Dienstag, 15. Januar 2019

[ #vorarlberg ] Biotope in der Stadt Dornbirn


Das Dornbirner Berggebiet erstreckt von 399 m (über der Adria) bei der Dornbirner Ach in der Enz bis zu den höchsten Erhebungen des Freschen (2004 m ü.A.) und Sünser Spitz ( 2062 m ü.A.). Es hat somit Anteil an der submontanen, montanen, subalpinen und alpinen Höhenstufe. Die allgemeine Seehöhe der Stadt Dornbirn wird mit 437 m ü. A. angegeben.
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#natur #freunde #umwelt ]

Freitag, 11. Januar 2019

[ #pilze ] Datenbank der Pilze Österreichs: fast 8000 Arten


Die Online-Version der Datenbank bietet die Möglichkeit, die Verbreitungsbilder der über 7.700 Pilztaxa einzusehen und den aktuellenDatenstand mit über 370.000 Fundmeldungen abzurufen, die von über 12.000 verschiedenen Fundorten in ganz Österreich stammen.

Wo und zu welcher Jahreszeit sind bestimmte Pilzarten zu finden? Wer sich in Österreichs Wäldern auf Pilzsuche macht, kann sich ab sofort im Internet nützliche Tipps dafür holen: die neue Datenbank der Pilze Österreichs liefert alle wichtigen Informationen zu diesem Thema.

Irmgard Greilhuber vom Department für Botanische Systematik und Evolutionsforschung, Wolfgang Dämon, Projektleiter der Österreichischen Mykologischen Gesellschaft (ÖMG) und Anton Hausknecht (ÖMG) haben die Online-Datenbank der Pilze Österreichs entwickelt.

8.000 Pilzarten sind hierzulande bekannt und in der neu erstellten Datenbank der Pilze Österreichs erfasst. Diese liefert alle aktuellen Verbreitungskarten und Verbreitungsdaten zu österreichischen Pilzen. Wer genaue Informationen zu den Fundorten bestimmter Pilzarten sucht, kann die Fundpunkte auf der Karte anklicken und erhält auf diese Weise genaue Informationen zu den einzelnen Nachweisen.

Das Projekt "Datenbank der Pilze Österreichs" hat zum Ziel, das Vorkommen und die Verbreitung der Pilze in Österreich umfassend zu dokumentieren und die verfügbaren Daten darzustellen und auszuwerten. Das Projekt ist eine von der Österreichischen Mykologischen Gesellschaft koordinierte, österreichweite Kooperation zahlreicher Mykologen, Pilzfreunde und Institutionen, die Verbreitungsdaten von Pilzen erheben bzw. Sammlungen von Pilzbelegen halten.

Die Online-Version der Datenbank bietet die Möglichkeit, die Verbreitungsbilder der über 8.000 Pilztaxa einzusehen und den aktuellen Datenstand mit über 500.000 Fundmeldungen abzurufen, die von über 15.000 verschiedenen Fundorten in ganz Österreich stammen. Jeder Datensatz beinhaltet neben möglichst exakten Orts- und Zeitangaben wichtige Informationen zu Lebensraum und Substrat der Pilznachweise, zur Bestimmung und wissenschaftlichen Dokumentation der Pilzfunde sowie zur Herkunft und Quelle der gespeicherten Daten, das sind derzeit insgesamt über 10 Millionen Einzeldaten.

[ #natur #freunde #umwelt ]

Freitag, 28. Dezember 2018

[ #naturerlebnis ] Lebensräume von Pflanzen und Tieren simulieren


Wie wird die Welt in dreißig oder einhundert Jahren aussehen? Werden wir dann noch das Tagpfauenauge über die Wiese flattern sehen, und stehen dann noch die Fichten am Fuße des Brockens?  

Die Lernsoftware PRONAS zeigt, wie Umweltforscher an solche Fragen herangehen. Anhand von Zukunftsszenarien werden Aussagen bis zum Jahr 2100 getroffen. Diese Szenarien beschreiben „mögliche künftige Welten“ in ihren politischen, ökonomischen, sozialen und ökologischen Dimensionen. Wissenschaftler, Lehrer, Umweltpädagogen und Hochschuldidaktiker haben gemeinsam Lernmaterialien entwickelt.
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#natur #freunde #umwelt ]

Freitag, 7. Dezember 2018

[ #outdoor-sport ] Eislaufgrundschule: "Eislaufen aber richtig"

Eislaufen bereitet Kindern in allen Altersgruppen Spaß. Heute ist dieser Sport nicht mehr nur im Winter machbar.
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#natur #freunde #umwelt ]

Montag, 3. Dezember 2018

[ #verbraucher ] Luag druf: Der Christbaum aus Vorarlberg


Einen Vorarlberger Christbaum erkennt man an der Herkunftsschleife.


Jedes Jahr werden ca. 80.000 Christbäume in Vorarlberg, 2 Millionen in Österreich vermarktet. Aus heimischer Produktion stammen nur etwa 25 Prozent. Die Vorarlberger Christbäume sind mit dem Herkunftssiegel "Vorarlberger Christbaum", gekennzeichnet. Die Vorarlberger Produzenten, die das Herkunftssiegel verwenden möchten, müssen sich klaren Richtlinien unterwerfen.
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[ #natur #freunde #umwelt ]⇒

[ #wetter ] Städtewetter Österreich



Die Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) stellt Vorhersagen für alle Bezirkshauptstädte in Österreich für fünf Tage zur Verfügung. Ideale Hilfe für Planung von Veranstaltungen.

Freilich ist zu beachten, dass es sich hier um automatische, modellbasierte Vorhersagen handelt, die nur auf einem Teil des Datenmaterials basieren, das den Meteorologen im Vorhersagedienst zur Verfügung steht. Daher kann es in manchen Fällen durchaus Unterschiede zu den vom Meteorologen erstellten Vorhersagen geben.


[ #natur #freunde #umwelt ]

Freitag, 16. November 2018

[ #kids ] Risiko raus! bei Fortbewegungsmittel für Kids


Risiko-raus-Broschüre "Mobile Kinder" informiert über sichere Fortbewegungsmittel für Kids.

Das richtige Fortbewegungsmittel für ein Kind zu finden, ist gar nicht so leicht. Viele Eltern fragen sich zum Beispiel, ob ein Zweijähriger schon Laufrad fahren kann oder die Vierjährige mit einem Kickboard glücklich wird. Orientierung bietet da die kostenlose Broschüre "Mobile Kinder. Tipps für Kinderfahrzeuge - vom Rutschauto bis zum Snowboard". Herausgeber sind der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV), Berlin, und die Aktion DAS SICHERE HAUS (DSH), Hamburg. Die Broschüre kann in papierener Form bestellt werden, sie steht hier aber auch als PDF-Download zur Verfügung.
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[ #natur #freunde #umwelt ]

Freitag, 14. September 2018

[ #schmetterlinge ] Schmetterlinge und Raupen bestimmen


SCHÖNBÄR -  James Lindsey at Ecology of CommansterCallimorpha.dominula.lindseyCC BY-SA 3.0

Dieses "Portal für Schmetterlinge / Raupen" wendet sich gleichermaßen an Fachleute und Laien.

Der Schönbär war Schmetterling des Jahres 2010. Der Schönbär gehört zu den wenigen Nachtfalterarten, die auch tagsüber aktiv sind. Seinen Namen verdankt er seiner auffälligen Färbung und seiner „bärenartigen“ Behaarung als Raupe. Die dichte Raupenbehaarung schützt vor Fressfeinden, die ihre Beute so nur schwer fassen können.

Droht dem Falter Gefahr durch Vögel, zeigt er seine leuchtend roten Hinterflügel, die auch im Flug gut zu sehen sind. Damit signalisiert er, ungenießbar zu sein. In der Ruhestellung legt der etwa fünf Zentimeter große Schmetterling seine schwarzen Vorderflügel mit den gelben und weißen Flecken dachförmig übereinander und ist damit gut getarnt.

Das Taggpfauenauge war der "Schmetterling 2009". Das Esparsetten-Widderchen (Zygaena carniolica, Blutströpfchenfalter, Krainer Widderchen) war das "Insekt des Jahres 2008." Dieser Schmetterling fällt mit einer Flügelspannweite von vier Zentimetern und der schwarzroten Färbung sofort auf. Die Färbung ist eine Warnung für Feinde. Raupen und Falter sind giftig.
Schmetterling des Jahres 2017 ist die „Goldene Acht“. Seine Raupen ernähren sich von Luzerne und Klee und brauchen naturnahe blütenreiche Wiesen oder Weiden. Mit der Intensivierung der Landwirtschaft schwindet der Lebensraum der Goldenen Acht zusehends. Luzerne und Klee werden kaum noch als Gründünger oder Viehfutter angebaut. Stattdessen wird heute mit Gülle und Kunstdünger gedüngt, und Importsoja dient als Viehfutter. 
Die Falter gehören innerhalb der Familie der Weißlinge zu der Unterfamilie der Gelblinge. Sie sind von Mai bis Oktober zu beobachten und ernähren sich als ausgewachsene Schmetterlinge von dem Nektar verschiedener Pflanzen, die gerade blühen. Ihre Flügelspannweite beträgt etwa vier Zentimeter. Die Männchen weisen eine gelbe und die Weibchen eine grünlich-weiße Färbung auf. Charakteristisch sind der namensgebende achtförmige, rot umrandete Fleck auf der Flügel-Unterseite, die dunkle Randbinde sowie die schwarzen und orangefarbenen Flecken. 
Die „Goldene Acht“ ist in Mittel- und Osteuropa sowie in den gemäßigten Zonen Asiens verbreitet, fehlt aber im Mittelmeerraum. Als Wanderfalter legt sie nicht selten mehrere hundert Kilometer zurück und erreicht so auch Regionen, in denen der Falter normalerweise nicht vorkommt.
Schmetterling des Jahres 2018: „Großer Fuchs.  In Deutschland steht der „Große Fuchs“ auf der Vorwarnliste der bedrohten Tiere; in Nordrhein-Westfalen ist er vom Aussterben bedroht. Seine langfristige Bestandsentwicklung schätzt das Bundesamt für Naturschutz als „sehr stark rückläufig“ ein. Der Große Fuchs kommt nicht häufig vor, ist aber weit verbreitet. Er lebt in trockenwarmen halboffenen Landschaften, an sonnigen Waldrändern aber auch in naturnahen Gärten und auf Streuobstwiesen in weiten Teilen Europas und Asiens.
  Rote Liste. Der Verlust an Lebensräumen hat ernste Auswirkungen auf Europas Schmetterlinge, Libellen und andere Insekten. Das geht aus der neuesten Ausgabe der Roten Liste hervor, die die Weltnaturschutzunion IUCN im Auftrag der Europäischen Union veröffentlicht hat. Demnach sind neun Prozent der Schmetterlinge und 14 Prozent der Libellen Europas vom Aussterben bedroht. Bei rund einem Drittel (31 Prozent) der Europäischen Schmetterlingsarten gehen die Populationen zurück, reichlich die Hälfte der Arten (55 Prozent) ist stabil, lediglich vier Prozent haben steigende Populationen und für zehn Prozent liegen keine aussagekräftigen Daten vor.

Portal. Dieses "Portal für Schmetterlinge / Raupen" wendet sich gleichermaßen an Fachleute und Laien. Derzeit wird in über 1.000 Artenportraits und 12.000 Bildernein Überblick über die Schmetterlingswelt Europas geboten – ständig werden weitere Artenportraits und Bilder hinzugefügt. Die Artenlisten liegen sowohl für deutsche Bezeichnungen, für lateinische, englische und wissenschaftliche Namen vor.

Die Seite enthält eine sehr ausführliche Anleitung zum Züchten von Schmetterlingen – eine wertvolle Unterstützung bei der Durchführung entsprechender Projekte mit Schülern. Unter dem Link "Tagebuch" finden sich aktuelle Hinweise, welche Arten gerade draußen in der Natur zu beobachten sind.

Der Seite sind die beiden Foren "Wanderfalter" und "Schmetterlinge, Raupen bestimmen" angegliedert, für Kindergärten und Schulen steht eine CD zur Verfügung.

[ #natur #freunde #umwelt ]⇒

Mittwoch, 12. September 2018

[ #naturbeobachtung ] Das Naturtagebuch


Die deutsche BUNDjugend (Jugend im Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V.) veranstaltet jedes Jahr einen Naturerlebnis- und Kreativ-Wettbewerb für Kinder zwischen 8 und 12 Jahren.

Interessant sind für junge Naturforscher sowie Gruppenleiter, Eltern und andere Pädagogen die Materialien, die dazu auch zur Verfügung stehen und eine Anleitung für zahlreiche kleine und größere ähnliche Unternehmungen sein können.
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Dienstag, 14. August 2018

[ #schule ] Interaktiv: Mathematik und Pflanzen


Das spektakulärste Beispiel für Verhältnisse des Goldenen Schnittes in der Natur findet sich bei der Anordnung von Blättern  und in Blütenständen mancher Pflanzen. 

Bei diesen Pflanzen teilt der Winkel zwischen zwei aufeinander folgenden Blättern den Vollkreis von 360° im Verhältnis des Goldenen Schnittes, wenn man die beiden Blattwurzeln durch eine Parallelverschiebung eines der Blätter entlang der Pflanzenachse zur Deckung bringt. Es handelt sich dabei um den Goldenen Winkel von etwa 137,5°.
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[ #tierwelt ] Müssen auch Bienen schlafen?


Schlechter Schlaf, schlechte Erinnerung: Neue Studie der Freien Universität Berlin gibt Hinweise auf den Zusammenhang zwischen Schlaf und Gedächtnisbildung.

Wer nicht genügend schläft, leidet früher oder später an Konzentrationsschwächen. Doch nicht nur beim Menschen hat Schlafmangel große Auswirkungen auf die Leistungsfähigkeit: auch bei Bienen führt eine gestörte Nachtruhe zur Beeinträchtigung des Gehirns.
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Sonntag, 22. Juli 2018

[ #boden ] Bauanleitung Regenwurmkasten


Es ist schon erstaunlich, wie sich die Regenwürmer durch die Erde fressen. 

Regenwürmer graben Gänge und Höhlen in den Boden. Sie ziehen abgestorbene Pflanzenteile in den Boden und fressen sie auf. Entscheidend ist auch, was hinten wieder rauskommt: Der Regenwurmkot düngt den Boden. Tiefere Bodenschichten werden von Regenwürmern nach oben gebracht und vermischt. Die mit Schleim tapezierten Wurmgänge bleiben längere Zeit stabil und lassen Wasser und Luft an die Wurzeln von Pflanzen. Durch die unermüdliche Arbeit der Regenwürmer entsteht lockerer und fruchtbarer Humus.
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