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Freitag, 28. Juli 2023

[ #wasser ] Super Lehrmittel: Bioindikation im Fließgewässer

Beim Angebot "Bioindikation im Fließgewässer" erforschen Schüler das Ökosystem eines Bachs oder eines Flusses. Sie beurteilen den Lebensraum hinsichtlich seiner Landschaftsökologie sowie seiner biologischen Gewässergüte und leiten Zusammenhänge ab.
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 [ #natur #freunde #umwelt ]  

Donnerstag, 6. Juli 2023

[ #wasser ] Baumwolle – der Stoff, der die Wüste macht


Die dramatischen Folgen der Wasserentnahme für den Baumwollanbau zeigen sich eindrucksvoll in Usbekistan. Das einstmals viertgrößte Binnengewässer der Erde ist heute in viele kleine Teile zerfallen und droht als Salzsteppe zu enden.


Baumwolle ist die mit Abstand am häufigsten eingesetzte Naturfaser für Kleidungsstücke. Die Herstellung von Bekleidung aus Baumwolle ist jedoch mit erheblichen Umweltbelastungen verbunden. Diese entstehen sowohl beim Anbau von Rohbaumwolle als auch bei deren Verarbeitung in der Textilindustrie. Die Rohbaumwolle hat beim Anbau einen sehr hohen Wasserbedarf und auch bei der Garnherstellung und der weiteren Verarbeitung werden große Mengen an Prozesswasser benötigt. Zudem entstehen durch den Einsatz von Chemikalien beim Anbau der Baumwolle (Düngemittel, Pestizide) und in der Verarbeitung (beim Bleichen, Färben, Bedrucken) große Mengen an verschmutzten Abwässern.
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[ #natur #freunde #umwelt ]⇒

Montag, 26. Juni 2023

[ #eLexika ] Umwelt-Terminologie


Hierbei handelt es sich um ein "Wörterbuch" zur Erklärung unbekannter Fachbegriffe.

Sie geben direkt das Wort ein oder können nach Begrifflichkeiten zu bestimmten Themen suchen. Als Ergebnis werden  eine Beschreibung und weitere verwandte Wörter und Quellen geliefert.
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Freitag, 23. Juni 2023

[ #klima ] Unterrichtsmaterial rund um das Thema Mobilität

 


Verschiedene Schulen haben verschiedene Verkehrsprobleme und brauchen unterschiedliche Lösungen. Unterrichtsmaterial rund um das Thema Mobilität für Volksschulen. 

Die Maßnahmen und Ziele einzelner Schulen variieren daher oft und werden individuell aus Sicht der Betroffenen entwickelt. Manche Aktionen werden nur im Schulunterricht durchgeführt, bei anderen Maßnahmen werden auch externe Beteiligte einbezogen. Letzteres kann dazu führen, dass tatsächlich infrastrukturelle Verbesserungen für Kinder im Straßenraum umgesetzt werden.
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Donnerstag, 22. Juni 2023

[ #nachhaltigkeit ] Handbuch für ökologisches Schulmanagement


Das Handbuch bietet eine gut lesbare Anleitung mit einfachen Methoden samt theoretischem Hintergrund, mit denen Initiativen an der Schule systematisch überprüft und weiterentwickelt werden können. 
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Montag, 22. Mai 2023

[ #ernährung ] Saisonkalender für Obst, Beeren und Gemüse


Ein langer Transport, ein zu frühes Ernten und jede längere Lagerzeit vermindert immer die Qualität.

Wirkstoffmix.
Aus heutiger Sicht erscheint es ernährungsphysiologisch sinnvoller, öfter verschiedene Arten von normalem Obst und Gemüse zu essen, als kleinere Mengen mit Wirkstoffen angereicherten Designerprodukten. Dies deshalb, weil die Naturprodukte auch wichtige Nahrungsfasern und Mikronährstoffe liefern.

Naturprodukte. Sie weisen immer eine Vielfalt von verschiedenen Inhaltstoffen auf, deren Wirkung oft höher ist als die Summe der einzelnen Stoffe (d.h. es ergeben sich Synergien zwischen einzelnen Komponenten). Ferner gibt es dabei kein Risiko von Überdosierungen, wie dies bei angereicherten Präparaten nicht völlig auszuschliessen ist. Alle erwähnten Stoffe finden Sie in Gemüse und Obst in natürlicher Form und in der Regel in sinnvollen Dosierungen und ihr Konsum entspricht unseren bilogischen Bedürfnissen und der evolutionären Entwicklug.

Dosierung. Die Inhaltsstoffe bilden sich unter natürlichen Produktionsbedingungen sicher am besten aus und das Risiko von Dosierungsfehlern wird eliminiert. Ein langer Transport, ein zu frühes Ernten und jede längere Lagerzeit vermindert aber auch grundsätzlich immer die Qualität. Frische Saisonprodukte sind deshalb immer zu bevorzugen. Ausserdem sollte man auch an die ökologischen Vorteile denken, die sich beim Kauf saisongerechter Produkte ergeben.


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Donnerstag, 4. Mai 2023

[ #garten] Kompostfibel

Richtig kompostieren im Hausgarten.

Wer im eigenen Garten kompostiert, schafft sich damit seinen eigenen Dünger und Bodenverbesserer – praktisch kostenlos und von bester Qualität. Guter Kompost stellt den Pflanzen dauerhaft Nährstoffe zur Verfügung und verbessert Wasserspeicherfähigkeit und Luftdurchlässigkeit des Bodens. Außerdem kann er Schadstoffe binden.

Bodentierwelt. Bodentiere, vor allem Regenwürmer,lockern den Boden und mischen ihn durch. Die Krümelstruktur, die am Acker mühsam durch Bearbeitung erreicht wird, ist im natürlichen Boden die Leistung der Bodentiere. Mikroben verbauen diese Krümel und kleiden sie mit Humustapeten aus. Dadurch entsteht die Gare, ein krümeliger Boden, wie es ihn auf keinem Acker so vollendet gibt. Auch die Verteilung des Humus besorgen diese kleinen Arbeiter so fein, wie es kein Gerät zustande bringt.

Entscheidend beim Kompostieren ist es daher, der Arbeitsgemeinschaft aus Mikroflora und Mikrofauna einen optimalen Futterplatz einzurichten, sodass diese Organismen sich ausgiebig vermehren und Grünabfälle in wertvollen Dünger umwandeln.

Umwelt. Noch dazu ist Kompostieren aktiver Umweltschutz: Abfälle werden recycelt, der natürliche Kreislauf wird geschlossen. Zudem entfallen Wege bei der Entsorgung. Es macht Freude, zu sehen, wie die Natur aus Abfällen kraftvolle Erde entstehen lässt. Aber auch beim Kompostieren gilt: Auf die richtige Technik kommt es an.

Kompostfibel. Die Kompostfibel ist das optimale Nachschlagewerk für das richtige Kompostieren im Hausgarten. Sie ist eine Initiative der Vorarlberger Gemeinden, des Landes Vorarlberg, der Obst- und Gartenkultur Vorarlberg, der Landwirtschaftskammer Vorarlberg, des Ländlichen Fortbildungsinstituts und des Umweltverbandes mit Partnern.


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  • Kompostfibel - pdf - 7,1 MB 
  • [Google Search] ⇒ Kompostfibel
  • Nütze auch diesen obenstehenden Link „[Google Search] . Er liefert allenfalls einen aktuelleren Link oder im Falle einer Verwaisung einen neueren und aktuelleren. Fast immer aber hilft er auch für zusätzliche oder aktuellere Infos!

  • TIPP: Das ⇒ #Vorarlberger Bloghaus verlinkt interessante Weblogs.
  • Beachte dort auch weitere Informationen zum Thema unter "Nachschlagen A-Z". 
  • 4.5.23  [Letzte Aktualisierung, online seit 7.4.17]

Lohnt sich ein Download? Ein schneller Blick in den Inhalt sagt mehr:

BODENAUFBAU
Die Natur als Vorbild
Humusbewirtschaftung
Was Kompost alles kann
KOMPOSTPLATZ
Kompostmiete oder Behälter?
RICHTIG SAMMELN
Die Vorsammlung
DEN KOMPOST RICHTIG ANLEGEN
Sammeln | Aufsetzen | Verbrauchen
Die Mischung macht´s
ROHSTOFFLISTE
Gängige Rohstoffe im Detail
Zusatzstoffe
Wie aus Abfällen neue Erde entsteht
Der Kompostierungsprozess
Kompost als Bodenverbesserer und Dünger
KOMPOSTIERUNG: UNTERARTEN
Wurmkompostierung
Flächenkompostierung
Herstellung von Laubkompost
DER WURM
Mögliche Fehler beim Kompostieren

Montag, 17. Oktober 2022

[ #licht ] Schutz der Nacht - Lichtverschmutzung, Biodiversität und Nachtlandschaft

  

Grundlagen, Folgen, Handlungsansätze, Beispiele guter Praxis 

Rund 60 Prozent der Europäer können die Milchstraße nicht mehr sehen. 99 Prozent von ihnen leben laut Lichtverschmutzungsatlas von 2016 unter einem von Lichtimmissionen beeinflussten Himmel. 

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Montag, 10. Oktober 2022

[ #umwelt ] Unterrichtshilfe Biodiversität

Biodiversität und ihre Bedeutung für die Ökosysteme und die Menschen, Gefährdung und Schutz der Biodiversität. Kreative und ganzheitliche Aktivitäten und Arbeitsblätter für drinnen und draussen. 

Jede Art hängt von anderen ab. Kenntnisse über die Biodiversität und ihre Erhaltung bilden wichtige Herausforderungen im 21.Jahrhundert.

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Dienstag, 4. Oktober 2022

[ #umwelt ] Lernen: Grüne Oasen in der Stadt


Ein Lernpaket für 12 - 16jährige über das Entdecken und Schaffen von grünen Rückzugsorten inmitten einer Stadt.

Weltweit lebt bereits heute jeder Zweite in einer Stadt, laut den Vereinten Nationen (UN) sollen es bis 2050 knapp zwei Drittel der Weltbevölkerung sein. Gleichzeitig verschärfen sich die Lebensumstände durch den Klimawandel — Hitzerekorde, Überschwemmungen, klimabedingte Krankheiten und Smog werden immer mehr zum Problem für die Menschen in den dicht bebauten Großstädten.
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Freitag, 9. September 2022

[ #lehrmittel ] Umwelt-Agenten-Mappe


Ein buntes Notizbuch für Umwelt-Agenten - und alle die es werden wollen - mit vielen Informationen und Anregungen! 

Auch ein Hilfsmittel für den Unterricht mit Kindern zwischen 6 und 12 Jahren.
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Montag, 5. September 2022

[ #metrologie ] Quantentechnologie: Umwelt und Klima

  

Quantentechnologie ist ein relativ neues Gebiet der Ingenieurwissenschaften, in dem spezifische Eigenschaften und Freiheitsgrade der Quantenmechanik ausgenutzt werden. 

Dazu gehören etwa diskrete Energieniveaus, Zustandsüberlagerung, Quantenverschränkung oder der Tunneleffekt. Die hier entwickelten oder noch zu entwickelnden Technologien werden mit Begriffen wie Quanteninformatik und Quantencomputer, Quantensensoren und -metrologie, Quantenkryptographie und -kommunikation sowie Quantensimulation beschrieben (Wikipedia).

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[ #umwelt ] Handbuch: Biodiversitätsmaßnahmen in der Agrarlandschaft

  

Infos, Fakten und Hintergründe. Ein Handbuch für Bildung und Beratung.

Die Biodiversitätsdienstleistungen, auf die wir uns bisher so selbstverständlich verlassen haben, sind plötzlich in Gefahr. Diese reichen vom sauberen Trinkwasser über den Schutz vor Muren und Lawinen durch intakte Wälder bis zur CO2-Reduktion durch unsere Wälder und humusreiche Böden.

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Freitag, 12. August 2022

[ #umwelt ] Mikroplastik - Mehr als nur feiner Sand


Mikroplastik, kleine Plastikteilchen, die uns alle tagtäglich betreffen.

Stellt euch euren Traumstrand vor: Weißer, feiner Sandstrand, klares Wasser und ein paar Palmen…. Und wie sieht es mit alten Fangnetzen, Plastikflaschen und -tüten oder anderen Kunststoff-Abfällen aus? Bestimmt fehlt der Plastikmüll an eurem Traumstrand, aber die Realität sieht mittlerweile leider anders aus: vermüllt. Sogar wenn der Strand auf den ersten Blick sauber wirkt, besteht der Sandstrand aus kleinsten Plastikmüllresten. Forscherinnen und Forscher haben herausgefunden, dass sich zwischen den Sandkörnern bis zu 10 Prozent kleine Plastikteilchen befinden. Dieses Mikroplastik ist vom echten Sand kaum zu unterscheiden.

Klassewasser. Im Jugendbereich von klassewasser wurden zum Thema Plastik und Mikroplastik Informationen, Grafiken und Filmtipps und jeder Menge nützlicher Tipps bereitgestellt. Nutze diese  für den Unterricht in Schule, Jugendarbeit und Erwachsenenbildung. Ein Lernpaket zum Themenfeld „Plastik“ ist bei der Deutschen Welle erschienen und kann ebenfalls hier heruntergeladen werden.


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Lohnt sich ein Download des Lernheftes: Plastikmüll und die Folgen für die Umwelt? Ein schneller Blick auf den Inhalt sagt mehr:

Inhalt
Einführung 2
Übersicht über die Module 3
Modul 1 | Problemstellung und Hintergründe 7
Modul 2 | Individuelle Dimension des Plastikkonsums 14
Modul 3 | Strukturelle Dimension 19
Modul 4 | Kollektives Handeln/gemeinschaftliche Aktivitäten 28

Dienstag, 28. Juni 2022

[ #schule ] Spiele- und Methodensammlung zur Natur- und Umweltbildung


Die deutsche Naturfreundejugend hat auf ihrer Website Umweltdetektiv eine umfangreiche Spiele- und Methodensammlung zur Natur- und Umweltbildung sowie Informationen zur Weiterbildung im Umweltbildungsbereich online gestellt. 

Schwerpunkte und besondere Kennzeichnung der Spiele nach Ort, Gruppengröße, Dauer, Alter, Forschen, Entdecken, Kreativ, Mit allen Sinnen, Bewegung, Tiere, Pflanzen, Wasser, Wald, Wiese, im Haus.

Für Eltern und aufgeweckte Kinder,  aber auch für die Arbeit in Schulen- Kinder- und Jugendgruppen eine wirkliche Hilfe für die Sensibilisierung für Natur und Umwelt und zum erbaulichen Spiel.



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Mittwoch, 18. August 2021

[ #urbanes-leben ] Leitfaden für Kommunalpolitik: Menschen bewegen – Grünflächen entwickeln


Immer mehr Grün- und Freiflächen sind durch die Ausbreitung von Wohn- und Gewerbeflächen gefährdet. 


Denn es wird zunehmend schwieriger, in Ballungsräumen Gebiete für Erholung, Sport und Naturschutz zu erhalten. Städte konkurrieren heute nicht nur mit ihrer Ausstattung an Arbeitsplätzen, ihren guten öffentlichen Verkehrsleistungen und kulturellen Angeboten. Natur in der Stadt steigert die Lebens- und die Umweltqualität.

Deshalb müssen Grünflächen in den Städten und Gemeinden erhalten und erweitert werden. Das BfN hat gemeinsam mit der Deutschen Sporthochschule Köln einen Leitfaden veröffentlicht, der die Vorgehensweise strukturiert und Handlungsempfehlungen gibt. Darüber hinaus zeigt dieser, wie unter Einbindung der Kommunalpolitik und Bürger zukunftsfähige Bewegungs- und Lebensräume für Mensch, Natur und Sport geschaffen werden können.

Download. Der Leitfaden basiert auf den Ergebnissen eines Forschungsprojektes, das vom Institut für Natursport und Ökologie der Deutschen Sporthochschule Köln durchgeführt und vom deutschen Bundesamt für Naturschutz mit Mitteln des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit gefördert wurde. Der Leitfaden "Menschen bewegen – Grünflächen entwickeln" kann als PDF heruntergeladen werden.


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Lohnt sich ein Downlaud? Mehr sagt ein schneller Blick auf den Inhalt:
  • Grün- und Freiflächen als Bewegungsräume in der Stadt 8
  • Sport heute: Do it yourself 10
  • Bewegung will koordiniert sein 11
  • Das Bewegungsraum-Management 12
  • Von der Momentaufnahme zum Gesamtkonzept 13
  • Der Leitfaden zum Bewegungsraum-Management 15
  • Aufbau und Handhabung des Praxisleitfadens 16
  • Die Bausteine 17
  • Baustein 1: Politischer Handlungsrahmen 19
  • Vorgaben der Kommunalpolitik 19
  • Koordinierungsstelle 20
  • Checkliste 22
  • Baustein 2: Bestands- und Bedarfsanalyse 25
  • Stärken-Schwächen-Analyse 25
  • Befragung der Nutzer 26
  • Besucherzählung 28
  • Datenerfassung und Verwaltung im Geographischen Informationssystem 30
  • Bewertung der Daten 31
  • Checkliste 34Baustein 3: Angebotsentwicklung 36
  • Grundüberlegungen 36
  • Leitbilder und Strategien 36
  • Checkliste 41
  • Baustein 4: Planung, Ausführung und Weiterentwicklung der Angebote 42
  • Grundüberlegungen 42
  • Checkliste 45
  • Baustein 5: Erfolgskontrolle und Evaluation 46
  • Grundüberlegungen 46
  • Checkliste 47
  • Glossar 48
  • Literatur und weiterführende Informationen 51

Freitag, 28. Juni 2019

[ #alpinismus ] Umweltschutz in großen Höhen


Im Alpenraum gibt es etwa 10.000 Berg- und Schutzhütten, zum Teil in extremer Höhe weit über 1.500 Metern. Wie lässt sich der Energiebedarf dieser Berghütten ressourcenschonend decken? 

Die Nutzung des Alpenraums geht längst über die klassische Berghütte hinaus. Als eine der größten Tourismusregionen der Welt sind die Alpen Erholungsraum, »Freizeitpark« und »Sportgerät«. Der stetig zunehmende Verkehr sowie die immer deutlicher werdenden Folgen des Klimawandels wie Gletscherschmelze, Steinschläge und Muren machen den Schutz des sensiblen alpinen Ökosystems drängender denn je.

Wie kann Abwasser umweltverträglich gereinigt werden? Wie muss das Wissen vermittelt werden? Antworten auf diese Fragen liefert die Broschüre der Deutschen Bundestiftung Umwelt unter dem Titel "Umweltschutz in großen Höhen". Beispielhaft zeigt sie auf, wie mit innovativen Projekten zu einer nachhaltigen Nutzung dieses Lebensraums beigetragen werden kann.


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Freitag, 26. Januar 2018

[ #umwelt ] Handbuch Strategische Umweltprüfung



Unter der Projektleitung von Mag.a Dr.in Ulrike Bechtold, einer gebürtigen Bregenzerin, ist ein Open-Access-Handbuch entstanden.

Nach einem Überblickskapitel und dem Kapitel "Schritt für Schritt durch den SUP-Prozess" folgt das Kapitel "SUP in Österreich". Hier findet sich die österreichische SUP-Dokumentation, in der etwa 750 österreichische SUPs nach Planungssektoren gegliedert aufgelistet sind, sowie ausgewählte Fallbeispielbeschreibungen.

Außerdem sind in diesem Kapitel die Erfahrungen mit den sieben österreichischen SUP-Pilotprojekten und die SUP-Aktivitäten in Bund und Ländern zusammengefasst. Danach folgen im Kapitel "SUP international" Fallbeispiele aus anderen Staaten, Informationen zur SUP in der EU und ausgewählten EU-Mitgliedstaaten, in den USA und anderen außereuropäischen Staaten sowie SUP-Entwicklungen auf internationaler Ebene. Im Kapitel 5 sind die rechtlichen Grundlagen zur SUP zusammengestellt. Hier finden Sie sowohl internationale Rechtsakte zur SUP wie die SUP-Richtlinie der EU und das SUP-Protokoll der UNECE als auch alle SUP-relevanten österreichischen Gesetze und Verordnungen. Das Kapitel 6 schließt mit SUP-Checklisten sowie mit Literatur- und Link-Hinweisen das Handbuch ab.

Projektleiterin Mag.a Dr.in Ulrike Bechtold.
Die gebürtige Bregenzerin, ist promovierte Humanökologin und seit 2007 wissenschaftliche Mitarbeiterin des ITA in den Bereichen Technologie und Nachhaltigkeit. Schwerpunkte ihrer Arbeit sind umgebungsgestütztes Altern, Klimatechnologien und Strategische Umweltprüfung. Sie studierte Biologie, Anthropologie und Humanökologie an der Universität Wien und der Freien Universität Brüssel. Sie schloss ihr Studium 2003 in Wien mit einer Arbeit zur human-ökologischen Evaluierung der Wasserversorgung einer lateinamerikanischen Stadt ab. 2007 promovierte sie mit einer Dissertation zum Thema gesellschaftliche Transition und lokale Nachhaltigkeit in einem peruanischen Dorf.

Kostenloser Download.
Das "Handbuch Strategische Umweltprüfung" ist unter untenstehenden Downloadlink im Internet gebührenfrei zugänglich.

[ #natur #freunde #umwelt ]

Lohnt sich ein Download? Ein schneller Blick auf das Inhaltsverzeichnis sagt mehr:

Vorwort iii
Zu den Personen iv
1 Überblick 1-1
1.1 Was ist eine Strategische Umweltprüfung (SUP)? 1-1
1.2 Unterschiede zwischen SUP und Projekt-UVP 1-2
1.3 Die Entwicklung der SUP im Überblick 1-2
1.4 Wer soll die Strategische Umweltprüfung durchführen? 1-3
1.5 Kosten und Nutzen der SUP 1-4
1.5.1 Für die Verwaltung 1-4
1.5.2 Für die Wirtschaft 1-6
1.6 Integration der SUP in bestehende Entscheidungs- und Planungsprozesse 1-6
1.7 Die SUP im Schnellverfahren – eine Checkliste für die Erstellung des Umweltberichts 1-9
2 Schritt für Schritt durch den SUP-Prozess 2-1
2.1 Phase 1: Vorphase oder Screeningphase 2-5
2.2 Phase 2: Vorbereitungsphase 2-9
2.2.1 Planung des Prozessablaufs 2-9
2.2.2 Planung der Beteiligung der Umweltstellen und der Öffentlichkeit 2-12
2.3 Phase 3: Durchführungsphase 2-19
2.3.1 Zieldefinition 2-20
2.3.2 Analyse der Ausgangssituation 2-25
2.3.3 Abgrenzung des Untersuchungsrahmens („Scoping“) 2-27
2.3.4 Alternativenentwicklung und -bewertung sowie Auswahl der
optimalen Planungslösung 2-37
2.3.5 Planung des Monitorings und der nächsten Schritte 2-47
2.3.6 Erstellen des Umweltberichts 2-52
2.4 Phase 4: Beschlussphase 2-54
2.4.1 Annahme der Planung unter Berücksichtigung der SUPErgebnis 2-54
2.4.2 Bekanntgabe der Entscheidung und zusammenfassende Erklärung 2-56
2.5 Phase 5: Monitoringphase 2-58
3 SUP in Österreich 3-1
3.1 SUP-Dokumentation und Fallbeispiele 3-1
3.1.1 Raumplanung und Stadtentwicklung 3-2
3.1.2 Regionalpolitik und EU-Förderprogramme 3-32
3.1.3 Verkehr 3-36
3.1.4 Abfallwirtschaft 3-48
3.1.5 Lärm, Luft, Klima 3-68
3.1.6 Energie 3-71
3.1.7 Wasserwirtschaft 3-74
3.1.8 Tourismus 3-74
3.1.9 Landwirtschaft, Forstwirtschaft und Fischerei 3-75
3.2 Erfahrungen mit SUP-Pilotprojekten 3-75
3.2.1 Öffentlichkeitsbeteiligung 3-77
3.2.2 Transparenz des Planungsprozesses 3-79
3.2.3 Zeit- und Kostenaufwand 3-80
3.2.4 Qualitätsverbesserungen der Planungen 3-81
3.2.5 Auswirkungen auf die Planungsbehörden 3-83
3.2.6 SUP-Prozessablauf 3-83
3.2.7 Bewertungsmethode 3-84
3.2.8 Schlussfolgerungen – Was gewinnt man durch die SUP? 3-85
3.3 Anwendungsmöglichkeiten der SUP 3-85
3.3.1 SUP in der Raumplanung und Stadtentwicklung 3-86
3.3.2 SUP in der Verkehrsplanung 3-87
3.3.3 SUP in der Abfallwirtschaft 3-87
3.3.4 SUP im Lärmschutz 3-87
3.3.5 SUP in der Luftreinhaltung 3-87
3.3.6 SUP in der Energiewirtschaft 3-88
3.3.7 SUP in der Wasserwirtschaft 3-88
3.3.8 SUP in der Tourismusplanung 3-88
3.3.9 SUP in Landwirtschaft und Bodenschutz 3-89
3.3.10 SUP in der Forstwirtschaft 3-89
3.3.11 SUP in der Industrieplanung 3-89
3.3.12 SUP für Politiken und Rechtsakte in Österreich 3-89
3.4 Studien, Tagungen und Arbeitsgruppen 3-90
3.4.1 SUP-Studien und Arbeitshilfen 3-90
3.4.2 SUP-Workshops und SUP-Tagungen 3-93
3.4.3 SUP-Arbeitsgruppen 3-95
4 SUP international 4-1
4.1 Fallbeispiele 4-1
4.1.1 Raumplanung und Stadtentwicklung 4-2
4.1.2 Regionalpolitik und EU-Förderprogramme 4-12
4.1.3 Verkehr 4-12
4.1.4 Abfallwirtschaft 4-20
4.1.5 Lärm, Luft, Klima 4-27
4.1.6 Energie 4-27
4.1.7 Wasserwirtschaft 4-30
4.1.8 Tourismus 4-34
4.1.9 Landwirtschaft, Forstwirtschaft und Fischerei 4-34
4.1.10 Naturschutz 4-36
4.1.11 Bergbau und Rohstoffgewinnung 4-37
4.1.12 SUP für Politiken und Rechtsakte 4-37
4.2 SUP in der Europäischen Union 4-40
4.2.1 Die SUP-Richtlinie der EU 4-41
4.2.2 Studien, Handbücher und politische Dokumente zur SUP 4-46
4.2.3 Verwandte Instrumente 4-48
4.3 SUP in ausgewählten EU-Mitgliedstaaten 4-52
4.3.1 SUP in Deutschland 4-52
4.3.2 SUP in Großbritannien 4-57
4.3.3 SUP in den Niederlanden 4-63
4.3.4 SUP in Dänemark 4-65
4.3.5 Trends zur SUP in Zentral- und Osteuropa 4-66
4.4 SUP in den USA 4-71
4.4.1 SUP auf gesamtstaatlicher Ebene 4-72
4.4.2 SUP auf Bundesstaaten-Ebene 4-74
4.4.3 SUP in Kalifornien 4-74
4.4.4 Schlussfolgerungen aus den Erfahrungen der USA 4-77
4.5 SUP in anderen außereuropäischen Staaten 4-78
4.6 SUP in internationalen Organisationen 4-79
4.6.1 Das SUP-Protokoll der UNECE 4-79
4.6.2 Das Handbuch zum SUP-Protokoll der UNECE 4-80
4.7 SUP für Politiken und Rechtsakte 4-80
5 Rechtliche Grundlagen zur SUP 5-1
5.1 International 5-1
5.1.1 SUP-Richtlinie der EU 5-1
5.1.2 SUP-Protokoll der UNECE 5-2
5.2 In Österreich 5-2
5.2.1 Bundesebene 5-3
5.2.2 Länderebene 5-4
6 SUP-Kriterien und -Checklisten, Literatur und Links 6-1
6.1 SUP-Kriterien 6-1
6.2 SUP-Checklisten 6-8
6.2.1 Kalifornische SUP Checkliste 6-8
6.2.2 Dänische SUP Checkliste 6-10
6.2.3 Britische SUP Checkliste 6-13
6.3 Weiterführende Literatur 6-15
6.4 Weiterführende Links 6-32
Anhang A-1
Verwendete Abkürzungen A-1
Index über den Stand der Bearbeitung A-3

Donnerstag, 30. November 2017

[ #umwelt ] Gerechte Umwelt in Kommunen fördert soziale Chancengleichheit

Zahlreiche Studien zeigen zum Beispiel, dass ärmere Menschen häufig in einer stärker belasteten Umwelt leben und daraus oft erhebliche soziale sowie gesundheitlich bedingte Folgekosten entstehen. 

Umweltpolitik kann helfen, Armutsrisiken zu bekämpfen und sollte in Zukunft verstärkt als präventive Sozialpolitik verstanden werden. Zugleich muss die Umweltpolitik darauf achten, dass sie sozialverträglich ist, das heißt keine unzumutbaren Belastungen bei Haushalten mit geringen Einkommen erzeugt.
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[ #natur #freunde #umwelt ]

Montag, 27. November 2017

[ #umwelt ] Umwelt und Gerechtigkeit!

Die als PDF vorliegende Broschüre soll Informationen und Gedankenanstöße zu diesem Thema geben und damit auch die österreichische Debatte anstoßen und inspirieren.

In den USA und Deutschland bereits lange diskutiert, kommt das Thema environmental justice – Umweltgerechtigkeit – nun langsam auch in der österreichischen Debatte an. Im Mittelpunkt steht dabei die Thematik der sozialen Ungleichverteilung von (gesundheitsrelevanten) Umweltbelastungen und -ressourcen. Das heißt, dass verschiedene soziale bzw. ethnische Gruppen aber auch verschiedene (Wohn-) Orte und Regionen unterschiedlichen Umweltbelastungen ausgesetzt sind. Die Auseinandersetzung mit dem Thema ist wesentlich.

17 Ziele für eine nachhaltigere Welt, die 2015 von der Generalversammlung der Vereinten Nationen beschlossen wurden und zu denen sich 193 UN Mitgliedsstaaten bekannt haben. Auch hier spielt das Thema Umweltgerechtigkeit eine zentrale Rolle. Denn soziale und ökologische Ziele dürfen in keinem Fall getrennt voneinander betrachtet werden. Es braucht eine Zusammenarbeit aller Sektoren, um die ambitionierten SDGs (Sustainable Development Goals) zu erreichen und die Transformation in eine postfossile, gerechte Welt für Alle erfolgreich zu gestalten.

 [ #natur #freunde #umwelt ]