Montag, 24. Juli 2017

[ #tiere ] Die Honigbiene



Weltweit wird die Zahl der Bienenarten auf rund 20.000 geschätzt. Davon sind in Europa etwa 700 Arten heimisch. 

Online stehen wertvolle interaktive Informationen: "Die Honigbiene - Eine interaktive Lerneinheit" und die "Die Honigbiene" im Lehrerweb.

Die Honigbienen gehören zur Klasse der Insekten. Man kennt, vor allem in den Tropen, mehrere Millionen Insektenarten. Innerhalb der Insekten stellt man die Honigbienen zu den Hautflüglern (Hymenoptera). Die Westliche Honigbiene (Apis mellifera), auch Europäische Honigbiene genannt, ist eine Vertreterin der Gattung der Honigbienen. Ihr ursprüngliches Verbreitungsgebiet war nur Europa, Afrika und der Nahe Osten. Da sie für die Imkerei große Bedeutung hat, ist sie weltweit verbreitet worden, so beispielsweise bereits im Zuge der Eroberung (Kolonialisierung) anderer Kontinente durch die Europäer.

Zusammen mit einer Vielzahl von Wildbienen - hierzu gehören z.B. auch die Hummeln - bilden sie die Bienenartigen (Apoidea).

Zu den eigentlichen Honigbienen (Gattung Apis) gehören nach derzeitigem Stand 9 Arten, von denen acht in Asien leben (z.B. die Riesenhonigbiene Apis dorsata, die Zwerghonigbiene Apis florea oder die östliche Honigbiene Apis cerana). Bei "unserer" Honigbiene Apis mellifera, die inzwischen durch die Imkerei weltweit verbreitet ist, kennen wir wiederum verschiedene Rassen (z.B.Kärntner-Biene oder carnica, Italiener-Biene oder ligustica, Dunkle Biene oder mellifera bzw. nigra) und innerhalb der Rassen verschiedene Zuchtlinien (z.B. Peschetz, Troiseck usw.). In Deutschland wird seit Mitte des Jahrhunderts überwiegend die Carnica-Biene (Apis mellifera carnica) imkerlich gehalten.


[ #natur #freunde #umwelt ]

[ #alpinismus ] Bergdoktors Rat: Die Rucksackapotheke

Symbolbild
In Österreich gilt Dr. Franz Berghold - dank seiner Publikationen - als "Der Bergdoktor".

[Free eBook/PDF]
Jeder Wanderer, Bergsteiger, Kletterer und Skitourengeher sollte abhängig von seiner sportlichen Aktivität und der Dauer des Unternehmens eine Mindestausrüstung von medizinischem Material mitnehmen.

Als die häufigsten Verletzungen auf einer Bergwanderung gelten Blasen, Abschürfungen, Schnitte oder Folgen nach Stolpern und Ausrutschern. Bergsteiger, insbesondere jene die mehrere Tage unterwegs sind, Hochtouren oder Trekking-Touren planen, denken immer auch an eine geeignete Rucksackapotheke. Der bekannte "Bergdoktor" Univ.Prof.Dr.med. Franz Berghold aus Kaprun stellt auf seiner Website dafür eine handfest und gute Information als PDF kostenlos zur Verfügung. Sie finden diesen Download links unter dem Bild als Link.

Nomen est Omen. Univ.Prof.Dr.med. Franz Berghold (*22.11.1948) Franz Berghold ist Alpinsportarzt und hat seine Praxis in Kaprun! Er ist außerdem Universitätsprofessor und Lehrbeauftragter am Institut für Sportwissenschaft zum Thema "Unfallkunde der Alpinistik und des Wintersports". Weiters ist Berghold Berufs-Berg- und Skiführer.

Berufstätigkeit und Funktionen:
  • Arzt für Allgemeinmedizin, Sportarzt, Notarzt, Bergrettungsarzt, Berg- und Skiführer
  • Angehöriger des Institutes für Sportwissenschaften an der Universität Salzburg
  • Gerichtssachverständiger für Alpinistik, Skilauf, Skilanglauf und Snowboarden,
  • Sicherheit am Berg, Bergrettung, Lawinenunfälle und Sportmedizin
  • Leiter der Internationalen Lehrgänge für Alpinmedizin
  • Past-President der Österreichischen Gesellschaft für Alpin- und Höhenmedizin
  • Past-President der Medizinischen Kommission des Weltbergsportverbandes UIAA
  • Vorstandsmitglied der International Society for Skiing Safety (ISSS)
  • Vorstandsmitglied des Österreichischen Kuratoriums für Alpine Sicherheit
  • Vorstandsmitglied des Forschungsinstitutes für Urlaubs- und Freizeitmedizin sowie
  • Gesundheitstourismus IHS

[ #natur #freunde #umwelt ]

Sonntag, 23. Juli 2017

[ #pflanzenwelt ] Heimische, standortgerechte Bäume und Sträucher

[PDF] Eine 33seitige, auch als PDF erhältliche Broschüre ("Merkblatt") aus dem Amt der Vorarlberger Landesregierung informiert darüber.

Anlass für dieses "Merkblatt" ist die Zunahme von Zucht- und Gartenformen von Gehölzen im Uferschutzbereich und in Gärten. Die Verwendung von heimischen, standortgemäßen Arten ist ein Beitrag zum Natur- und Umweltschutz und steigert die Artenvielfalt.

Bäume und Sträucher. Bäume und Sträucher sind das Grundgerüst in jedem Garten. Sie spenden Schatten im Sommer, sind Sichtschutz und grenzen Nutzungsflächen ab. Sie verbessern die Luftqualität und regulieren das Kleinklima im Garten. Zudem bieten sie Lebensraum für zahlreiche Tiere (Singvögel, Hasen, Igel, Schmetterlinge, Wildbienen usw) und geben so den Gartenbesitzern die Möglichkeit zur Beobachtung der Tier- und Pflanzenwelt.

Übersicht. Pflanzenportraits informieren über Standortansprüche, Blüten, Früchte und Wuchshöhe. Weiterführende Informationen liefern Planer, Botaniker, Gärtnereien und Fachliteratur. Die beschriebenen Pflanzen haben ihre natürliche Verbreitung in Vorarlberg. Sie sind nach ihren gärtnerischen Einsatzbereichen in drei Gruppen gegliedert und darin alphabethisch angeführt.



[ #natur #freunde #umwelt ]

Mittwoch, 19. Juli 2017

[ #wildnis ] Sounds of the Nature: "Out in the Wild"

"Out in the Wild" als kostenfreie iPhone App und in Web-Version erhältlich.

So klingt Österreichs Artenvielfalt. "Out in the Wild" taucht tief ein in Österreichs Wildnis und macht seine vielfältigen Klanglandschaften hörbar. Damit wird der virtuellen Naturerfahrung nicht nur eine zusätzliche Dimension gegeben sondern vielen Menschen erst die vielfalt und Schönheit unserer Heimat hörbar gemacht.

Sounds of the Nature.
Das Angebot stammt von der hervorragenden und höchst informativen Website der österreichischen Bundesforste. Sechs verschiedene Soundscapes stehen zur Auswahl. Zu jeder Klanglandschaft gibt es Bildaufnahmen im 360° Panorama und der Standort wird per Google Maps geliefert. Die Webversion wäre an vielen orten auch im Unterricht eine Bereicherung.

App: Sommerruhe vor dem Sturm (Nationalpark Donau-Auen, Niederösterreich, Seehöhe 153m)
Drückende Nachmittagshitze. Alles ruht. Nur die Insekten brummeln aktiver als sonst, Mücken surren aufdringlich um den Kopf. Ein Wetterzeichen? Eine aufkommende Brise kräuselt das Wasser des Donau-Altarmes, sorgt für Blätterrauschen, lässt Äste knarren. Fast ist ein Knistern in der aufgeladenen Luft zu spüren, entfernt grollt schon Donner. Bald wird die träge Ruhe ein Ende haben. Dann löst das Prasseln eines Sommergewitters das Zirpen und Surren vorübergehend ab.

App: Kuhler Soundtrack! (Ebenforstalm, Nationalpark Kalkalpen, Google Maps, Oberösterreich, Seehöhe1 305m) Wie Geräusche doch unterschiedlich aufgenommen werden! Würde permanentes Gebimmel im Büro unseren Stresspegel erhöhen, wirken Kuhglocken hier dagegen wohltuend. Sogar lästig brummende Fliegen irritieren uns auf der Alm nicht. Wer hier auf der Ebenforstalm im Nationalpark Kalkalpen, unter Trämpl und Alpstein, in der Sommerwiese entspannt, genießt gratis „Alpine Wellness“: melodisches Vogelgezwitscher, das hauchzarte Geräusch von Faltern und ein weiter Blick übers Waldmeer aufs Alpenvorland.

App: Primavera. (Be-)Rauschende "Saftbar" im Wienerwald.(Wienerwald, Google Maps, Niederösterreich,Seehöhe 297m) Wenn im Frühjahr Tageslänge und Temperatur zunehmen, können aufmerksame Ohren im Wienerwald einem ganz besonderen Rauschen lauschen: Die „Primavera“ getaufte Buche ist die erste, die nach einem trockenen Winter wieder Bodenwasser ansaugt – und dieses Frühlingsrauschen des Saftes unter der Rinde kann man hören. Darauf warten Siebenschläfer und Haselmaus schon. Sie knabbern sich nach ihrem Winterschlaf durch die Rinde der „Primavera“ und trinken sich mit dem nahrhaften Energydrink neue Kräfte an.

App: Sommer am Schwarzensee. (Salzkammergut, Oberösterreich, Seehöhe 1163m)
Der Schwarzensee - ein flüssiger Heimlichtuer im Salzkammergut. Gurgelnd verschwindet sein Wasser spurlos in einem unterirdischen Bach. Nach einer Reise durch die Klüfte des Toten Gebirges wird es irgendwo unterhalb als Quelle wieder ans Tageslicht sprudeln. Und wie die Umgebung, so ihre Bewohner: Auch der Tannenhäher lässt sich nicht gerne in die Karten blicken. Zwar sind seine Rufe nicht zu überhören, wo er aber seine Wintervorräte versteckt, behält er lieber für sich.

App: Überschall, Karwendel.
Oktobermorgen im Karwendel (Hinterautal, Überschall, Google Maps, Tirol, Seehöhe 1921m) Kein Knall trotz Überschall: Jets, die krachend die Schallmauer durchbrechen? Stimmengewirr hektischer Reisender? Und aus dem Lautsprecher „Last call for Mister ...“? Weit gefehlt! Am Überschall(!)joch, zwischen Vomper Loch und Hinterautal, besticht der grandiose Über-Blick, für den Schall sorgt ein Murmeltier, das seinen Job besonders genau nimmt. Tannenhäher und Krähe krächzen entspannter. Und ganz weit weg verrät Steinerollen Gämsen, die sich unter den felsigen „Schallmauern“ der Speckkarspitze auf leisen Hufen davonstehlen.

App: Weißensee. Sonnenuntergang, wo Enten hausen. (Weißensee, Google Maps, Kärnten, Seehöhe 930m) Hier schlägt die Realität die Fiktion: Eine Bilderbuch-Umgebung mit plätschernd-zirpender Geräuschkulisse, schöner als sie Walt Disney je hätte zeichnen oder erfinden können. Der Weißensee ist also der Ort, an dem die Genießer unter den realen Enten hausen. Und während sich Tag und Sommer verabschieden, legen sich Grille & Co noch einmal so richtig ins Zeug. Denn schon in wenigen Monaten geben über der größten Natureisfläche Europas wieder die kratzenden Kufen der Eisläufer den Ton an.

App: Wienerwald. Gespenstisches Munkeln im Dunkeln (Wienerwald, Google Maps, Niederösterreich, Seehöhe 282m) Wenn es Nacht wird im Wienerwald, erwacht so mancher Bewohner. Grillenzirpen oder Fress-, Scharr- und Grunzgeräusche eines Wildschweins klingen noch recht friedlich. Doch Vorsicht! Denn beim Röhren eines Hirsches oder Bellen eines Rehs kann schreckhaften Naturen dann schon das Herz in die Hose rutschen... Im Vorteil ist, wer sich mit zunehmender Dunkelheit besser akustisch orientiert als wir Menschen. Etwa der unüberhörbare Habichtskauz. Er ortet seine nächtliche Beute vorwiegend nach Geräuschen.

[ #natur #freunde #umwelt ]

[ #tierwelt ] Ornithologische Artenliste für den Bodensee online

Die Ornithologische Arbeitsgemeinschaft Bodensee (Konstanz) hat eine Liste der bislang nachgewiesenen 412 Vogelarten (einschliesslich 50 als Gefangenschaftsflüchtlinge eingestufte Arten) rund um den Bodensee auf ihrer Website in einer Art Lexikon online gestellt.



Das "Lexikon" kann als Artenliste alphabetisch und systematisch durchsucht werden. Zu den Arten sind Vorkommen, Besonderheiten und auch Bildmaterial der mitwirkenden User veröffentlicht. Ein selten schönes und umfassendes Werk, welches das Engagement der Vogelschützer belegt, die Möglichkeiten von Crowsourcing in der Naturschutzarbeit praktisch zeigt und eine Menge Information leistet.
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#natur #freunde #umwelt ]

[ #pflanzenwelt ] Bienenweidepflanzenkatalog

Verbesserung der Bienenweide und des Artenschutzes

Bienen spielen durch die Blütenbestäubung eine zentrale Rolle für die Sicherung unserer Nahrungsgrundlagen und die Bewahrung der biologischen Vielfalt Der Bienenweidekatalog beinhaltet Tipps und Anregungen zum Ausbau des Nahrungsangebotes für Wild- und Honigbienen und zur Verbesserung der Lebensgrundlagen blütenbesuchender Insekten allgemein

Der Katalog wendet sich an an Imker, Landwirte, Hobbygärtner, Verantwortliche für öffentliche Grünflächen, Forstwirte, Jäger und Waldbesitzer, Streuobstwiesenbewirtschafter, Naturschutzinteressierte und Betreuer von Unternehmensgeländen.

Lohnt sich ein Download. Ein schneller Blick auf das Inhaltsverzeichnis:
1 Bedeutung der Bienen für Mensch und Natur 6
1.1 BIOLOGISCHE VIELFALT 6
1.2 WIRTSCHAFTLICHE BEDEUTUNG 6
1.3 PFLANZENREICHTUM ALS BEITRAG ZU NATURSCHUTZ UND LANDSCHAFTSGESTALTUNG 6
1.4 BIENENHALTUNG - WIE SIEHT DIE PRAKTISCHE IMKEREI HEUTE AUS? 7
1.5 FÖRDERMÖGLICHKEITEN 7
1.5.1 Fördermöglichkeiten für Landwirte  7
1.5.2 Fördermöglichkeiten für Imker 7
2 Bienenweide 8
2.1 WAS IST BIENENWEIDE? 8
2.2 BEDINGUNGEN EINER OPTIMALEN BIENENWEIDE FÜR HONIGBIENEN 8
2.3 BLÜHZEITRÄUME 9
3.Allgemeine Maßnahmen zur Verbesserung der Lebensgrundlagen für Bienen und andere Insekten 10
3.1 VERBESSERUNG DER LEBENSGRUNDLAGEN FÜR DIE HONIGBIENE 10
3.2 VERBESSERUNG DER LEBENSGRUNDLAGEN FÜR WILDBIENEN 10
3.3 NISTHILFEN 12
3.4 VERBESSERUNG DES NAHRUNGSANGEBOTS FÜR ANDERE INSEKTEN 13
3.5 UMGANG MIT BIENENGEFÄHRLICHEN MITTELN 14
4 Konkrete Maßnahmen zur Verbesserung der Lebensgrundlage für Bienen und andere Insekten 16
4.1 LANDWIRTE 16
4.1.1 Maßnahmen im Ackerbau 16
4.1.1.1 Ansaaten mit Blühmischungen 16
4.1.1.2 Hauptfrüchte mit Blühangebot anbauen 17
4.1.1.3 Mischfruchtanbau 18
4.1.1.4 Zwischenfruchtanbau, Untersaaten 18
4.1.1.5 Reduktion des Herbizideinsatzes bzw Verzicht; Ackerrandstreifen; Acker-Lichtstreifen; Bienenhügel  18
4.1.1.6 Saum- und Kleinbiotope 19
4.1.2 Maßnahmen im Grünland 22
4.1.2.1 Erhaltung arten- und blütenreicher Grünlandflächen  22
4.1.2.2 Förderung von Blütenbestäubern im intensiv genutzten Grünland 22
4.1.2.3 Vermeiden von Tierverlusten beim Mähen 22
4.1.2.4 Neuanlage blütenreicher Grünlandbestände 23
4.1.3 Maßnahmen im Wein- und Obstbau 23
4.2 HAUS- UND KLEINGÄRTNER 25
4.3 ÖFFENTLICHE/KOMMUNALE FLÄCHEN 27
4.4 IMKER 30
4.5 FORSTWIRTE, JÄGER, WALDBESITZER 30
4.6 STREUOBSTWIESENBEWIRTSCHAFTER 31
4.6.1 Neuanlage, Pflege und Erhaltung des Baumbestands 31
4.6.2 Bewirtschaftung des Unterwuchses 32
4.7 UNTERNEHMEN  33
4.7.1 Unternehmen schaffen Naturparadiese – naturnahe Gestaltung von Firmenarealen 33
4.7.1.1 Aus Arbeitsorten kleine Naturparadiese machen  34
4.7.1.2 Kosten halbieren mit naturnahen Flächen  34
4.7.2 Unternehmen bieten mit – Naturschutz-Auktionen als neues Instrument der Naturschutzfinanzierung 35
5
Inhaltsverzeichnis
5 Projekte, Initiativen und Organisationen 36
5.1 PROJEKTE 36
5.1.1 Maßnahmen zur Biotopvernetzung in Kooperation mit der Landwirtschaft  36
5.1.2 Wildbienen am Schickhardt-Gymnasium Stuttgart 36
5.1.3 Schulimkerei und Bienenweide am Beispiel Nagold 37
5.1.4 „Aktionsgemeinschaft Paradies“ in Laichingen  37
5.1.5 Wildbienenuntersuchung ausgewählter
Ackerrandstreifen in Heilbronn  37
5.1.6 Pilotprojekte im Bereich des Obstbaus 38
5.1.6.1 Gezielte Fachberatung zur Förderung der Biodiversität auf ökologisch bewirtschafteten Obstbetrieben 38
5.1.6.2 Einbindung von Vermarktern und Lebensmitteleinzelhandel in eine nachhaltige Obstproduktion 39
5.2 INITIATIVEN UND ORGANISATIONEN 39
5.2.1 Initiative „Bunte Wiese“  39
5.2.2 Netzwerk Blühende Landschaft  39
5.2.3 Netzwerk Blühender Bodensee 40
5.2.4 Naturnahe Gärten 40
6 Pflanzenlisten und Steckbriefe 41
6.1 BEDEUTUNG GEBIETSFREMDER UND GEBIETSHEIMISCHER PFLANZEN 41
6.2 BLÜHMISCHUNGEN 42
6.3 HINWEISE ZUR BENUTZUNG DER PFLANZENLISTEN  45
6.4 PFLANZENLISTEN 46
6.4.1 Bäume 46
6.4.2.Sträucher und Zwergsträucher 54
6.4.3.Kletterpflanzen 66
6.4.4 Stauden 69
6.4.5 Einjährige Pflanzen  101
6.4.6 Zweijährige Pflanzen 110
6.4.7 Zwiebelpflanzen - Geophyten  116
6.5 PFLANZENSTECKBRIEFE 118
6.5.1 Bäume 118
6.5.2 Sträucher 119
6.5.3 Kletterpflanzen 120
6.5.4 Stauden 121
6.5.5 Einjährige Pflanzen 122
6.5.6 Zweijährige Pflanzen  123
6.5.5 Zwiebelpflanzen - Geophyten 124
7 Links  125
8 Tabellenverzeichnis 125
9 Quellen und weiterführende Literatur 126
10 Autorenteam 128
11 Bildnachweis 129
12 Hinweis zur Wahlwerbung 129

[ #chemie ] Glyphosat-Report: Glyphosat und Krebs


Systematischer Regelbruch durch die Behörden.

Tricks. Die Tricks von Monsanto und der Beitrag der Behörden, um Glyphosat vor einem Verbot zu retten: Alle mit der Bewertung befassten Behörden, darunter das deutsche Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR), haben die Krebsbefunde systematisch weg interpretiert. Sieben der zwölf von den Behörden ausgewerteten Langzeitstudien belegen jedoch Krebsbefunde.

EU. Nach EU-Recht genügen zwei voneinander unabhängige Studien mit positiven Krebsbefunden, um eine Substanz als krebserregend einzustufen. Im Fall von Glyphosat weisen mindestens sieben von zwölf Langzeitstudien positive Krebsbefunde auf.

Die beteiligten EU-Behörden haben die Beweislage gezielt geschwächt, etwa indem eine mit schweren Qualitätsmängeln behaftete Studie unangefochten blieb, um das Fehlen von Tumoreffekten zu "beweisen", während eine andere, wichtige Studie mit fadenscheinigen Argumenten von der Bewertung ausgeschlossen wurde. Die Bewertung folgt industrie-politischen, nicht wissenschaftlichen Vorgaben.

Die Vertreter*innen der EU-Mitgliedsstaaten, die über Glyphosat beraten, dürfen dem fehlerhaften Urteil der Behörden nicht folgen. Sie müssen das in der EU geltende Vorsorgeprinzip anwenden und ein Verbot von Glyphosat durchsetzen.

Glyphosat-Report. Der Report wurde von der österreichischen Schwesterorganisation des BUND, Global 2000, mit der Unterstützung verschiedener anderer Organisationen, veröffentlicht. Als ein Autor hat auch der Vorarlberger Dr. Helmut Burtscher-Schaden aus Höchst an der Veröffentlichung mitgewirkt.

 [ #natur #freunde #umwelt ]⇒ 
Inhalt des englischsprachigen Reportteils:
Introduction 3
Chapter 1
Carcinogenicity assessment: 4
How to get it right
Chapter 2
Scientific methods to reduce 6
uncertainties
Chapter 3
Reality check: Is glyphosate 9
carcinogenic?
Chapter 4
How the authorities got their 14
glyphosate assessments wrong
Conclusion 23
References 24
About the authors and editors 26

[ #lehrmittel ] Umwelt-Agenten-Mappe

Ein buntes Notizbuch für Umwelt-Agenten - und alle die es werden wollen - mit vielen Informationen und Anregungen! Auch ein Hilfsmittel für den Unterricht mit Kindern zwischen 6 und 12 Jahren.

Umwelt-Agenten lösen jeden Fall! Dafür brauchen sie Tipps für die Beobachtung der Natur und zum Aufdecken von Umweltproblemen, einen ersten Plan nachdem sie vorgehen können und viel Platz, um eigene Notizen, Bilder und (Tier-)Spuren zu sammeln. Gut das es die Umwelt-Agenten-Mappe gibt: Auf 32 bunten Seiten werden alle neuen Umwelt-Agenten von Nora und Aron, zwei als Agenten verkleidete Kinder, bei jedem Fall begleitet. Alle wichtigen Dinge, die es in der Umwelt zu entdecken und zu erforschen gibt, können dann in der eigenen Umwelt-Agenten-Mappe abgeheftet werden.
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#natur #freunde #umwelt ]

Montag, 17. Juli 2017

[ #Vorarlbergensia ] Frühe Formen der „Aneignung“ von Gebirgen in Vorarlberg

Frühe Formen der „Aneignung“ von Gebirgen in Vorarlberg

Die von dem Bludenzer Historiker und "Hexenforscher" Manfred Tschaikner angeführten Beispiele verweisen darauf, dass in dem langen Zeitraum, der nun durch archäologische und paläobotanische Erkenntnisse zur Siedlungsgeschichte alpiner Räume in Vorarlberg belegt ist, durchaus eine Art von Normalität in den Beziehungen der Menschen zum Gebirge herrschte.
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[ #natur #freunde #umwelt ]

[ #bienen ] 3 x B: Balkon, Bienen, Blumen, ...

Übliche Balkonblumen sind zwar dekorativ, aber sie nützen Bienen meist nichts.

Wie bringt man diese drei "B" in eine Kiste? Auch Balkonbesitzer haben die Möglichkeit den Lebensraum für unsere Bienen zu verbessern. Übliche Balkonbepflanzungen, z.B. mit Geranien oder Fuchsien oder die Anlage eines Zierrasens mit Koniferen im Hausgarten sind vom bienenökologischen Standpunkt wertlos, denn viele neugezüchtete Blumensorten wie etwa die gefüllte Begonie produzieren nicht den lebensnotwendigen Pollen.


Intelligenter Blumenkasten. Der "intelligente Blumenkasten" ist die Lösung. Es ist ein blühender Balkonkasten der sowohl ziert als auch wertvoll für Insekten und fein für die Küche ist. Hier können sich Bienen tummeln: Scharfer Mauerpfeffer, Weißer Mauerpfeffer, Felsen-Fettkraut, Tripmadam, Große Fetthenne, Unechte Fetthenne, Thymian, Lavendel, Bohnenkraut, Bergbohnenkraut, Küchen-Salbei, Dost, Ysop, Zitronenmelisse, Pfefferminze, Lavendel, Weinraute, Schnittlauch...

Blühender Balkonkasten. Aber auch Wildpflanzen können dies erfüllen. Wildpflanzen bleiben in der Regel mehrere Jahre im gleichen Topf. Außerdem sind sie winterfest und können auch in der kalten Jahreszeit draußen stehen bleiben. Sie können den Tieren das ganze Jahr über als Futterplatz, Nistgelegenheit oder sogar als Winterquartier dienen.


[ #natur #freunde #umwelt ]

[ #rad + #bike ] Rechtsvorschriften für Radfahrer

Überraschung: Die fleißigsten Alltagsradfahrer Österreichs sind die 60 bis 69-Jährigen.

Die fleißigsten Alltagsradfahrer Österreichs sind die 60 bis 69-Jährigen: 30 Prozent dieser Altersgruppe fahren täglich oder mehrmals in der Woche mit dem Fahrrad. An zweiter Stelle liegen die 15 bis 19-Jährigen mit 27 Prozent. In der Gruppe der 20 bis 29-Jährigen ist allerdings der Anteil jener, die im Alltag häufig Radfahren mit rund 18 Prozent genauso niedrig ist wie in der Gruppe der über 70-Jährigen.

Das zeigt schon, dass das Fahrrad - entgegen aller ideologischen Träumereien - eigentlich nur bei noch nicht für den motorisierten Verkehr fahrberechtigten Jugendlichen und in einer agilen aber zeitlich weniger gebundenen Seniorengruppe eine Bedeutung hat.

Freizeitsport. Nichtsdestotrotz erfreut sich das Radfahren als Freizeitsport einer zunehmende Bedeutung, wofür auch viele Radwege auch einem nicht an Spitzenleistungen orientierten Publikum tolle Angebote bereitstellen. Aber auch wer nur gelegentlich das Rad benützt hat keinen Freischein von der Straßenverkehrsordnung. Gerade Radfahrer, die vorwiegend in der Freizeit fahren, sollten sich wenigstens einmal über die grundsätzlichen und besonders für Radfahrer geltenden Vorschriften informieren.

Unfälle. Wussten Sie übrigens, dass 29 Prozent der Radverkehrsunfälle Alleinunfälle bzw. Kollisionen zwischen zwei Radfahrern sind? Der Anteil der verunglückten Radfahrer, die mit einem Pkw kollidieren, ist im Ortsgebiet (60%) höher als auf Freilandstrecken (36%). Über die Hälfte aller Radverkehrsunfälle ereignet sich auf Kreuzungen oder an Ein- und Ausfahrten von Grundstücken. Von den Radverkehrsunfällen auf Radfahranlagen ereignen sich sogar die Hälfte allein im Kreuzungsbereich.

KfV. Eine beim Kuratorium für Verkehrsssicherheit kostenlos herunterladbare Broschüre "Rechtsvorschriften für Radfahrer" gibt einen Überblick.

 [ #natur #freunde #umwelt ]⇒
Lohnt sich ein Download? 

Rechtsvorschriften für Radfahrer - Inhalt

Kapitel 1
Einleitung und Begriffsbestimmungen 5
1.1 Fahrrad 6
1.2 Schieben eines Fahrrades 7
1.3 Radfahranlagen 7
Kapitel 2
Voraussetzungen zum Lenken eines Fahrrades 9
2.1 Alkohol und Suchtgift 9
2.2 Körperliche und geistige Verfassung 9
2.3 Mindestalter 10
Kapitel 3
Ausrüstung 13
3.1 Grundausstattung eines Fahrrades 13
3.2 Aktive Beleuchtung 14
3.3 Ausstattung mehrspuriger Fahrräder 14
3.4 Sonderstellung Rennfahrräder 14
3.5 Empfohlene Zusatzausrüstung 15
Kapitel 4
Fahrordnung und Verhalten im Verkehr 16
4.1 Benützungspflicht von Radfahranlagen 16
4.2 Spezielle Verkehrssituationen 19
INHALTSVERZEICHNIS
Kapitel 5
Mitführen von Personen 24
5.1 Beförderung auf dem Fahrrad 24
5.2 Beförderung in Anhängern 27
Kapitel 6
Fahrradanhänger 27
6.1 Grundsätzliches für alle Anhänger 27
6.2 Bestimmungen hinsichtlich des Zugfahrrades 28
6.3 Besonderheiten für Personentransporte 29
6.4 Besonderheiten für Gütertransporte 30
Kapitel 7
Vorrangbestimmungen 30
7.1 Allgemeine Vorrangbestimmungen 31
7.2 Besondere Bestimmungen für Radfahrer 32
7.3 Besondere Verkehrssituationen 33
7.4 Wichtiges zum Vorrang/Vorrangverzicht 34
Kapitel 8
Wichtige Fahrmanöver 37
8.1 (Direktes) Linksabbiegen 37
8.2 Alternatives oder Indirektes Linksabbiegen 39Kapitel 1
Einleitung und Begriffsbestimmungen 5
1.1 Fahrrad 6
1.2 Schieben eines Fahrrades 7
1.3 Radfahranlagen 7
Kapitel 2
Voraussetzungen zum Lenken eines Fahrrades 9
2.1 Alkohol und Suchtgift 9
2.2 Körperliche und geistige Verfassung 9
2.3 Mindestalter 10
Kapitel 3
Ausrüstung 13
3.1 Grundausstattung eines Fahrrades 13
3.2 Aktive Beleuchtung 14
3.3 Ausstattung mehrspuriger Fahrräder 14
3.4 Sonderstellung Rennfahrräder 14
3.5 Empfohlene Zusatzausrüstung 15
Kapitel 4
Fahrordnung und Verhalten im Verkehr 16
4.1 Benützungspflicht von Radfahranlagen 16
4.2 Spezielle Verkehrssituationen 19
INHALTSVERZEICHNIS
Kapitel 5
Mitführen von Personen 24
5.1 Beförderung auf dem Fahrrad 24
5.2 Beförderung in Anhängern 27
Kapitel 6
Fahrradanhänger 27
6.1 Grundsätzliches für alle Anhänger 27
6.2 Bestimmungen hinsichtlich des Zugfahrrades 28
6.3 Besonderheiten für Personentransporte 29
6.4 Besonderheiten für Gütertransporte 30
Kapitel 7
Vorrangbestimmungen 30
7.1 Allgemeine Vorrangbestimmungen 31
7.2 Besondere Bestimmungen für Radfahrer 32
7.3 Besondere Verkehrssituationen 33
7.4 Wichtiges zum Vorrang/Vorrangverzicht 34
Kapitel 8
Wichtige Fahrmanöver 37
8.1 (Direktes) Linksabbiegen 37
8.2 Alternatives oder Indirektes Linksabbiegen 39

Sonntag, 16. Juli 2017

[ #alpinismus ] Knotenkunde für Outdoor-Aktivitäten

Wikibooks bietet eine Knotenfibel für Outdoor-Aktivitäten zur kostenlosen Nutzung.

Eine Knotenfibel bei sich zu haben und Kenntnis der Knotenkunde zu besitzen, ist für den Kletterer grundlegend. Aber auch bei der Ersten Hilfe im Gelände, extremen Wanderungen oder dem Survival Training ist das Knüpfen von Knoten zur Verbindung oder Befestigung nützlich. Allemal ist die "Geheimsprache" der alpinen Knoten auch neues Wissen.

Nach einer einführenden Übersicht zu Begriffen der Knotenkunde folgen einige Informationen zum sinnvollen Erlernen der Knoten gegeben. Danach werden die verschiedenen Knoten genauer vorgestellt und sind die Knoten in anwendungsorientierte Kategorien eingeteilt.

Funktionale Knoten. Außer den funktionalen Knoten gibt es auch "Zier- und Schmuckknoten", die weiter hinten in der Knotenfibel behandelt werden. Neben den primär benutzten Bezeichnungen der Knoten im Bergsport wird auch deren abweichender nautischer Name erwähnt, so dass auch Segler ihre Freude an der Knotenfibel finden werden. Der Text ist dabei weitgehend neutral gehalten, sodass Spezialitäten des Bergsports hier unerwähnt bleiben. Dazu hilft das Glossar "Lernen Sie 'Sportkletterisch'" der österreichischen Naturfreunde weiter.

Wikibooks. Wikibooks ist eine Bibliothek mit Lehr-, Sach- und Fachbüchern. Jeder kann und darf diese Bücher frei nutzen und bearbeiten. Unsere Lehrbücher spiegeln bereits gesichertes Wissen wider, das heißt die hier vermittelten Kenntnisse sind in ähnlicher Form in anderen tatsächlich publizierten Werken des jeweiligen Fachs bereits dargestellt.Am 10. Juli 2003 wurde „Wikibooks“ als eines der Wikimedia-Projekte ins Leben gerufen. Die deutschsprachige Ausgabe gibt es seit dem 21. Juli 2004. Seither hat eine Vielzahl von Freiwilligen 19.411 Buchkapitel in 696 Büchern angefertigt. Die 70 bereits fertigen Bücher sind im Buchkatalog zu finden.

 [ #natur #freunde #umwelt ]⇒ 
Lohnt sich ein Download? Das wird dargestellt:

Inhaltsverzeichnis
1 EINLEITUNG 3
1.1 HINWEISE FÜR EINE AUTORENBETEILIGUNG 3
2 BEGRIFFSDEFINITIONEN 5
2.1 SCHLEIFE 5
2.2 SCHLAUFE 5
2.3 KNÜPFEN 5
2.4 LOSES UND STEHENDES SEILENDE 6
2.5 RUTSCHEN UND LÖSEN 6
2.6 LINKE UND RECHTE KNOTENVARIANTEN 7
3 KNOTEN LERNEN 9
4 KNOTEN PRÜFEN 11
5 FUNKTIONALE KNOTEN 13
5.1 LOSE KNOTEN 13
5.2 EINBINDEKNOTEN 17
5.3 KLEMMKNOTEN 26
5.4 RÜCKLAUFSPERREN 32
5.5 SEIL- UND BANDVERBINDUNGSKNOTEN 34
5.6 BEFESTIGUNGSKNOTEN 43
6 ZIERKNOTEN UND SCHMUCKKNOTEN 49
6.1 KINDERKOPF 49
6.2 DIAMANTKNOTEN 51
6.3 CHINESISCHER KNOPFKNOTEN 52
7 NOCH MEHR KNOTEN 53
7.1 HALBSCHLAG 53
8 KNOTENBEZEICHNUNGEN IN BERGSPORT UND NAUTIK 55
9 KNOTENBEZEICHNUNGEN IN ANDEREN SPRACHEN 57
10 LITERATUR 61
11 AUTOREN 63
ABBILDUNGSVERZEICHNIS 65