Dienstag, 16. Januar 2018

[ #feste+feiern ] Open Air: Rezepte für die Grillparty (ohne Alkohol)

Information für Jugendliche zum Thema Feste und Feiern.

Der GUT DRAUF-Tipp zum Thema Feste & Feiern richtet sich an 12-16jährige Jugendliche. Neben Infos über Energydrinks und Alkopops erfährt hier man alles über die perfekte Grillparty: Eine Checkliste für den Einkauf und Rezepte für alkoholfreie Cocktails lassen jede Party gelingen.
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#natur #freunde #umwelt ]

Montag, 15. Januar 2018

[ #welterbe ] Welterbe-Manual

Handbuch zur Umsetzung der UNESCO-Welterbekonvention in Deutschland, Luxemburg, Österreich und der Schweiz.

Kein anderes Programm der UNESCO findet in der Öffentlichkeit so große Aufmerksamkeit wie das Welterbe. Über 180 Staaten haben das UNESCO-Übereinkommen von 1972 zum Schutz des Welterbes unterzeichnet. Es ist damit das erfolgreichste Übereinkommen, das jemals von der Völkergemeinschaft zum Schutz des Kultur- und Naturerbes verabschiedet worden ist.
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[ #natur #freunde #umwelt ]

[ #biodiversität ] Artenschutz: Vorsicht bei Urlaubsmitbringsel


Auch der Kauf von exotischen Souvenirs trägt zur Gefährdung von Arten bei und kann strafbar sein!

Neben dem Lebensraumverlust durch globale Veränderungen wiedem Klimawandel oder regionalen Entwicklungen wie Siedlungs- undStraßenbau, ist der Handel mit bedrohten Arten eine große Gefahr, die massiv zum Artensterben beiträgt. Mit dem Washingtoner Artenschutzübereinkommen (auch CITES genannt), der Artenhandelsverordnung der EU und dem österreichischen Artenhandelsgesetz 2009 wird der Handel mit bedrohten Arten streng kontrolliert bzw. eingeschränkt oder gänzlich verboten.

Die Vielfalt unserer Tier- und Pflanzenwelt ist regionalen und globalen Bedrohungen ausgesetzt. Eine große Gefahr für den Weiterbestand vieler Arten ist der Artenhandel. Viele Reisende wissen gar nicht, dass sie mit der Mitnahme geschützter Tiere und Pflanzen sowie Erzeugnissen daraus gegen Gesetze verstoßen und sich strafbar machen.

Souvenirs aus wildlebenden Tier- und Pflanzenarten, wie etwa ausgestopfte Tiere, Regenstöcke (aus Kakteen), Schalen, Korallen und andere Raritäten, die auf Tier- oder Pflanzenarten basieren, gehören zu den Gegenständen, die in der EU am häufigsten vom Zoll beschlagnahmt werden. Die Palette der Angebote artengeschützter Produkte ist nicht zu unterschätzen. Sie reicht von Schuhen oder Taschen aus Schlangen- oder Waranleder über teure Gitarren oder Klarinetten aus geschütztem Tropenholz bis hin zu echtem Kaviar von Stören.

Exotische Heimtiere. Immer wieder können auch Schenkende und Beschenkte auf der Suche nach einem originellen Geschenk in Konflikt mit geltenden internationalen Artenschutzbestimmungen geraten. Eigentlich sollte man Tiere überhaupt nicht verschenken, denn sie sind nicht irgendwelche Dinge, die man einfach verstauen oder zur Seite legen kann. Es sind Lebewesen! Das Angebot umfasst neben Papageien meist auch junge Affen, Schildkröten oder Chamäleons. In vielen Fällen handelt es sich dabei um betrügerische Angebote, die aufgrund des günstigen Preises der Tiere zum Kauf verlocken sollen.

Aber auch im Angebot des Zootierhandels gibt es unverändert eine Fülle von verschiedenen Arten von Vögeln und Reptilien wie Papageien, Schildkröten, Riesenschlangen oder Echsen, die internationalen Artenschutzregelungen unterliegen und nur unter bestimmten Voraussetzungen gehandelt werden dürfen. Unterliegt ein Produkt oder ein Lebewesen dem Artenschutzabkommen, darf es entweder gar nicht oder nur mit einem Nachweis über rechtmäßige Einfuhr und Erwerb verkauft werden.

Die Haltung exotischer Arten ist zudem sehr anspruchvoll und erfordert meist neben speziellen Klimabedingungen auch eine Versorgung mit ausgewähltem Futter. „Grundsätzlich sind Wildtiere, auch wenn sie aus Nachzuchten stammen, keine Kuscheltiere und damit weder für unerfahrene Tierhalter noch für Kinder geeignet“, so die BfN-Präsidentin. "Ohnehin sollte man sich den Kauf eines Haustiers gut überlegen: Kann eine artgerechte Haltung sicher gestellt werden? Ist die langfristige Betreuung sicher gestellt?" Wer sich dennoch überlegt, ein exotisches Heimtier anzuschaffen, muss eine Vielzahl unterschiedlicher Bedingungen beachten.

Die Checkliste für den Kauf von exotischen Heimtieren. Schutz vor Impulskäufen und Überrumpelungen: Überdenken Sie Ihre Kaufabsichten in Ruhe und entscheiden Sie erst am nächsten Tag.

Vor dem Kauf:
  • Kaufen Sie grundsätzlich kein Tier, wenn Sie nicht ganz sicher sind, dass der Beschenkte daran langfristig interessiert ist.
  • Besteht der Wunsch nach einem Tier, hinterfragen Sie möglichst die Ernsthaftigkeit dieses Wunsches. Tierhaltung ist Verantwortung für ein Lebewesen und keine vorübergehende Spielerei!
  • Vor allem bei Kindern sollte das Interesse an einem Tier zunächst auf die klassischen Heimtiere (z.B. Zwergkaninchen, Hamster, Wellensittich) gelenkt werden. Exoten sind anspruchsvoller in der Haltung und zeigen meist kein "kindgerechtes" Verhalten (keine Schmusetiere!).
  • Erkundigen Sie sich bei Ihrer Naturschutzbehörde oder beim Bundesamt für Naturschutz (www.bfn.de/cites) danach, ob die gewünschte Art geschützt ist und welche Verpflichtungen mit dem Kauf/der Haltung verbunden sind.
  • Informieren Sie sich bei Fachverbänden über die Haltung der gewünschten Art. Stellen Sie sicher, dass eine artgerechte Haltung gewährleistet werden kann.
  • Überlegen Sie, ob das Tier z.B. im Urlaub von Dritten versorgt oder eventuell mitgenommen werden kann.
Beim Kauf:
  • Bitten Sie den Zoohändler in jedem Fall um konkrete Angaben zur Art, u.a. über Herkunft, Größe, Haltungsansprüche, Lebensdauer, Verhalten (u.a. gefährlich? kindgerecht? Zutraulichkeit? Einzel-/Paar-/Gruppenhaltung?), Artenschutzbestimmungen. Bei unklaren oder pauschalen Aussagen lieber auf die Anschaffung verzichten!
  • Lassen Sie sich eine komplette Aufstellung für Kosten zur artgerechten Unterbringung (Käfig, Terrarium, Aquarium inkl. Heizung, Beleuchtung etc.) und Pflege (Futter, Pflege-/Arzneimittel etc.) machen; bei vielen Exoten sind Zeitaufwand und Folgekosten erheblich.
  • Wählen Sie vorzugsweise Nachzuchttiere, da diese besser an eine Haltung angepasst und deshalb widerstandsfähiger sind.
  • Kalkulieren Sie die Kapazitäten für Unterbringung und Pflege realistisch, v.a. wenn sich die Pfleglinge fortpflanzen.
  • Kaufen Sie keine schwächlichen, abgemagerten, verletzten oder auffallend trägen Exemplare, auch nicht aus Mitleid! Sie unterstützen damit nur solche Praktiken, denn für jedes gekaufte Tier wird Ersatz beschafft. Außerdem handelt es sich in vielen Fällen um kranke Tiere mit geringer Lebenserwartung.
  • Prüfen Sie mit gesundem Menschenverstand die Zustände beim Tierhändler. Modriger Geruch, mit Kot und Futterresten verschmutzte Behälter oder gar Tierleichen können Hinweise auf mangelhafte Sachkunde sein. Dort sollte man auf keinen Fall ein Tier kaufen!
  • Vorsicht bei Sonderangeboten! Gesunde Tiere sind keine Wühltischware und haben ihren Preis.
Ratgeber. Jedes Jahr nehmen Touristen Hunderttausende Souvenirs, die aus geschützten Tieren und Pflanzen gefertigt sind, mit nach Hause. In vielen Fällen illegal: Den wenigsten ist bewusst, dass sie sich strafbar machen und hohe Bussen riskieren. Die Versuchung ist gross, gerade bei sich selber eine kleine Ausnahme zu machen und ein Stück Korallenriff vom Tauchgang oder einen Armreifen aus Elfenbein als Ferienerinnerung mitzunehmen. Doch die Summe all dieser Ausnahmen treibt das illegale Geschäft mit gefährdeten Arten voran – einige dieser Arten gar an den Rand der Ausrottung. Der Ratgeber für Souvenirs aus wildlebenden Tier- und Pflanzenarten (PDF-Datei) informiert darüber, für welche Souvenirs aus wildlebenden Tier- und Pflanzenarten eine Genehmigung erforderlich ist, und was Sie am besten nicht kaufen sollten, da der internationale Handel damit verboten ist.

Schutz. Souvenirs aus wildlebenden Tier- und Pflanzenarten mit aus dem Urlaub nach Hause zu bringen, mag ein nettes Andenken sein, aber machen Sie sich bewusst, dass der Handel mit vielen Tier- und Pflanzenarten, sowie ihren Teilen oder Produkten durch CITES und die EG-Verordnungen zum Handel mit wildlebenden Tier- und Pflanzenarten kontrolliert wird. Für die Einfuhr solcher Geschenke und Souvenirs in die EU ist daher entweder eine Genehmigung erforderlich, oder sie ist verboten.


Österreicher Ratgeber "Artenschutz im Urlaub". Urlaub ist immer etwas besonderes! Die schönsten Urlaubsfreuden sind aber schnell verdorben, wenn man im Urlaubsland oder bei der Rückkehr mit seinen Mitbringseln eine unangenehme Überraschung erlebt.

Über 30.000 Arten sind durch strenge Gesetze geschützt. Der unbedachte Kauf von tierischen oder pflanzlichen „Souvenirs“ kann gravierende rechtliche Konsequenzen zur Folge haben: Beschlagnahmung, Geldstrafen (bis zu 40.000 Euro) und in manchen Fällen sogar Freiheitsstrafen von bis zu zwei Jahren.

Die Broschüre, die gemeinsam mit dem Bundesministerium für Finanzen erstellt wurde, enthält eine Reihe von nützlichen Tipps:
  • Beispiele kritischer Produkte "vom Gürtel bis zum Papagei"
  • länderspezifische Bestimmungen für Souvenirs
  • Wissenswertes für die richtige Verzollung
  • weiterführende Informationen
Bedenken Sie: Auch Unwissenheit schützt NICHT vor Strafe!

[ #natur #freunde #umwelt ]⇒

Freitag, 29. Dezember 2017

[ #gewässer ] Klimabedingte Erwärmung österreichischer Seen bis 2050

Manche mögen's heiß: Insgesamt zwölf Seen im Alpenraum wurden genauer untersucht, deren Temperaturen sollen bis 2050 um 1,2 bis 2,9 Grad steigen.

Die konservative Schätzung der Erhöhung der Wassertemperatur beträgt für die Badesaison Juni bis September im Mittel 2°C (Spannweite 1,2 – 2,9°C) mit regionalen Unterschieden. Das mag die Tourismusbranche freuen, kann sie sich doch auf mehr Badeurlauber in Österreich freuen.

Doch Seen sind ein extrem sensibles Ökosystem.  Durch die mit der Klimaveränderung einhergehenden Gletscherschmelze können sich manche Seen auch zwischenzeitlich abkühlen. Die Abkühlung vermindert das Wachstum von Plankton, was wiederum ein verringertes Nahrungsangebot für die Fische bedeutet. Dies wurde bereits dem Hallstättersee zum Verhängnis. Dort musste die Befischung zwischenzeitlich reduziert werden.

Die Studie wurden von dem Limnologen Martin Dokulil durchgeführt. Seine Berechnungen basieren auf zwei Methoden: Zuerst wurde der Temperatur-Verlauf der rund vier Meter tiefen Wasseroberfläche,der über Jahrzehnte hinweg aufgezeichneten Messwerte des Hygrographischen Dienstes ausgewertet: Demnach steigt die Wassertemperatur seit 1965 aufgrund des Klimawandels an. Diesen Trend setzte der Limnologe rechnerisch bis 2050 fort. Dazu verknüpfte er die Luft- mit der Wassertemperatur. Die von der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik für 2050 prophezeite Erhöhung der Lufttemperatur im Alpenraum um drei Grad Celsius wirkt sich selbstredend auf die Wassertemperatur aus.

[ #natur #freunde #umwelt ]⇒
Lohnt sich ein Download? Ein Blick auf das Inhaltsverzeichnis:

Studie: Abschätzung der klimabedingten Temperaturänderungen der Seen bis 2050 während der Badesaison
Resümee 3
1. Einleitung und Veranlassung 6
2. Wie werden sich Temperatur und Niederschlag durch das Klima in Österreich ändern? 8
3. Welche Auswirkungen auf die Hydrologie sind zu erwarten? 10
4. Wie reagieren Seen auf Veränderungen des Klimas? Was ist bereits bekannt? 10
5. Auswirkungen des veränderten Klimas auf die Seen 11
5.1 Die bearbeiteten Seen und die Datengrundlage 11
5.2 Methodik 13
5.3 Resultate 15
5.4 Temperatur Prognosen 31
5.5 Daraus ableitbare Veränderungen der Gewässer 35
6. Zusammenfassung und Schlussfolgerungen 37
7. Literatur 40
8. Tabellenverzeicnis 43
9. Abbildungsverzeichnis 43
10. ANNEX 1 - Statistische Angaben 45
11. ANNEX 2 Varianzanalysen 52

Donnerstag, 28. Dezember 2017

[ #biodiversität ] Rote Liste der Weltnaturschutzunion: Mehr als ein Viertel der Arten bedroht?

Die Aktualisierung der Internationalen Roten Liste der Weltnaturschutzunion (IUCN) vom Dezember 2017 weist inzwischen 25.821 von 91.523 untersuchten Tier- und Pflanzenarten als bedroht aus.

Erstmals gilt die Schneeeule als „gefährdet“. Dies gilt auch für die auf Helgoland brütende Dreizehenmöwe. Gleich drei Reptilienarten von den Australischen Weihnachtsinseln, ein Gecko und zwei Skink-Arten gelten nun als in freier Wildbahn ausgestorben. Der Irawadi-Delfin und der Glattschweinswal wurden als gefährdet eingestuft ... .

Rote Listen. Die Rote Liste ist ein Indikator für den Zustand der Biodiversität. Herausgegeben wird die Rote Liste in regelmäßigen Abständen von der Weltnaturschutzunion IUCN. Für die Erstellung Roter Listen werten Experten auf wissenschaftlichen Grundlagen alle relevanten und zugänglichen Daten aus. Die Darstellung in Gefährdungskategorien stellt die komprimierteste Form der naturwissenschaftlichen Analyse dar. Neben der internationalen gibt es in anderen Ländern auch nationale Rote Listen. In Österreih existieren neben der bundesweiten Roten Liste sogar einzelne Listen der Bundesländer.

Der Verlust der Artenvielfalt stellt heute eine der schlimmsten Katastrophen weltweit dar. 10 Millionen Tier- und Pflanzenarten soll es auf der Erde geben, vielleicht auch mehr. Etwa zwei Millionen Arten sind bislang beschrieben worden. Mehrere tausend Tier- und Pflanzenarten verschwinden jährlich. Zu den weltweit wichtigsten Bedrohungsfaktoren für die Artenvielfalt zählen vor allem Lebensraumverlust und Umweltverschmutzung, Verdrängung der heimischen Flora und Fauna durch eingeschleppte Arten und direkte Eingriffe des Menschen.

Ernährung bedroht. Die Weltnaturschutzunion IUCN legt mit der aktualisierten Roten Liste besonderes Augenmerk auf die Bedrohung der wilden Verwandten von Reis, Weizen oder Yams. Ihnen mangelt es inzwischen an Platz zum Überleben. Vielerorts werden ihre natürlichen Lebensräume in Äcker umgewandelt oder durch zu intensive Beweidung zerstört. Zudem leiden auch sie unter viel zu viel Düngemittel und Pestizide.

Biodiversität. Das Aussterben einer Art ist unumkehrbar und schafft unkalkulierbare Risiken. Tiere und Pflanzen haben neben ihrem Eigenwert eine Funktion im Ökosystem. Gerät dieses durch Artensterben durcheinander, so entstehen auch Folgen für den Menschen. Nahrung, Wasser und Medizin hängen in weiten Teilen der Erde direkt von einem funktionierenden und gesunden Ökosystem mit einer hohen Artenvielfalt ab. Wird dieses Ökosystem durch Artenverlust zerstört, so gerät auch die Existenzgrundlage eines Großteils der Weltbevölkerung unmittelbar in Gefahr.

[ #natur #freunde #umwelt ]

[ #gefährdete arten] Online-Lexikon bedrohter Pflanzen- und Tierarten


[eLexika] Die faszinierende Welt der Tiere und Pflanzen.

Tauchen in die faszinierende Welt der Tiere und Pflanzen ein und erfahre, mit welchen Projekten sich der WWF für deren Erhalt einsetzt. "Arten von A bis Z" bietet Hintergrundinformationen zum Erhalt der biologischen Vielfalt mit Karten, Bildern, Tönen und Filmen von gefährdeten Arten oder Artengruppen. Neben Informativem findet man auch Unterhaltsames zu Tiger, Elefant und Co.

Das vom WWF herausgebene online "Arten A-Z" wird ständig erweitert.

Biologische Vielfalt.
Das größte Wunder des Planeten ist die ungeheure Vielfalt an Lebensformen. Etwa zwei Millionen Arten - Tiere, Pflanzen, Pilze und Mikroorganismen - wurden bislang beschrieben. Doch längst läuft ein tödlicher Countdown: Jeden Tag sterben bis zu 130 Arten aus. Welchen Bedrohungen sind sie ausgesetzt sind und mit welchen Projekten setzt man sich für deren Erhalt ein.

[ #natur #freunde #umwelt ]

            [ #tiere ] Digital online: Brehms Tierleben

            Der Klassiker aller Tierlexika aus der Hand des "Tiermalers mit Worten", der Generationen von Kindern, Schülern und Erwachsenen begeistert hat, steht als Online-Text und digitalisert im Web.

            Alfred Brehm schrieb als freier Schriftsteller Aufsätze und Reiseberichte für populärwissenschaftliche Zeitschriften über zoologische Themen, die er ab 1863 auch in Form einzelner Lieferungen mit einem Umfang von jeweils etwa 48 Seiten beim Bibliographischen Institut veröffentlichte. Der Erfolg brachte ihm 1860 einen Vertrag für eine zehnbändige zoologische Enzyklopädie ein. Die Arbeit daran wurde durch Reisen nach Abessinien, Skandinavien und Sibirien unterbrochen, aber auch bereichert. Die ersten sechs Bände des "Illustrirten Thierlebens" erschienen 1863–1869 im Bibliographischen Institut (Hildburghausen) unter dem Verleger Herrmann Julius Meyer. Sie fanden in weiten Kreisen und im Bildungsbürgertum großen Anklang. Das Werk machte den Autor weltweit bekannt und ist bis heute ein Begriff, auch wenn die Forschung inzwischen weit über Brehms Wissen hinaus gegangen ist.

            Die größte Veränderung in der zweiten Auflage waren wohl die neuen Illustrationen von Gustav Mützel (1839–1893) und Eduard Oscar Schmidt (Entomologe, 1823–1886), von denen Charles Darwin äußerte, sie seien die besten, die er je in einem Werk gesehen habe. Zur Beliebtheit der Thierleben-Bände trugen die Illustrationen erheblich bei, deren spezieller Stil von Robert Kretschmer (1818–1872) geprägt wurde und die zoologische Fachliteratur sehr beeinflusste.

            Alfred Edmund Brehm.
            Alfred Brehm war nicht nur ein abenteuerlustiger Tierforscher, der die Welt von Lappland bis Abessinien, von Sibirien bis in die USA. bereiste, er war zugleich ein begnadeter Schriftsteller, der es verstand, farbenfroh und anschaulich, lebendig und plastisch für ein großes Publikum zu schreiben. Brehm begegnet den Tieren wie seinen Mitmenschen, er verleiht ihnen Charakter, er schildert sie mit Sympathie oder Abneigung, keinesfalls jedoch gleichgültig. Auch wenn die Wissenschaft diese Vermenschlichung als unwissenschaftlich kritisierte, war eben diese Nähe des "Tiermalers in Worten" auch ein Geheimnis des Erfolges und erschloss einer Vielzahl (vermeintliche) Geheimnisse der Natur.

            Alfred Brehm wurde am 2. Februar 1829 in Renthendorf/Thüringen geboren und starb am 11. November 1884 ebendort. Alfred Brehm ist der Sohn des Ornithologen Christian Ludwig Brehm. Er unternahm zahlreiche Reisen nach Afrika, Spanien, Skandinavien und Sibirien. Brehm wurde 1863 Direktor des Hamburger Zoologischen Gartens. Von 1869 bis 1874 leitete er das Berliner Aquarium Unter den Linden/Ecke Schadowstraße. Außer Reisebüchern schrieb er das berühmte mehrbändige Werk "Tierleben".


            Mittwoch, 27. Dezember 2017

            [ #wasser ] Wasser ist Leben: Unterrichtsmaterial für Volksschulen


            Ohne das Element Wasser wäre ein Leben auf der Erde unvorstellbar. 

            Wasser gehört zum Alltag der Kinder. Sie kommen tagtäglich damit in Berührung, sei es beim Zähneputzen, Waschen, Spülen, Trinken, Baden usw. Die Kinder wissen bereits, dass Wasser für Pflanzen, Tiere und Menschen lebensnotwendig ist.
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            [ #natur #freunde #umwelt ]⇒

            [ #biodiversität ] Unterrichtsmaterial für Volksschulen: Biologische Vielfalt


            Was hat biologische Vielfalt mit uns als Menschen zu tun? Was nutzt uns die Vielfalt der Natur?

            In dem Arbeitsheft für Grundschülerinnen und Grundschüler geht Lena dieser Frage nach. Natur ist eine Schatzkammer: Denn in unseren eigenen Wäldern, aber auch in den Regenwäldern der Tropen existieren Pflanzen und Tiere, die wichtige Heilkräfte haben - von der Minze für den Kräuter-Bonbon bis zum Schlangengift zur Behandlung von Bluthochdruck. Doch biologische Vielfalt schmeckt auch lecker wie beim Obst. Sie sieht schön aus wie bei den Blüten der Blumen. Und nicht zuletzt halten die vielen Pflanzen- und Tierarten den natürlichen Kreislauf am Leben, der für uns selbst überlebenswichtig ist.
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            [ #natur #freunde #umwelt ]

            Samstag, 23. Dezember 2017

            [ #pflanzenwelt ] Digital: Karlsruher Tulpenbuch

            [Retrodigitalisat] Um die schöne Tulpe - ursprünglich beheimatet in Anatoliens Bergen, rankt sich eine der bekanntesten Finanzkrisen der Geschichte: Der erste "Börsencrash". Oder kamen die Tulpen schon durch die Mauren über Spanien nach Europa?

            Die ersten Tulpen gelangten bereits fünfhundert Jahre früher nach Europa als bislang angenommen wurde. Das haben spanische Forscher herausgefunden. Demnach wurde die Zwiebelblume erstmals in der sogenannten "Umda" erwähnt, berichten die Wissenschaftler um Esteban Hernández Bermejo von der Universität von Cordoba und Expiración García von der School of Arabic Studies in Granada.

            Analdusien.
            In dem aus dem 11. oder 12. Jahrhundert stammenden Werk beschreibt der Botaniker Abu I-Jayr die Vegetation Al-Andalusiens, wie der von den muslimischen Mauren beherrschte Teil der Iberischen Halbinsel zu dieser Zeit genannt wurde. Bislang ist man davon ausgegangen, dass die Tulpe Westeuropa erst gegen Ende des 16. Jahrhunderts erreicht hatte.

            Die beiden Forscher und ihre Teams hatten bereits mehr als zwanzig Jahre mit dem Studium unzähliger Schriftstücke andalusischer Botaniker und Agrarwissenschaftler verbracht, als sie auf die Eintragung in der "Umda al-tabib" stießen. Bislang ging die erste Beschreibung der Tulpe in Europa auf Ogier Ghislain de Busbecq zurück, einen Gesandten Kaiser Ferdinands I. Als dieser im Jahr 1554 von seinem Herrn zu Sultan Süleyman I. nach Konstantinopel geschickt wurde, schenkte ihm der Herrscher einige Tulpenzwiebeln.

            Nach wie vor noch nicht ausreichend bewiesen ist die Reiseroute, auf der die ersten Tulpenzwiebeln nach Holland gelangten. Holland entwickelte sich gegen Ende des 16. Jahrhunderts zu einem Zentrum für die Tulpenzucht – und ist es bis heute. Die meisten Wissenschaftler gehen davon aus, dass die Blumen über das Osmanische Reich und das von den Habsburgern beherrschte Heilige Römische Reich nach Holland gelangten.

            Tulpen-Hausse.
            Einen gewichtigen Beleg dagegen sehen Bermejo und García in der sogenannten Tulpenmanie: Da es in Al-Andalusien keine schriftlichen Zeugnisse für diese Periode gebe, müssten die Zwiebelblumen von dort nach Mitteleuropa gelangt sein, und nicht umgekehrt. Im 17. Jahrhundert war in Holland die Begeisterung für die orientalischen Pflanzen so groß, dass Tulpen extrem hohe Preise erzielten. Ihr Wert stieg zwischen 1623 und 1637 von 1.000 auf 10.000 Gulden, bis er sich nach einem "Börsencrash" wieder normalisierte.

            Lale - Frühlingsbote aus Anatolien. Bisher ist man eigentlich auch davon ausgegangen, dass turkmenische Nomaden im 13. Jahrhundert die "Tränen des Orients" nach Anatolien brachten. Ob das noch so angenommen werden kann, ist angesichts der spanischen Forschungsarbeiten und Entdeckungen fraglich. Jedenfalls blühen in diesem Teil der Türkei die Nachkommen dieser Urzwiebeln bis heute wild in Hochlagen ab 1700 Metern. Es sind einfache, robuste Bergblumen. Doch die Nomaden verehren sie als Vorboten des nahenden Frühlings, Symbole des Lebens und der Fruchtbarkeit. Im 16. Jahrhundert erobert die Tulpe Konstantinopel, das heutige Istanbul. Nach kurzer Zeit schmückt sie nicht nur die Gärten der Stadt, sondern auch die Wände der Moscheen und Paläste. Bald wird die Tulpe zum Lieblingsmotiv türkischer Künstler. "Lale", die Tulpe, ist ihnen heilig: In der alten osmanischen Schrift besteht ihr Name aus den gleichen Buchstaben wie das Wort "Allah".

            Karlsruher Tulpenbuch.
            Im 16. Jahrhundert ruft fast jede neue Pflanze große Begeisterung hervor. Gelehrte beschreiben und erfassen erstmals systematisch Flora und Fauna. Bei ihnen erregt besonders die Tulpe großes Aufsehen. Blumenzucht und Blumenmalerei waren eine zeittypische Liebhaberei barocker Fürsten. Insbesondere die Tulpe erfreute sich wegen ihrer fast unübersehbaren Sortenvielfalt größter Beliebtheit. Das prächtig illustrierte Tulpenbuch des Markgrafen Karl Wilhelm von Baden-Durlach zeugt denn auch von der Tulpenbegeisterung, die sich im 17. und 18. Jh. in Europa verbreitete. Die Tulpenbücher dienten als Kataloge zur Bestandsaufnahme und als Werbemittel.

            Carolus Clusius. Als einer der begnadetsten Botaniker seiner Zeit gilt der Franzose Charles de l'Escluse, auch Carolus Clusius genannt. Charles de l´Ecluse wurde am 19.2.1526 in Atrecht in der Grenzregion zwischen den Niederlanden und Frankreich geboren. Der Gepflogenheit der Humanisten entsprechend, nahm er den lateinisierten Namen Carolus Clusius an. Er studierte zuerst Rechtswissenschaften, später Philosophie und Medizin, die damals ein besonders enges Verhältnis zur Botanik hatte. Seine große Vorliebe für die Botanik machte ihn bald in allen Fachkreisen bekannt, sodass er einer Berufung als Hofgärtner an den Hof Kaiser Maximilians II. nach Wien folgte.

            Intolerante Gegenreformation. Im Jahre 1576 entlässt jedoch der katholische Habsburger Rudolf II., Sohn von Maximilian II., alle Angestellten mit protestantischem Glauben und somit endet auch die Anstellung des Protestanten Carolus Clusius als Hofbotaniker am Wiener Kaiserhof. Er findet hingegen in Balthasar Batthyány, dem ungarischen Palatinstellvertreter und Burgherrn von Güssing, einen Freund und Förderer. Er beginnt mit Unterstützung der Errungenschaften der angebrochenen Neuzeit sein Wirken im damals von Kriegswirren betroffenen Südburgenland. Mit der Erstellung von Listen pannonischer Pflanzen, mit der Beschreibung ihrer Standorte und mit der erstmaligen Aufzählung von Pilzen gilt er auch als der Gründer der Pilzkunde (Mykologie). Er beschrieb erstmals 105 Großpilze Pannoniens. Clusius stellte auch die erste systematische Aufzählung der Pflanzen der Region zusammen. Im "Nomenclator pannonicus" sind über 530 Arten alphabethisch nach den lateinischen Gattungsnamen geordnet und beschrieben. Weiters befasste sich Clusius mit versteinerten Hölzern, römischen Grabinschriften, mit exotischen Vogelbälgen und mit Bienen.

            Botanische Globalisierung.
            Seiner Liebe zu exotischen Pflanzen verdanken wir viele Einbürgerungen in Europa. So sind von ihm damals Kartoffel und Tabakpflanzen aus Amerika kultiviert worden. Auch den Flieder, die Rosskastanie und die Platane soll Clusius zu uns gebracht haben. Aus Konstantinopel hat Clusius weiters Samen und Zwiebeln der Kaiserkrone, von Tulpen, Narzissen, Schwertlilien und Hyazinthen bezogen. Die neuen spanischen Erkenntnisse lassen jedoch Zweifel aufkommen, ob die Tulpe tatsächlich erst mit Clusius nach Mitteleuropa gekommen sein kann.

            Leiden. Als Präfekt des Hortus Botanicus in Leiden, der bis zum heutigen Tag besteht, pflanzte Carolus Clusius 1593 eine Tulpenzwiebel in diesem botanischen Garten. Im Frühjahr 1594 blühte dort die erste Tulpe; sie markierte den Beginn der Blumenzwiebelkultur in den Niederlanden. Eine Kultur, die turbulente Zeiten kannte. Das Pflanzenmaterial für seinen Garten erhält der Gelehrte und Sammler unter anderem aus Konstantinopel. Nach kurzer Zeit verbreitet sich die Kunde von der blühenden Pracht. Doch die seltenen Tulpen wecken auch Begierden: Allein 1596 werden 100 Stück aus dem Hortus Botanicus gestohlen, was zur Verbreitung der kostbaren Blumen in der ganzen Region führt. Aber nicht nur Diebe, sondern auch bettelnde Forscherkollegen machen Clusius zu schaffen. So schreibt er 1598 verzweifelt an einen Freund: "So viele fragen danach, dass ich, wollte ich jeder Forderung nachkommen, vollkommen meiner Schätze beraubt wäre, und andere reich wären." Zumindest an ausgewählte Blumenfreunde in Europa verschickt er einige Samen und Knollen, und so trat die Tulpe ihren Siegeszug durch Europa an - als Diebesgut oder als Geschenk unter Gelehrten.

            [ #natur #freunde #umwelt ]⇒  

            Dienstag, 19. Dezember 2017

            [ #eLexika ] Naturschutz und Artenschutz: Ideen für Gemeinden, Betriebe und Private


            Ein tolles, geradezu lexikalisches Informationsangebot. Eigentlich ein "must".

            UMG Umweltbüro Grabher. Auf der vom "UMG Umweltbüro Grabher" eingerichteten Website "Naturtipps - Naturschutz und Artenschutz in der Praxis" geht man nicht zu Unrecht davon aus, dass erfolgreicher Natur- und Artenschutz nicht auf die Verwaltung, auf die Obrigkeit reduziert werden kann sondern das Engagement jedes Einzelnen notwendig macht, also des Privaten, der Betriebe und auch der anderen Körperschaften erfordert.

            Wörtlich: "Kommunen, Betrieben und Privaten bieten sich zahlreiche Möglichkeiten, wertvolle Lebensräume und seltene Arten zu erhalten und zu fördern. Gerade Siedlungsgebiete sind oft erstaunlich artenreich – manchmal sogar artenreicher und vielfältiger als die umgebende Landschaft. Kreative Planungen im Siedlungs- und Freiraum, standortangepasste Pflegemaßnahmen und aktive Lebensraumaufwertungen sind erforderlich, um diese Vielfalt zu erhalten und zu fördern. Davon profitieren auch die hier lebenden und arbeitenden Menschen, profitiert unsere Lebensqualität."

            Lexikon. Auf der Website finden sich Ideen, Tipps und Anregungen für die praktische Naturschutzarbeit. Ein Blick sowohl auf die Themübersicht als auch auf das alphabetische Stichtwortverzeichnis zeigt die Themenfülle und macht die Website zu einem tollen Lexikon. Der Naturfreund und auch der Outdoorsportler wird dort ebensolche nützliche Anregungen und Informationen finden wie der Planer in einer Gemeinde, der Lehrer an der Schule, der Vereinsfunktionär oder eben und gerade auch der Unternehmer, dem Umwelt und Natur nicht gleich sein können.

            Montag, 18. Dezember 2017

            [ #sport ] Vorarlberger Sportgeschichte bis 1945

            Die Entwicklung von Leibesübungen, Turnen und Sport in Vorarlberg bis 1945.

            [Free eBook/PDF] Das Buch Turnen fürs Vaterland, Sport zum Vergnügen von Laurin Peter behandelt die Entwicklung von Leibesübungen, Turnen und Sport in Vorarlberg bis 1945. Es ist in drei große Abschnitte gegliedert.

            Malin-Gesellschaft. Die Johann-August-Malin-Gesellschaft widmet sich der Erforschung der Vorarlberger Zeitgeschichte, und hier besonders ihren lange vernachlässigten Themen wie Antisemitismus, Austrofaschismus und Nationalsozialismus. Sie bringt sich auch in öffentliche Debatten zu diesen Fragen ein. Diese Publikation und ihre freundliche kostenfreie Online-Stellung ist ein Teil dieser auch sonst beachtenswerten Tätigkeit.
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            #natur #freunde #umwelt ]