie jedoch Tageslicht. Denn dann können aus Wasser und einem Bestandteil der Luft (Kohlendioxid) Nährstoffe gebildet werden. Da die Größe, Form und Art der Blätter bei jedem Baum verschieden ist, kann man mit ihnen gut die Art des Baumes bestimmen. 
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[ #sicherheit ] Lawinenwarndienst und Schneeberichte

Der Vorarlberger Lawinenlagebericht kann als App oder per Telefon (+43(0)5574 201 1588 ) abgerufen werden.




Europäische Gefahrenskala. Die Gefahreneinschätzung von Lawinenabgängen wird in der Europäischen Gefahrenskala folgendermaßen klassifiziert:
  • 1 (gering)Eine Lawinenauslösung ist nur bei großer Zusatzbelastung an sehr wenigen, extremen Steilhängen möglich. Spontan sind keine Lawinen (sog. Rutsche) zu erwarten. Allgemein sichere Verhältnisse.
  • 2 (mäßig)Eine Lawinenauslösung ist bei großer Zusatzbelastung vor allem an den angegebenen Steilhängen wahrscheinlich. Größere Lawinen sind nicht zu erwarten. Die Schneedecke ist allgemein gut verfestigt, außer an einigen Steilhängen. Vorsichtige Routenwahl bei den angegebenen Steilhängen und Hangexpositionen.
  • 3 (erheblich)Eine Lawinenauslösung ist bereits bei geringer Zusatzbelastung vor allem an den angegebenen Steilhängen wahrscheinlich. Fallweise sind spontan einige mittlere, vereinzelt aber auch große Lawinen möglich. Die Schneedecke ist an vielen Steilhängen nur mäßig bis schwach verfestigt. Erfahrung in der Lawinenbeurteilung notwendig. Angegebene Steilhänge und Hangexpositionen möglichst meiden.
  • 4 (groß)Eine Lawinenauslösung ist bereits bei geringer Zusatzbelastung vor allem an den angegebenen Steilhängen wahrscheinlich. Fallweise sind spontan viele mittlere, mehrfach auch große Lawinen möglich. An vielen Steilhängen ist die Schneedecke nur schwach gefestigt. Bei der Routenwahl Beschränkung auf mäßig steiles Gelände sowie Beachtung der Lawinenauslaufgebiete. Viel Erfahrung in der Lawinenbeurteilung notwendig.
  • 5 (sehr groß)Spontan sind zahlreiche große Lawinen, auch in mäßig steilem Gelände, zu erwarten. Die Schneedecke ist allgemein schwach verfestigt und instabil. Verzicht auf Touren ist empfohlen.
Definitionen
mäßig steil: bis 30° Hangneigung
steil, Steilhänge: über 30° Hangneigung
geringe Zusatzbelastung: zum Beispiel ein einzelner Skifahrer, Snowboarder oder Schneeschuhläufer
große Zusatzbelastung: zum Beispiel eine Gruppe von Skifahrern ohne Sicherheitsabstände, ein Pistenfahrzeug oder eine Lawinensprengung

[ #natur #freunde #umwelt ]⇒

[ #Einzeller ] Kommissar Natur: Amöben als Beweis

    Die Natur leistet Beweissicherung: Bodenökologische Untersuchungen und Amöben lassen den Todeszeitpunkt eines Menschen eingrenzen.

    Die bodenkundliche Untersuchung ist vor allem von Bedeutung, wenn es um eine Verknüpfung von Tatort und Täter geht (beispielsweise durch den Vergleich der Erde im Schuhprofil des Verdächtigen mit dem Erdreich des Tatortes. Wir kennen das aus jedem zweiten Fernsehkrimi, wenn nicht nur Schuhe sondern auch Autoreifen inspiziert werden.

    Nun analysieren Rechtsmediziner aber zunehmend auch die im Boden lebenden Organismen. So kann man mittels der Natur Liegezeiten von Leichen, die an der Oberfläche oder im Erdreich liegen, eingrenzen. Wenn nämlich die Polizei das Opfer eines Gewaltverbrechens findet, lautet meist die erste Frage nicht: "Wer ist das?" Für die Kriminalisten ist es für die Ermittlung eines Täters und eine dazugehörigen Beweises wichtig zu wissen, Wie lange eine Leiche dort liegt. Die Todeszeit ist ein wichtiges Indiz auf der Suche nach dem Täter.

    Lange konnten Gerichtsmediziner diesen Zeitpunkt nur schätzen. Den Todeszeitpunkt einer Leiche zu ermitteln, die über Tage und Wochen im Wald gelegen hat, ist bei weitem schwieriger wie es der sonntägliche Tatort im Fernsehen nahelegt: Bereits nach 24 bis 48 Stunden sind die klassischen Methoden wie die Beurteilung von Leichenstarre und Totenflecken oder das Messen der Körpertemperatur ohne beweisfähige Aussagekraft.

    Die Forscher machen nun die Natur zum Zeugen, indem sie die Parade der Insekten entschlüsselen, die in festgelegter Choreografie zu einem Schauplatz eines Todes im Walde ziehen. In einem für den deutschsprachigen Raum einmaligen Kooperations-Projekt versuchen nun Frankfurter und Schweizer Wissenschaftler erstmals forensisches und bodenbiologisches Know-how zusammenzuführen, um der Frage nach länger zurückliegenden Todeszeiten nachzugehen. Dabei steht eine Organismengruppe im Mittelpunkt, deren Existenz den meisten von uns - wie auch den Tätern - unbekannt sein dürfte. Es sind Einzeller: die Schalenamöben. 
[ #natur #freunde #umwelt ]

Sonntag, 3. Dezember 2017

[ #wasser ] Baumwolle – der Stoff, der die Wüste macht

Die dramatischen Folgen der Wasserentnahme für den Baumwollanbau zeigen sich eindrucksvoll in Usbekistan. Das einstmals viertgrößte Binnengewässer der Erde ist heute in viele kleine Teile zerfallen und droht als Salzsteppe zu enden.

Baumwolle ist die mit Abstand am häufigsten eingesetzte Naturfaser für Kleidungsstücke. Die Herstellung von Bekleidung aus Baumwolle ist jedoch mit erheblichen Umweltbelastungen verbunden. Diese entstehen sowohl beim Anbau von Rohbaumwolle als auch bei deren Verarbeitung in der Textilindustrie. Die Rohbaumwolle hat beim Anbau einen sehr hohen Wasserbedarf und auch bei der Garnherstellung und der weiteren Verarbeitung werden große Mengen an Prozesswasser benötigt. Zudem entstehen durch den Einsatz von Chemikalien beim Anbau der Baumwolle (Düngemittel, Pestizide) und in der Verarbeitung (beim Bleichen, Färben, Bedrucken) große Mengen an verschmutzten Abwässern.
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Donnerstag, 30. November 2017

[ #umwelt ] Gerechte Umwelt in Kommunen fördert soziale Chancengleichheit

Zahlreiche Studien zeigen zum Beispiel, dass ärmere Menschen häufig in einer stärker belasteten Umwelt leben und daraus oft erhebliche soziale sowie gesundheitlich bedingte Folgekosten entstehen. 

Umweltpolitik kann helfen, Armutsrisiken zu bekämpfen und sollte in Zukunft verstärkt als präventive Sozialpolitik verstanden werden. Zugleich muss die Umweltpolitik darauf achten, dass sie sozialverträglich ist, das heißt keine unzumutbaren Belastungen bei Haushalten mit geringen Einkommen erzeugt.
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[ #natur #freunde #umwelt ]

[ #nutzpflanzen ] Resistente Weinsorten dank Europäischer Wildrebe?

Die Europäische Wildrebe (Vitis vinifera ssp. sylvestris) ist in einigen Familien gegen den Falschen Mehltau und die Schwarzfäule immun.

Forschungsprojekt. Ziel ist die Nutzung von neuen, bisher unbekannten Resistenzquellen gegen Schwarzfäule, Falschem Mehltau und Echtem Mehltau aus der Europäischen Wildrebe (Vitis vinifera ssp. silvestris) zwecks Reduktion der Kupferbelastung im Ökologischen Weinbau. Nutzung genetischer Resourcen den Europäischer Wildrebe mit Screening der gesamten Wildrebenpopulation auf Resistenz gegenüber Falschem Mehltau, Echtem Mehltau und Schwarzfäule, sowie genetische Analyse der Wildrebenpopulation.

Natürliche Resistenzen statt Kupfereinsatz. Hintergrund ist der anhaltend hohe Krankheitsdruck durch Echten und Falschen Mehltau sowie durch Schwarzfäule, der im ökologischen Weinbau überwiegend mit Kupfer- und Schwefelpräparaten bekämpft wird. Der Einsatz von Kupfer wird zunehmend kritisch gesehen, weil man eine Anreicherung im Boden und negative Auswirkungen auf die Bodenfruchtbarkeit befürchtet. Die Hoffnungen der Forscher ruhen auf der Europäischen Wildrebe, bei der Resistenzen gegen die genannten Pilzinfektionen nachgewiesen wurden. Die Resistenzgene sollen lokalisiert und in klassische Rebsorten eingekreuzt werden, um die Aufwandmengen der Fungizidbehandlungen deutlich zu verringern. Durch die Kombination mehrerer Resistenzgene in einer Pflanze soll zudem die Gesamtresistenz der Rebenkreuzungen gegenüber den Pilzerkrankungen langfristig erhalten bleiben.

Europäische Wildrebe. Sie Rebe ist eine der wenigen Kulturpflanzen, deren wilde Urform in Europa vorkommt. Da sie als Liane an Bäumen in Fluss-Auen lebt, ist sie durch das Verschwinden ihres Biotops im Aussterben begriffen und wir finden sie nur noch an einer Stelle auf einer Rheininsel. In Europa überlebt sie noch an einigen Stellen im Rhonetal (Schweiz, Frankreich) und in den Donau-Auen (Österreich). Die Wildrebe ist zwar zweihäusig, ähnelt aber sonst stark den kleinbeerigen Keltersorten, man findet sowohl blau- wie weißbeerige Varianten, wie auch Unterschiede in den Blattformen.

Unter der Vitis-Art Vitis vinifera werden sämtliche wilden und domestizierten Sorten der europäischen Weinrebe zusammengefasst. Infolge der Eiszeit - so wird angenommen - hat sich in Europa nur die eine Art "Vitis vinifera" halten können. Darunter werden die wilden wie die domestizierten Rebsorten der europäischen Rebe verstanden. Die wilde Art wurde angeblich schon prähistorisch genutzt, spielt aber im Weinbau keine Rolle.

Die zweite, die veredelte Art, die Kulturrebe (Vitis vinifera ssp. sativa) - gezogen auch als Kletterpflanzen an Häusern und Mauern - kommt nach Blaich (Rolf Blaich (Vorlesung Biologie der Rebe 2000 / Uni Hohenheim - Vitis vinifera Linnaeus. Weinrebe.) auch am Bodensee, im Rheintal und im Walgau vor. Nach seiner Auffassung könnten die heutigen europäischen Kultursorten erst dadurch entstanden sein, dass Sorten aus kaukasischen und afghanischen Gebieten nach Nordwesten in die dort vorhandenen zweihäusigen Wildreben eingekreuzt wurden. Nur solche Vorgänge hätten die Ausbreitung des Weinbaus in klimatisch ungünstigere Regionen überhaupt möglich.

[ #natur #freunde #umwelt ]

Dienstag, 28. November 2017

[ #wintersport ] Die 10 Pistenregeln der FIS

Die Pistenregeln der FIS sind kein Gesetz. Aber ...

Die Pistenregeln der FIS gelten jnach der gängigen Rechtspraxis für alle Skifahrer und Snowboarder. Wer unter Verstoß gegen die Regeln einen Unfall verursacht, kann für die Folgen zivil- und strafrechtlich verantwortlich werden. Zwar weiß eigentlich jeder, dass es sie gibt, im Detail kennt sie aber leider kaum jemand.
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[ #natur #freunde #umwelt ]⇒

Montag, 27. November 2017

[ #umwelt ] Umwelt und Gerechtigkeit!

Die als PDF vorliegende Broschüre soll Informationen und Gedankenanstöße zu diesem Thema geben und damit auch die österreichische Debatte anstoßen und inspirieren.

In den USA und Deutschland bereits lange diskutiert, kommt das Thema environmental justice – Umweltgerechtigkeit – nun langsam auch in der österreichischen Debatte an. Im Mittelpunkt steht dabei die Thematik der sozialen Ungleichverteilung von (gesundheitsrelevanten) Umweltbelastungen und -ressourcen. Das heißt, dass verschiedene soziale bzw. ethnische Gruppen aber auch verschiedene (Wohn-) Orte und Regionen unterschiedlichen Umweltbelastungen ausgesetzt sind. Die Auseinandersetzung mit dem Thema ist wesentlich.

17 Ziele für eine nachhaltigere Welt, die 2015 von der Generalversammlung der Vereinten Nationen beschlossen wurden und zu denen sich 193 UN Mitgliedsstaaten bekannt haben. Auch hier spielt das Thema Umweltgerechtigkeit eine zentrale Rolle. Denn soziale und ökologische Ziele dürfen in keinem Fall getrennt voneinander betrachtet werden. Es braucht eine Zusammenarbeit aller Sektoren, um die ambitionierten SDGs (Sustainable Development Goals) zu erreichen und die Transformation in eine postfossile, gerechte Welt für Alle erfolgreich zu gestalten.

 [ #natur #freunde #umwelt ]