Freitag, 17. November 2017

[ #ernährung] Vorarlberger Käse


Vorarlberger Käse aus silofreier Heumilch ist eine Spezialität und ein "sozialhistorisches Ereignis".

Bereits im 12. Jahrhundert weisen urkundliche Erwähnungen in der Region Montafon auf die Produktion von Sura Kees (Sauermilchkäse) hin.

Freilich war dies noch mehr ein Nebenprodukt, galt doch der Butter und dem Butterfett das Hauptaugenmerk. Im Zuge der Besiedlungsgeschichte Vorarlbergs wurden auch Produktionsformen aus dem Schweizer Umland für die Fettkäseproduktion übernommen. Der Produktion in den Hochregionen (Alpwirtschaft) folgte im 19. Jahrhundert auch die Käseverarbeitung in den Tälern mit weitgehend genossenschaftlich geführten Sennereien.
Vorarlberger-Bloghaus-Service. Dies ist nur der Hinweis auf einen Beitrag eines hier verlinkten Weblogs, einer Website oder eines Downloads. Mehr erfährt man, wenn man den untenstehenden Links folgt! Nütze auch den Link „[Google Search] ⇒ “. Er liefert allenfalls einen aktuelleren Link im Falle einer Verwaisung und/oder auch zusätzliche oder aktuellere Infos!

#natur #freunde #umwelt ]

[ #bodenseeraum ] Kostenloser Bodensee-Geodaten-Viewer


Mit dem Bodensee-Geodatenpool gibt es eine einheitliche digitale Karte 1 : 50 000 des Bodenseeraumes. Als kostenloser Bürgerservice steht ein Gratis-Viewer online. 

Kuriosum Bodensee. Der Bodensee ist ein völkerrechtliches Kondominium (gemeinsames Eigentum), unterliegt also der gemeinsamen Verwaltung der drei Anrainerstaaten Schweiz, Deutschland und Österreich. Lediglich in den ufernahen Bereichen bis 25 m Wassertiefe, der sog. "Halde", wird eine nationale Hoheitsausübung anerkannt. Dieses staatsrechtliche Kuriosum ist ein Überbleibsel aus dem Jahr 1648, als im Westfälischen Frieden die Schweiz aus dem Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation ausschied, ohne dass die gemeinsame Grenze am Bodensee festgelegt wurde.
Vorarlberger-Bloghaus-Service. Dies ist nur der Hinweis auf einen Beitrag eines hier verlinkten Weblogs, einer Website oder eines Downloads. Mehr erfährt man, wenn man den untenstehenden Links folgt! Nütze auch den Link „[Google Search] ⇒ “. Er liefert allenfalls einen aktuelleren Link im Falle einer Verwaisung und/oder auch zusätzliche oder aktuellere Infos!
[ #natur #freunde #umwelt ]⇒

Donnerstag, 16. November 2017

[ #tourismus ] Fair Reisen mit Herz und Verstand


Denn nicht immer nutzt Tourismus der Bevölkerung und dem Land.

Tourismus in Länder des Südens ist eine wichtige Brücke zwischen Menschen in Europa und Menschen in Entwicklungsländern. Doch nicht immer nutzt er der Bevölkerung. Oft profitieren lediglich ausländische Unternehmer - mit riesigen Hotelanlagen und Freizeitparks, die die Umwelt belasten.

Reisen in ferne Länder bildet, erweitert den Horizont und ist ein unvergessliches Erlebnis. Auf der anderen Seite werden aber Umweltprobleme und soziale Konflikte gerade im Tourismus immer größer. Augen zu und durch?

Das Handbüchlein soll zeigen, dass Rücksicht auf Umwelt und Soziales nichts zu tun haben muss mit Komfortverzicht, Verboten und Einschränkungen. Im Gegenteil: Gerade durch Achtung der Umwelt und Respekt gegenüber den bereisten Ländern und Menschen gewinnt eine Reise an Qualität.

 [ #natur #freunde #umwelt ]⇒  
Lohnt sich ein Download? Ein schneller Blick auf den Inhalt sagt mehr:


Inhalt
  • Über uns
  • Zur Einstimmung
  • Vorfreude
  • Was heißt faires Reisen?
  • Lebensraum – Urlaubstraum
  • Innere Einstellung
  • Miteinander reden
  • Sprachen der Welt
  • Gewusst wie!
  • Gastfreundschaft
  • Barrierefreies Reisen
  • Kleider machen Leute
  • Unterkunft
  • Schlechte Luft
  • Klima im WandelTipps für klimafaires Reisen
  • Freiwillige Klimaabgaben
  • Finanzielle Anerkennung
  • Bitte recht freundlich
  • Souvenirs
  • Auf dem Basar
  • Fliegende Händler
  • Arbeitsplätze im Tourismus
  • Bewusst spenden und helfen
  • Einkommensungleichheit und Bildungsarmut
  • Wasser
  • Wasserzugang – ein Menschenrecht
  • Essen wie daheim
  • Natur- und Artenschutz
  • Energieversorgung
  • Vorsicht, Fettnäpfchen!
  • Göttinnen und Götter
  • Weltreligionen
  • Kriminalität
  • Sextourismus
  • Gesundheitstipps vor Ort
  • HIV/Aids
  • Labels für nachhaltigen Tourismus
  • Zum Nachdenken
  • TO DO! Wettbewerb
  • Nichtregierungsorganisationen und andere Kontakte

[ #natura-trail ] Natura Trail Rheindelta

Ein Themen-Wanderweg durch ein reichhaltiges und wertvolles Naturschutzgebiet. Ein Ausflugsziel auch für Schulen und Naturinteressierte.

Natura Trails sind Themenwege durch Schutzgebiete, die für eine sanfte Freizeitnutzung besonders geeignet sind. Sie fördern das Erleben der heimischen Tiere, Pflanzen und Lebensräume und stärken dadurch das Bewusstsein für den Schutz von Natur und Landschaft.
Vorarlberger-Bloghaus-Service. Dies ist nur der Hinweis auf einen Beitrag eines hier verlinkten Weblogs, einer Website oder eines Downloads. Mehr erfährt man, wenn man den untenstehenden Links folgt! Nütze auch den Link „[Google Search] ⇒ “. Er liefert allenfalls einen aktuelleren Link im Falle einer Verwaisung und/oder auch zusätzliche oder aktuellere Infos!
[ #natur #freunde #umwelt ]
Die Dynamik des Fließgewässers und des Sees geben dieser Landschaft ihren einzigartigen Charakter. So entstehen vielfältige Lebensräume wie Auwälder,
Schilfröhrichte, Flachwasserbereiche, Großseggensümpfe und Feuchtwiesen, die eine artenreiche Fauna und Flora beherbergen. Vor allem im Herbst und Winter ist das Rheindelta ein Dorado für tausende Zug- und Rastvögel wie die Graugans oder den
Singschwan...

Donnerstag, 9. November 2017

[ #wasser ] Wasserlexikon: 28 Millionen mal der Bodensee

Was wissen wir schon über das Wasser: Aus der Chemiestunde wissen wir, dass Wasser nur eine Verbindung von zwei Wasserstoffatomen und einem Sauerstoffatom ist.

Über 71 Prozent der Erdoberfläche sind von Wasser bedeckt. Und auch die Europäische Wasser-Charta (Straßburg 1986) sagt nicht wirkliche Neues: "Ohne Wasser gibt es kein Leben. Wasser ist ein kostbares, für die Natur und den Menschen unentbehrliches Gut."

Bodensee. Was also kann uns ein Wasserlexikon noch vermitteln, was uns nicht ohendies bekannt wäre? Das hier vorgeschlagene Wasserlexikon der Website " - uqW. Urquellwasser.eu" hat uns tatsächlich etwas Neues Vemittelt: Nicht die Information, dass Wasser "ein nicht ersetzbarer Naturstoff und Urquell allen Lebens auf der Erde" sondern dass "der gesamte Wasserschatz der Erde "fast 28 Millionen mal dem Inhalt des Bodensees" entspricht. Das kann man sich doch vorstellen. Oder?

Dynamische Wasserinformation. Das erwähnte Wasserlexikon ist die der Webseite "urquellwasser.eu", welche über das statische Lexikonwissen hinaus sich sehr dynamisch mit dem Thema Wasser auseinandersetzt: Mit Wissen aus Forschung und Technik, mit Wasser in Kunst und Kultur und Religion. Kein Wunder, wenn der Mensch aus über 70 Prozent Wasser besteht und und die Erdoberfläche zu ebensolchen Teilen Wasser ist, dass sich auch jede Tagesnachricht schlussendlich zu 70 Prozent um das Wasser drehen muss.

Wassermangel heisst Hunger. Eine beachtenswerte Seite, wenn man sich für Natur, Leben, für Umwelt und Ökologie interessiert. Schliesslich liegt die Zukunft dieser Welt - wie auch in der Vergangenheit - buchstäblich im Wasser: Experten prophezeien, dass bis zum Jahr 2050 rund sieben Milliarden Menschen in 60 Ländern mit Wasserknappheit konfrontiert sein werden.

[ #natur #freunde #umwelt ]⇒

Mittwoch, 8. November 2017

[ #wetter ] Wetter & mehr: Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG)

Die 1851 gegründete ZAMG ist der staatliche meteorologische und geophysikalische Dienst Österreichs.
Vorarlberger-Bloghaus-Service. Dies ist nur der Hinweis auf einen Beitrag eines hier verlinkten Weblogs, einer Website oder eines Downloads. Mehr erfährt man, wenn man den untenstehenden Links folgt! Nütze auch den Link „[Google Search] ⇒ “. Er liefert allenfalls einen aktuelleren Link im Falle einer Verwaisung und/oder auch zusätzliche oder aktuellere Infos!
 [ #natur #freunde #umwelt ]⇒ 

Dienstag, 24. Oktober 2017

[ #biodiversität ] Endemiten in Österreich

Österreich besitzt den höchsten Anteil endemischer Arten in Mitteleuropa.
Als Endemit werden in der Biologie Pflanzen oder Tiere bezeichnet, die nur in einer bestimmten, räumlich klar abgegrenzten Umgebung vorkommen. Diese sind in diesem Gebiet endemisch. Dabei kann es sich um Arten, Gattungen oder Familien von Lebewesen handeln, die ausschließlich auf bestimmten Inseln oder Inselgruppen, Gebirgen, in einzelnen Tälern oder Gewässersystemen heimisch sind. Beispiel: Die Darwinfinken sind auf den Galápagos-Inseln endemisch, da sie weltweit nirgendwo sonst vorkommen.

Hinter dem Begriff Endemiten verbergen sich wahre Kostbarkeiten der österreichischen Fauna und Flora. Es handelt sich dabei um Arten, die nirgendwo sonst auf der Welt, also nur in Österreich vorkommen!

150 Pflanzen- und 575 Tierarten kommen weltweit also nur in Österreich vor – sie sind einzigartige Kostbarkeiten: die Endemiten Österreichs! Damit besitzt Österreich den höchsten Anteil endemischer Arten in Mitteleuropa und zugleich eine hohe Verantwortung zum Schutz dieser Vielfalt! Die endemischen Arten und ihre Lebensräume zu erhalten sind für den Naturschutz eine besondere Herausforderung.

Im mitteleuropäischen Vergleich besitzt Österreich die größte Zahl endemischer Arten. Dennoch – oder gerade deswegen – fehlte bis heute eine zusammenfassende Darstellung der österreichischen Endemiten. Mit dem am Umweltbundesamt konzipierten und unter Beteiligung zahlreicher Fachleute durchgeführten Projekt „Kostbarkeiten in Österreichs Pflanzen- und Tierwelt“ kann nun diese Forschungslücke geschlossen werden.

[ #natur #freunde #umwelt ]
Inhalt des kostenlosen Downloads hier:

Was ist Endemismus?
Endemismus weltweit
Endemismus in Europa
Endemismus in Österreich
Artenzahlen
Bundesländerverteilung
Endemiten-Hotspots in Österreich
Höhenverteilung
Lebensräume
Naturschutz
Gefährdungssituation
Gefährdungsursachen
Endemiten und Schutzgebiete
Schutzbedarf für Endemiten
Literaturverzeichnis

Donnerstag, 19. Oktober 2017

[ #nutzpflanzen ] Kultur-Pflanzen

[Free eBook/PDF] Vor mindestens 10.000 Jahren begann der Mensch, Kulturpflanzenvielfalt zu entwickeln, indem er die Evolution der genutzten Pflanzen beeinflusste.

Die Evolution der Kulturpflanzen ist das Ergebnis des Zusammenspiels zweier Prozesse: Variabilität entsteht durch spontane, natürlich auftretende, sehr seltene Veränderungen im Erbgut von Pflanzen (Mutationen). Die natürliche Auslese schränkt die so entstandene Vielfalt wieder ein: Damit neue Spielformen dauerhaft erhalten bleiben, müssen sie sich unter den gegebenen Lebensbedingungen durchsetzen können – sonst sterben sie bald wieder ab oder können sich nicht ausreichend vermehren.

Mensch als Biodiversitätsmanager. Viele der Spielarten, die durch den Menschen im Ackerbau genutzt wurden, hätten in „freier Wildbahn“ womöglich gar nicht überleben können. Indem der Mensch eine neue Nische für normalerweise nicht überlebensfähigen Pflanzen schuf, sie gezielt anbaute, pflegte und vermehrte, hat er die Vielfalt der vorhandenen Formen beträchtlich erhöht. Für den Mensch waren oft gerade für Wildpflanzen ungünstige Veränderungen interessant, zum Beispiel Früchte ohne Bitterstoffe.

Broschüre Gemüse und Feldfrüchte.
Die vorliegende Broschüre Kultur-Pflanzen-Vielfalt der ARCHE NOAH (Verein zur Förderung von Wissenschaft und Forschung auf dem Gebiet der Pflanzenzüchtung, Samenpflege und Nutzpflanzen-Erhaltung) konzentriert sich auf Gemüsearten und Feldfrüchte. Gerade hier ist die Dokumentation sehr dürftig, und es ist nur wenig Literatur vorhanden.

Im Gegensatz zum Obst blieb bei Gemüse und Feldfrüchten die Dokumentation und Forschung lange Zeit der Züchtung und Züchtungsforschung vorbehalten, die sich selbst erst ab Anfang des 20. Jh. entwickelte. Erschwerend für die Dokumentation und Beschreibung von Sorten wirkt sich bei Gemüsearten und Feldfrüchten ihre starke Veränderlichkeit aus. Samenvermehrte Kulturpflanzen müssen angebaut werden, bevor die Samen die Keimfähigkeit verlieren. Und die Vermehrung über Samen bietet immer eine Eingangspforte für genetische Veränderung.

Begriffe. Heute wird meist von „Biodiversität“ und „biologischer Vielfalt“ gesprochen – zwei Begriffe, die in den 1980er Jahren im Kontext von ökologischer Forschung und Ökologiebewegung geprägt wurden. „Biodiversität“ umfasst die Vielfalt in und zwischen allen wild und kultiviert vorkommenden Lebewesen, aber auch Ökosysteme.

Der Begriff „pflanzengenetische Ressourcen“ wurde zuvor in den 1960er Jahren in der Agrarforschung eingeführt.

Der Begriff „Agrobiodiversität“ beschreibt die biologische Vielfalt in Landwirtschaft und Gartenbau und umfasst von den Agrarökosystemen bis zu den Genen alle Ebenen der Diversität.

Der in dieser Broschüre verwendete Begriff „Kulturpflanzenvielfalt“ soll zum Ausdruck bringen, dass Diversität kein abstraktes Phänomen ist, sondern in konkreten kulturellen, wirtschaftlichen und geographischen Zusammenhängen und in der Wechselwirkung zwischen nutzendem Mensch und Pflanze entstanden ist und weiterhin entsteht.

[ #natur #freunde #umwelt ]⇒

Lohnt sich ein Download? Ein Blick auf den Inhalt sagt mehr:

Dank 6
Einleitung 7
Zum Begriff „Kulturpflanzenvielfalt” 7
Eingrenzung des Themas 7
Zum Wissensstand bei Acker- & Gartenkulturen & Obst 8
Kulturpflanzenvielfalt: Enstehung 9
Mannigfaltigkeits-Zentren 9
Vielfalt durch Menschenhand 9
Kulturpflanzen in neuen Gebieten - Impulse für neue Vielfalt 10
Kulturpflanzenvielfalt: Gefährdung 11
Historische Verlustprozesse: Verdrängung von Kulturarten 11
Regionalität, lokale Märkte & Subsistenzwirtschaft 11
Einfluss der Pflanzenzüchtung auf die Nutzpflanzendiversität 12
Kleine Geschichte der Kulturartenvielfalt in Mitteleuropa 14
Vor- und Frühgeschichte 14
Römerzeit 14
Mittelalter 15
Frühe Neuzeit 15
17. und 18. Jahrhundert 16
19. und 20. Jahrhundert 16
Zusammenfassung 17
Pflanzenzüchtung, Saatguthandel & Sortenrecht 18
Gärtnerische Pflanzenzüchtung 18
Landwirtschaftliche Pflanzenzüchtung 18
Anfänge der Pflanzenzüchtung in Österreich 19
Schutz für Käufer und Züchter 21
Reichssortenliste und „Sortenbereinigung“ 22
Österreichische Pflanzenzüchtung nach 1945 23
Das österreichische Saatgutgesetz 23
Konzentrationsprozesse am Saatgutmarkt 24
Sortenschutz: Gut für die Züchtung, schlecht für die Biodiversität? 25
Zahlen, Daten & Fakten zum Verlust von Kulturpflanzenvielfalt 28
Zahlen und Fallbeispiele weltweit 29
Fallbeispiel EU-Sortenkataloge – Vielfalt verschwindet durch Bürokratie? 30
Feldstudien in Albanien und Süd-Italien 30
Fallbeispiele für den Verlust von Kulturpflanzen in Österreich 32
Verlust von Kulturarten 32
Safran (Crócus sativus) 32
Himmeltau (Bluthirse, Panicum sanguinale) 32
Buchweizen (Fagopyrum esculentum) 32
Färbe- und Faserpflanzen 33
Getreidelandsorten in den Alpen und Voralpen 34
Was sind Landsorten? 34
Erforschung & Dokumentation der Getreidelandsorten 34
Ausbreitung 34
Verlust und Verdrängung der Getreidelandsorten 35
Weizen 36
Gerste 36
Hafer 37
Roggen 38
Das Alter der Getreidelandsorten 39
Genetische Diversität der Getreidelandsorten 40
Getreidelandsorten in der Züchtung 41
Menggetreide 41
Das Ende der Getreidelandsorten – Gedanken von Rudolf Schachl 42
Gartenbohnen-Landsorten in der Steiermark 43
Auswertung der österreichischen Sortenlisten 1949-2002 44
Beispiele: Gemüsesorten 47
Der Salat „Neusiedler Gelber Winter“ 47
Der Salat „Grazer Krauthäuptel“ 47
Die Radieschen „Wiener Rotes Treib“, „Riesen von Aspern“ & „Ladenbeet“ 47
Die Znaimer Gurke 48
Das „Premstättner“ Kraut 49
Das „Seibersdorfer“ Weißkraut 50
Abkommen und Strategien zur Erhaltung der Kulturpflanzenvielfalt 52
Literaturverzeichnis 55

[ #boden ] Glossar Boden


[eLexika] Das Glossar der deutschen Bundesumweltanstalt zum Thema Boden ist einerseits ein Nachschlagewerk für und wohl viele unbekannte Lemmata als auch gleichzeitig eine Art Schlagwortsammlung zum Thema.

Schützen wir die Böden, eine unserer Lebensgrundlagen genug, um auch später noch gesunde Nahrungsmittel zu erzeugen?

Um Informationen darüber zu verstehen, wie empfindlich die obersten Zentimeter bis Dezimeter unserer Erde sind und was man zum Bodenschutz beitragen kann, braucht es doch manchmal fachkundige Hilfe. Das Glossar der deutschen Bundesumweltanstalt zum Thema Boden ist einerseits ein Nachschlagewerk für und wohl viele unbekannte Lemmata als auch gleichzeitig eine Art Schlagwortsammlung zum Thema. Wenn Sie also mehr über die Welt unter Ihren Füßen wissen wollen, dann nutzen sie den Link.

[ #natur #freunde #umwelt ]⇒

[ #pflanzenwelt ] Bäume schenken Leben!

Bäume machen ein Grundstück erst zu einem Garten. Denn sie schaffen Struktur und übernehmen viele wichtige Funktionen: Am Garteneingang etwa weisen sie den Weg zum Haus – neben Terrasse oder Sandkiste spenden sie Schatten; oder sie dienen einfach als angenehmer Rückzugsort für erholsame Stunden.
Vorarlberger-Bloghaus-Service. Dies ist nur der Hinweis auf einen Beitrag eines hier verlinkten Weblogs, einer Website oder eines Downloads. Mehr erfährt man, wenn man den untenstehenden Links folgt! Nütze auch den Link „[Google Search] ⇒ “. Er liefert allenfalls einen aktuelleren Link im Falle einer Verwaisung und/oder auch zusätzliche oder aktuellere Infos!
[ #natur #freunde #umwelt ]⇒

[ #naturparks ] Nutzungskonflikte bei erneuerbaren Energien in den Alpenpärken

Basierend auf der Befragung von 21 Pärken in den Ländern des Alpenraums zeigt der Bericht “Erneuerbare Energien in Pärken der Alpen” die Konflikte zwischen Schutz und Nutzung in Bezug auf die Produktion erneuerbarer Energien sowie mögliche Lösungswege auf. 

Bei den beteiligten Pärken aus der Schweiz, Österreich, Deutschland, Italien und Frankreich handelt es sich um 13 Regionale Naturpärke, 3 Biosphärenreservate, 4 Nationalpärke sowie ein UNESCO Weltnaturerbe.


Aus der Befragung geht hervor, dass die Situation hinsichtlich der Nutzung erneuerbarer Energien für Regionale Naturpärke in der Regel schwieriger ist als für Nationalpärke oder Biosphärenreservate. Letztere weisen eine flächendeckende zusammenhängende Zonierung mit einer Abstufung des Schutzgrades auf. Für jede Zone sind die Möglichkeiten für die

Nutzung geregelt. Für die Regionalen Naturpärke gibt es grundsätzlich kein spezielles Regelwerk, mit Ausnahme der Bestimmungen für die in Regionalen Naturpärken integrierten Flächen mit weitergehendem Schutz, z.B. Biotopschutzgebiete.

Die Mehrzahl der Konflikte wird heute durch Wind- und Wasserkraft verursacht. Bei der Wasserkraft bewirken die strengeren gesetzlichen Bestimmungen eine Entschärfung der Situation bei Restwassermengen, Schwall-/Sunkproblematik und Flussdynamik. Andererseits führen vermehrte Nutzungsansprüche zu neuen Konflikten. Windkraftwerke stossen bei den Natur- und Landschaftsschutzorganisationen generell auf Widerstand. Bei Photovoltaik und Biomasse ist das Konfliktpotenzial aktuell noch geringer, wird aber mit dem zukünftig erwarteten, steigenden Bedarf an erneuerbaren Energien mit grosser Wahrscheinlichkeit zunehmen.

Eine Standardlösung für den Umgang mit Konflikten gibt es nicht. Dafür ist die Situation der einzelnen Pärke zu unterschiedlich. So wünscht sich nur ein Teil von ihnen weitergehende Regelungen und die Formulierung von Energiezielen oder -konzepten wird unterschiedlich beurteilt. Unabhängig davon, für welchen Weg sich ein Park entscheidet, ist die Auseinandersetzung mit dem Thema unumgänglich.


[ #natur #freunde #umwelt ]⇒ 

Lohnt sich ein Download? Ein Blick auf den Inhalt sagt mehr:

Inhalt

1 Einleitung 9

1.1 Ziel und Vorgehensweise 9

1.2 Projektträger und Projektpartner 9

1.3 Befragte Pärke 9

2 Grundlagen: Ziele, Fördermassnahmen, Rechtliche Grundlagen 13

2.1 Rechtliche Grundlagen in Bezug auf Natur- und Landschaftsschutz 13

2.2 Ziele der Pärke in Bezug auf die Förderung erneuerbarer Energien 16

2.3 Fördermassnahmen und Rahmenbedingungen 17

3 Energieproduktion aus erneuerbaren Energien 21

3.1 Produktion heute: Existierende Anlagen und Konflikte 21

3.2 Nicht realisierte Projekte und geplante Anlagen 22

3.3 Einflüsse durch Anlagen ausserhalb der Pärke 25

4 Handlungsbedarf 27

4.1 Zonierte Gebiete (Nationalpärke und Biosphärenreservate) 27

4.2 Nicht zonierte Gebiete 27

5 Schlussfolgerungen 29


[ #wanderung ] Die besten Fünf: Exkursions- und Ausflugsziele aus den Regionen der ARGE ALP

Die Arbeitsgemeinschaft Alpenländer (ARGE ALP) umfasst die Regionen, Kantone und Länder Bayern, Graubünden, Lombardei, Salzburg, St. Gallen, Südtirol, Tessin, Tirol, Trentino und Vorarlberg.

Die vorliegende Veröffentlichung präsentiert für jeden Partner in der ARGE ALP - ausgenommen die Lombardei - fünf herausragende Ausflugs- bzw. Exkursionsziele für Schulklassen, Jugendgruppen usw. Sie ist eine Handreichung für LehrerInnen, JugendgruppenleiterInnen usw. Ziel dieses Projektes ist es, das Bewusstsein für unseren gemeinsamen Lebensraum Alpen bereits in jungen Jahren zu entwickeln. Gleichzeitig soll die grenzüberschreitende pädagogische Zusammenarbeit und der Kontakt auf Arbeitsebene zwischen den zuständigen Institutionen gefördert werden. Die Regierungschefkonferenz der ARGE ALP hat das Projekt im Juni 2008 unter bayerischem Vorsitz beschlossen.
Vorarlberger-Bloghaus-Service. Dies ist nur der Hinweis auf einen Beitrag eines hier verlinkten Weblogs, einer Website oder eines Downloads. Mehr erfährt man, wenn man den untenstehenden Links folgt! Nütze auch den Link „[Google Search] ⇒ “. Er liefert allenfalls einen aktuelleren Link im Falle einer Verwaisung und/oder auch zusätzliche oder aktuellere Infos!
#natur #freunde #umwelt ]