Montag, 29. Mai 2017

[ #tourismus ] Sprachen und Tourismus

Wenn sich Menschen begegnen, kommt vieles zur Sprache.

Tourismus wird oft als ein Mittel zur Völkerverständigung gesehen. Verstehen, verstanden werden und berichten sind elementare Bestandteile einer jeden Reise. Die Zeitschrift Integra beschäftigt sich in einer ihrer Ausgaben mit "Sprachen und Tourismus". Sie kann im PDF-Format heruntergeladen werden.

Bis zu 7.000 Sprachen gibt es auf unserer Welt, abhängig davon, ob man einzelne regionale Dialekte noch als eigenständige Sprache wertet oder nicht. Mandarin wird von 845 Millionen Menschen gesprochen und ist damit Nummer 1. Deutsch rangiert mit 101 Millionen Sprachmächtigen an zehnter Stelle und lediglich zwei Personen auf unserer Erde beherrschen und verwenden noch die uralisch-russische Sprache Ter-Sami. Dazwischen gibt es einfache Dialekte indigener Volksstämme, deren Wortschatz nur wenige tausend Wörter zählt und Sprachen, die über einen Wortschatz von jenseits einer Million verfügen.

Inhalt:
Wie wichtig ist Sprachkompetenz, um hinter die Kulissen blicken zu können? - Von Armin Hermann
„Einfach loslegen und sprechen!“: Kauserwelsch-Sprachführer für (fast) jede SpracheKörpersprache und fremde Kulturen - Von Susanne Jahrmann„
Von PAXen und No-Shows“. Die Sprache der Tourismuswirtschaft oder: Warum es wichtig ist, kein Hugo zu sein - Von Susanna Hagen
Mit ein paar Strichen zu besserem Reisen – Karikaturen als Mittel der Tourismuskritik - Karikaturen von Benedikt Hohenau
Deutschsprachige ReiseleiterInnen in Nepal – rar und gefragt - Astrid Winkler im Gespräch mit Bhagwan Khari
Vermitteln zwischen den Kulturen – Dolmetschen auf Reisen - Ein Interview mit Ingeborg Pint
Verschweigen bringt gar nichts ... - Von Marcus Bauer
„Hast du das gesehen?“ Blind verreisen mit allen Sinnen - Von Susanne Hahn
Partizipation und interkulturelle Kooperation - Margit Leuthold im Gespräch mit Kurt Luger
Ein Bild sagt mehr als tausend Worte - Zur Fotoanalyse von Reisebildern von Margit Leuthold
Rezensionen

Integra. Integra ist die populärwissenschaftliche Fachzeitschrift von respect und widmet sich Fragen an den Kreuzungen von Tourismus und Nachhaltiger Entwicklung bzw. Tourismus im Kontext von Entwicklungszusammenarbeit. Zu den wechselnden Schwerpunktthemen zählten bisher u.a.: „Tourismus und Migration“, „Klimawandel und Tourismus“, „Partizipation im Tourismus“, „Reisen in undemokratische Länder“, „Was ist Massentourismus?“, „Marketing für nachhaltige Tourismusangebote“ und viele mehr.

respect. Der Herausgeber von Integra ist das Institut für Integrativen Tourismus und Entwicklung und widmet sich dem Themenbereich des weltweiten Tourismus und seinen Auswirkungen auf Gesellschaft, Umwelt und Entwicklung. Die Naturfreunde Internationale (Naturefriends International / Amis de la Nature International), die 1895 gegründete Naturfreundebewegung zählt mit mehr als 500.000 Mitgliedern in 50 Mitglieds- und Partnerorganisationen weltweit zu den größten Nichtregierungsverbänden (NROs) und ist Partnerorganisation von respect.

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Sonntag, 28. Mai 2017

[ #afrika ] Fotodatenbank westafrikanischer Pflanzen


Botaniker des Forschungsinstituts Senckenberg und der Universitäten Frankfurt, Ouagadougou, Rostock und Mainz haben 40.000 Pflanzenfotos zu bald 2800 Arten zusammen getragen.


Tolles Bestimmungstool. In der Datenbanksuche können Merkmale der gesuchten Pflanzenart, wie z.B. Infloreszenz, Habitus, Blattgestalt etc. mit berücksichtigt werden. Insgesamt 18 morphologische Merkmale wurden für die abgebildeten Arten erfasst und helfen der Pflanzenbestimmung durch die Möglichkeit kombinierter Suchen nach Merkmalsausprägungen und Taxonomie.

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[ #freizeit ] Historisches Naturfreunde-Liederbuch "Berg frei"

Froh zu sein bedarf es wenig. 

Das leben und singen viele NaturfreundInnen. Wo immer Menschen zu froher Gemeinschaft zusammenfinden, ist das Lied mit stärkstes Ausdrucksmittel ihres Gemeinschaftsempfindens. Überall wo Naturfreunde wandern oder frohe und ernste Stunden gemeinsam verbringen, da tönen auch Lieder, gute alte Volkslieder, Wanderlieder, Lieder auch von Naturfreunden geschrieben. Liedschöpfungen die über den Rahmen der Naturfreundebewegung hinaus das Liedgut unserer Zeit um wundervolle Melodien und lebensnahe Verse bereichert haben, auch eine kulturelle Leistung.

Schon im "Naturfreund" Nr. 9/1899 erschien übrigens auch ein Lied, das der spätere österreichische Bundespräsident Dr. Karl Renner dem von ihm mitgegründeten Verein gewidmet hatte.
Mitten in der sogenannten "deutschen Revolution" 1918/1919 erschien "Berg frei! Ein Wander-Liederbuch", herausgegeben von den Naturfreunden der Ortsgruppe Mannheim e.V. mit den Texten von 87 Volksliedern. Genehmigt in der Gauversammlung in Karlsruhe am 3. November 1919. Die Texte dieser Auflage finden sich im Internet.




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[ #naturschutz ] Wasserkraftwerksplanungen in sensiblen Gebieten: Vorarlberg an der "Spitze"!

Von den Kraftwerken in sehr sensiblen Gebieten, befinden sich 44 (19 % von 228 geplanten Kraftwerken) in Natura 2000-Gebieten, Nationalparks oder Naturdenkmälern. 

Davon entfallen 9 Planungen auf die Steiermark, 8 auf Vorarlberg, 6 auf Niederösterreich und Oberösterreich, je 5 auf Kärnten, Salzburg und Tirol.


Aktuell bestehen landesweit bereits mehr als 5.000 Wasserkraftwerke. Damit sind 70 % des technisch-wirtschaftlichen Wasserkraft-Potenzials an Österreichs Fließgewässern bereits ausgebaut. Nach wie vor deckt die Wasserkraft jedoch nur rund 1/10 der Energieversorgung (Brutto-Endenergieverbrauch für Strom, Wärme und Mobilität) ab. Das heißt, dass beim aktuell immer noch steigenden Energieverbrauch auch ein weiterer Ausbau der Wasserkraft nicht wesentlich zur Stillung unseres Energiehungers beitragen kann. Derzeit befinden sich lediglich 37 % der Fließgewässer mit einem Einzugsgebiet >10 km2 in einem guten oder sehr guten Zustand – zu einem erheblichen Teil verantwortlich dafür sind Wasserkraftwerke, die teils massive Eingriffe in Gewässerökosysteme darstellen.

Vor diesem Hintergrund beobachtet der Umweltdachverband die Entwicklung der österreichischen Wasserkraftwerkslandschaft und veröffentlicht dazu jährlich eine Liste der aktuellen Kraftwerksplanungen, mit besonderem Fokus auf jene, die in sensiblen Gebieten wie Natura 2000-Gebieten lokalisiert sind oder an Gewässerstrecken liegen, an welchen nach EU-Wasserrahmenrichtlinie Maßnahmen zur Verbesserung des ökologischen Zustandes erforderlich sind.

Acht Kraftwerksprojekte im kleinen Vorarlberg.
Erschreckende Bilanz: Immer mehr Kraftwerksplanungen drängen in geschützte oder schützenswerte Gebiete! Von den Kraftwerken in sehr sensiblen Gebieten, befinden sich 44 (19 % von 228 geplanten Kraftwerken) in Natura 2000-Gebieten, Nationalparks oder Naturdenkmälern. Davon entfallen 9 Planungen auf die Steiermark, 8 auf Vorarlberg, 6 auf Niederösterreich und Oberösterreich, je 5 auf Kärnten, Salzburg und Tirol.

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Freitag, 26. Mai 2017

[ #verbraucher ] Einkaufsführer - Der nachhaltige Warenkorb

Wie setze ich Nachhaltigkeit im täglichen Leben um? In deutscher, englischer und türkischer Sprache.

Der nachhaltige Warenkorb ist eine Navigationshilfe für alle an nachhaltigen Lebensstilen Interessierte. Er gliedert seine Tipps und Faustregeln nach der Häufigkeit der zu treffenden Konsumentscheidungen – in die täglichen, seltenen oder ganz großen Anschaffungsentscheidungen, bei denen man sich für lange Zeit festlegt.
Vorarlberger-Bloghaus-Service. Dies ist nur der Hinweis auf einen Beitrag eines hier verlinkten Weblogs, einer Website oder eines Downloads. Mehr erfährt man, wenn man den untenstehenden Links folgt! Nütze auch den Link „[Google Search] ⇒ “. Er liefert allenfalls einen aktuelleren Link im Falle einer Verwaisung und/oder auch zusätzliche oder aktuellere Infos!
[ #natur #freunde #umwelt ]

[ #sicherheit ] Was ist ein Zeckenwetter?

Die Zeckenart "Gemeiner Holzbock" klettert bis auf Hochgebirgslagen von über 1500 m.

Erkrankungen nach Zeckenstich stellen ein großes gesundheitliches Risiko in Europa dar. Die Hochrisikogebiete Österreichs befinden sich an der Donau zwischen Passau und Linz, in der Wachau, im Gebiet von St. Pölten, in Wien und im Süden von Wien. Teile des Burgenlandes, von Kärnten und der Steiermark entlang der ungarischen und slowenischen Grenze sind ebenfalls Gebiete mit hohem Risiko. Dazwischen liegen Areale mit niedrigem Risiko. Die interaktive Karte auf zecken.at informiert mit interaktiven Info-Punkten über aktuelle Infektionsorte.

Vorarlberg. Österreich gehört zu den am stärksten von der FSME betroffenen Gebieten Europas. In allen Bundesländern kommen mit FSME-Viren belastete Zecken vor und es werden jährlich Krankheitsfälle aus allen Bundesländern gemeldet.

Somit gilt ganz Österreich als sog. „Endemiegebiet“, d.h. prinzpiell besteht fast überall ein potentielles Infektionsrisiko. Ein Risiko besteht unter Umständen auch in bisher FSME-freien Gebieten, da FSME Verbreitungsgebiete sich stetig verändern. Während Kärnten und die Steiermark die höchsten Inzidenzen aufwiesen, haben mittlerweile Oberösterreich und Tirol jährlich eine der höchsten FSME-Fallzahlen. Vorarlberg, das über viele Jahre sehr wenige FSME-Fälle verzeichnete, meldet mittlerweile mehrere Erkrankungsfälle jährlich.

Zeckenwetter. Einen neuartigen Weg geht man im benachbarten Deutschland. Dort hat man für das Zeckenwetter Prognosekarten eingerichtet, die an künstlich angelegten Zeckenbiotopen in Verbindung mit dem Wetter und der Saison eine Prognose über die Zeckenaktivität wagt und Prognoselandkarten zur Verfügung stellt.

[ #tiere ] Schnecken - Bestimmungsschlüssel

Es gibt zwar haufenweise "Hausmittel", wie man der Schnecken Herr(!) werden kann, doch wer kennt die sie wirklich? Ein Online-Bestimmungsschlüssel über die wichtigsten einheimischen Land- und Süßwasserschnecken hilft weiter. Mit Gehäuse, ohne Gehäuse, gewundenes Gehäuse, an Land, im Wasser, ...

Was weiß man schon? Fossile Schnecken sind seit dem frühen Kambrium vor ca. 530 Millionen Jahren bekannt. Schnecken (Gastropoda) bilden eine von acht Tierklassen aus dem Stamm der Weichtiere (Mollusca). Sie sind die artenreichste der acht Klassen und die einzige, die auch außerhalb des Meeres, sowohl im Süßwasser wie auf dem Festland vorkommt. Schnecken leben also nicht nur an Land, sondern auch im Meer und im Süßwasser. Nicht alle Schnecken ernähren sich rein pflanzlich, manche sind Aasfresser und es gibt auch einige Raubschnecken.

Ökosystem. Selbstverständlich gehören auch Schnecken ins Ökosystem - sie zerkleinern organisches Material und dienen als Futter für Igel, Kröten, Spitzmäuse, Laufkäfer und Blindschleichen. Die heimische "Große Wegschnecke" ernährt sich nur zu 5 % von frischen Pflanzen: Ihre Hauptnahrung bilden welkende Pflanzen, Früchte, Laub, Pilze, Flechten, Knollen, Aas und Kot.

Schneckologie. Insgesamt zählt man etwa 43.000 Schneckenarten. Die meisten Schnecken sind Zwitter, das heißt, sie besitzen sowohl männliche als auch weibliche Geschlechtsorgane und befruchten sich wechselseitig.

Für alle 43.000 Schneckenarten wird der Bestimmungsschlüssel wohl nicht ausreichen, aber wenn man den eigenen Garten oder die nähere Umgebung in Augenschein nimmt, wird sich rasch die Anerkennung der Mitmenschen als Schneckologe verschaffen. Beim Smalltalk über den Gartenzaun hinweg wird man allenfalls auch ein anderes Thema damit finden können als des nächsten Nachbars leidigen Familienprobleme.


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[ #biotop ] Biotopinventare der Vorarlberger Gemeinden zum Download


Das Vorarlberger Biotopinventar erfasst und beschreibt die besonders wertvollen Lebensräume (Biotope) Vorarlbergs. Insgesamt sind 113 Großraumbiotope (20,55 % der Fläche Vlbg) und 1385 Biotope (10,43 % der Fläche Vlbg) katalogisiert.


Unter BIOTOP wird in diesem Inventar der Standort einer in sich mehr oder weniger geschlossenen Lebensgemeinschaft aus Pflanzen und Tieren verstanden. Klassisches Beispiel für einen Biotop wäre etwa ein Weiher, es kann aber genauso ein Waldstück, eine Wiese etc. sein.

Kriterien. Folgende Kriterien sind für die Aufnahme in das Biotopinventar entscheidend:

* Natürlichkeitsgrad
* Seltenheit
* Vorkommen geschützter Arten (Tier- und Pflanzenarten)
* Vorkommen gefährdeter Arten und Gemeinschaften
* Ökologische Wohlfahrtswirkung
* Landschaftsplanerische Bedeutung
* Landeskulturelle Bedeutung
* Wissenschaftliche Bedeutung
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[ #berg + #tal ] Alpenschutz: Kleine feine Bergsteigerdörfer in Österreich

Keine touristischen "Aktivregionen", deren sozio-ökonomisches und ästhetisches Ambiente völlig aus den Fugen geraten ist.

Aus dem Vorwort. "Die Alpen sind wohl jenes Hochgebirge, dem der Mensch seinen Stempel am stärksten aufgedrückt hat. Dies verwundert nicht: Ist doch dieser Gebirgszug auf Grund seiner zentraleuropäischen Lage mindestens seit der Antike sowohl Durchgangsraum als auch Ressourcenspender für die dicht besiedelten außeralpinen Gebiete im Norden und im Süden. Die Alpen waren somit niemals menschenleer, sondern – als eine zu großen Teilen vom Menschen gestaltete Landschaft - ein wichtiger Teil des europäischen Wirtschaftssystems und darüber hinaus auch immer wieder Impulsgeber für das mitteleuropäische GeistesundKulturleben.

Wohl beispiellos ist die moderne Entwicklung, die mit der Entdeckung der Alpen durch den Tourismus verknüpft ist. Und nach etwa 130 Jahren Alpentourismus stehen wir gegenwärtig an einem Punkt, an dem man sich ernsthaft die Frage stellen muss, ob bewährte Standardlösungen der Vergangenheit, die letztlich immerauf einen hemmungslosen und unwiderruflichen Verbrauchder Ressource „Landschaft“ hinauslaufen, noch zukunftsfähig sein können."

Bergsteigerdörfer. Im Rahmen des Projektes "Bergsteigerdörfer" entstand das Büchlein"Kleine und feine Bergsteigerdörfer zum Genießen und Verweilen: "Innsbruck 2015, 7. erweiterte und aktualisierte Auflage, 170 Seiten PDF 8,3 MB". 

Das 170-seitige Büchlein kann hier als PDF-Datei online heruntergeladen werden.

Alpenkonvention. Protokoll Tourismus und Freizeit“ der Alpenkonvention BGBl. Nr. 230/2002

Artikel 6: Ausrichtung der touristischen Entwicklung
Die Vertragsparteien beziehen die Anliegen des Naturschutzes und der Landschaftspflege in die Tourismusförderung ein. 
Sie verpflichten sich, möglichst nur landschafts- und umweltschonende Projekte zufördern. 
Sie leiten eine nachhaltige Politik ein, welche die Wettbewerbsfähigkeit des naturnahen Tourismus im Alpenraum stärkt und damit einen wichtigen Beitrag zur sozioökonomischen Entwicklung des Alpenraums leistet.
Dabei sind Maßnahmen zu bevorzugen, welche die Innovation und die Diversifizierung des Angebots fördern. 
Die Vertragsparteien achten darauf, dass in den Gebieten mit starker touristischer Nutzung ein ausgewogenes Verhältnis zwischen intensiven und extensiven Tourismusformen angestrebt wird. 
Bei fördernden Maßnahmen sollen folgende Aspekte berücksichtigt werden:
a) für den intensiven Tourismus die Anpassung der bestehenden touristischen Strukturen und Einrichtungen an die ökologischen Erfordernisse sowie die Entwicklung neuer Strukturen in Übereinstimmung mit den Zielen dieses Protokolls;
b) für den extensiven Tourismus die Erhaltung oder die Entwicklung eines naturnahen und umweltschonenden Tourismusangebots sowie die Aufwertung des natürlichen und kulturellen Erbes der Feriengebiete.
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  • Vorworte 6
  • Die Alpenkonvention - geübte Solidarität mit Innergebirg 8
  • Reichenau an der Rax ... wo Künstler und Therapeuten in die Berge gehen 10
  • Lunz am See ... wo die Ois zur Ybbs mutiert 16
  • Johnsbach im Gesäuse ... ein alpines Arkadien 22
  • Die Steirische Krakau ... Fernsehen mit Seeaugen 28
  • Grünau im Almtal ... grüne Auen und grünes Wasser 34
  • Steinbach am Attersee ... Kultur und Bergnatur am Alpenstrand 40
  • Weißbach bei Lofer ... Almen, Klammen, Klettergärten 46
  • Hüttschlag ... Almen und Bergmähder im Großarltal 52
  • Ginzling ... am Anfang war das Bergsteigen 58
  • Region Sellraintal ... hochalpin und stadtnah 66
  • St. Jodok, Schmirn- und Valsertal ... stolze Berge - sanfte Täler 74
  • Vent im Ötztal ... ein Klassiker unter den Bergsteigerdörfern 82
  • Das Große Walsertal ... Willkommen im UNESCO-Biosphärenpark 90
  • Mallnitz ... Perle im Nationalpark Hohe Tauern 98
  • Malta ... im Tal der stürzenden Wasser 106
  • Das Villgratental ... ein Hochbelvedere ersten Ranges 114
  • Bergsteigerdörfer am Karnischen Kamm 122
  • Das Tiroler Gailtal ... Kartitsch, Obertilliach, Untertilliach 124
  • Das Lesachtal ... ausgezeichnet naturbelassen 132
  • Mauthen ... vom Überwinden der Grenzen 140
  • Zell - Sele ... Herz der Karawanken - Srce Karavank 148
  • Ramsau bei Berchtesgaden ... berühmte Berge, große Namen 156
  • Erläuterungen 164
  • Literatur 165
  • Allgemeine Informationen, Bildnachweis 170
  • Impressum 171

Sonntag, 21. Mai 2017

[ #nutzpflanzen ] Steckbriefe: Kräuter und Gewürze


Basilikum, Kresse, Pfeffer Bärlauch, Kümme,Rosmarin, Curry, Liebstöckel,Salbei, Dill, Majoran, Schnittlauch, Fenchel, Minze, Thymian, Paprika,Chili, Muskat, Vanille, Knoblauch, Oregano, Zimt, Koriander, Petersilie, Zwiebel, Anis, Ingwer, Kardamom, Nelke, Estragon, Melisse, Lorbeer.
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[ #tierwelt ] Heimtier Fisch - Ein Leitfaden [nicht nur] für Zoofachhändler

Der vorliegende Leitfaden ist ein solcher für Zoohändler. 

Eine der für den im Zoofachhandel tätigen Gewerbetreibenden wichtigsten Verordnung ist die Tierhaltungs-Gewerbeverordnung. Sie regelt die artgemäße Haltung, den Schutz und das Wohl der im Rahmen der Gewerbeausübung gehaltenen Tiere im Sinne des Tierschutzgesetzes. Für die Haltung der Tiere im Rahmen gewerblicher Tätigkeiten gelten, dass den artspezifischen Bedürfnissen der gehaltenen Tiere entsprochen werden muss.

Die erforderliche Eignung sowie die erforderlichen Kenntnisse zur Betreuung der gehaltenen Tiere kann der Zoofachhändler unter anderem durch einschlägige Praxis und dem Besuch eines Lehrgangs über Tierhaltung und Tierschutz nachweisen. Der vorliegende Leitfaden ist ein solcher für Zoohändeler. Lassen sie sich nicht vom Titel täuschen, jeder private Halter von Fischen oder eines Heimaquariums sollte sich damit ebenfalls vertraut machen. Der Leitfaden ist ein tolles Hilfsmittel.

[ #natur #freunde #umwelt ]

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Fische - Ein Leitfaden für Zoofachhändler
Inhaltsverzeichnis
1. Systematik 7
2. Biologie 7
3. Anatomie und Funktion der Organsysteme 8
3.1 KÖRPERFORM 8
3.2 HAUT 8
3.3 FLOSSEN 9
3.4 SKELETT 9
3.5 ATMUNGSORGANE 11
3.6 HERZ, BLUT- UND LYMPHGEFÄSS-SYSTEM 12
3.7 VERDAUUNGSSYSTEM 12
3.8 SCHWIMMBLASE 13
3.9 EXKRETIONSSYSTEM 14
3.10 FORTPFLANZUNGSSYSTEM 14
3.11 NERVENSYSTEM 15
3.12 SINNESORGANE 16
3. 13 ENDOKRINES ORGANSYSTEM 16
3. 14 IMMUNSYSTEM 16
4. Ernährung 17
4.1 NAHRUNGSINHALTSSTOFFE 18
4.2 FUTTERARTEN 20
4.3. FUTTERVERABREICHUNG 21
5. Das Süßwasser als Lebensraum 21
5.1 TEMPERATUR 21
5.2 pH-WERT 22
5.3 SAUERSTOFF 23
5.4 KOHLENDIOXID, KOHLENSÄURE und KARBONATE 24
5.5 WASSERHÄRTE 25
5.6 LEITFÄHIGKEIT 25

[ #urbanes-leben ] Kulturlandschaft Stadt?


Stadt wird insbesondere in den Ballungszentren als das ausgesprochene Gegenteil von Natur verstanden und schon gar nicht als Landschaft.

Selbst in der "Gartenstadt" Dornbirn ist man geneigt, Landschaft lediglich als zersiedeltes Gebilde, allenfalls als Flecken- und Flickwerk von Natur wahrzunehmen. Tatsächlich sind viele planerischen Entscheidungen häufig architektonische Einzelentscheidungen und und Denkmalschutzobjekte Insellösungen. Grünanlagen eher verlegener Christbaumschmuck denn bewusste Integration in eine urbane Kulturlandschaft, die einen ganz anderen Bedarf an Natur und Verständnis von Natur haben muss als er in den allseits gegenwärtigen Blumentrögen zum Ausdruck kommt.
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