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Mittwoch, 19. Juli 2023

[ #naturbeobachtung ] Wasser:Lebens:Räume - "Gletscher, Karst und Bergwälder"


Die  Publikation "Gletscher, Karst und Bergwälder – Verstehen, Erleben, Schützen" bietet spannend aufbereitete Informationen über heimische, von Wasser geprägte sensible Gebirgsökosysteme und motiviert zu einem nachhaltigen Naturerleben.

Positive Beispiele aus der Praxis zeigen, wie ein verantwortungsbewusster Aufenthalt in der Natur möglich ist und geben gleichzeitig Tipps, wie die Gebirgslebensräume – Gletscher, Karst und Bergwälder – erlebt und geschützt werden können.

Naturerleben spielt in Österreich dank seiner Vielfalt an naturnahen Landschaftsräumen eine große Rolle. Gerade Gewässerlebensräume üben eine besondere Anziehungskraft auf uns aus, wobei ein rücksichtsvoller Umgang mit der Natur in diesen sensiblen Gebieten besonders wichtig ist.

Ziel des Projekts Wasser: Wege ist es, über die Besonderheiten von Gewässern und wassernahen Lebensräumen mit ihrer Tier- und Pflanzenwelt aufmerksam zu machen und zu einem verantwortungsbewussten Freizeitverhalten anzuregen. Christian Baumgartner, Generalsekretär der Naturfreunde Internationale: „Im Blickpunkt des Projekts steht die Sensibilisierung von Öffentlichkeit und Politik für die Bedeutung von wassernahen Lebensräumen, deren Schutz und nachhaltige Nutzung. Die Vermittlung der Besonderheiten der charakteristischen Tier- und Pflanzenwelt stellt eine wichtige Voraussetzung für den Naturschutz dar, den die Naturfreunde gemeinsam mit den Bundesforsten im Rahmen des Projekts fördern.

Von eisigen Wasserwelten und farbenfrohen Käfern. Die Vermittlung von Besonderheiten der charakteristischen Tier- und Pflanzenwelt stellt eine wichtige Voraussetzung für den Naturschutz dar, den die Naturfreunde und die Bundesforste gemeinsam mit dem Projekt Wasser:Wege fördern. Die Publikation "Gletscher, Karst und Bergwälder – Verstehen, Erleben, Schützen" bietet spannend aufbereitete Informationen über heimische, von Wasser geprägte sensible Gebirgsökosysteme und motiviert zu einem nachhaltigen Naturerleben. Positive Beispiele aus der Praxis zeigen, wie ein verantwortungsbewusster Aufenthalt in der Natur möglich ist und geben gleichzeitig Tipps, wie die Gebirgslebensräume – Gletscher, Karst und Bergwälder – erlebt und geschützt werden können. Die Broschüre kann angefordert werden und steht hier unter "Link" zum kostenlosen Download online.

Die Broschüre kann angefordert werden und steht zum kostenlosen Download online.

 [ #natur #freunde #umwelt ]⇒
Ein schneller Blick auf den Inhalt vor dem Download:

Gletscher, Karst und Bergwälder – Verstehen, Erleben, Schützen

Gletscher …
… verstehen 5
… erleben 6
… schützen 8
Karst …
… verstehen 10
… erleben 12
… schützen12
Bergwälder
… verstehen 14
… erleben 18
… schützen 19
Zu Gast in der Natur –
Darauf gebe ich Acht! 20

    Montag, 26. Juni 2023

    [ #naturparks ] Naturpark Nagelfluhkette


    Der Naturpark Nagelfluhkette vereint alte Einheiten: Die Gemeinden aus dem südlichen Allgäu und dem vorderen Bregenzerwald.


    Der Naturpark ist der erste grenzüberschreitende Naturpark zwischen Bayern und Österreich. Acht Gemeinden auf österreichischer Seite steuern jeweils ihre gesamte Fläche zum Naturpark bei: Hittisau (46,7 km²), Sibratsgfäll (29,3 km²), Sulzberg (23,1 km²), Riefensberg (14,9 km²), Doren (14,2 km²), Langenegg (10,5 km²), Krumbach (8,7 km²) und Lingenau (6,9 km²).
    Service. Dies ist nur der Hinweis auf einen Beitrag eines hier verlinkten Weblogs, einer Website oder eines Downloads. Mehr erfährt man, wenn man den untenstehenden Links folgt! Nütze auch den Link „[Google Search] ⇒ “. Er liefert allenfalls einen aktuelleren Link im Falle einer Verwaisung und/oder auch zusätzliche oder aktuellere Infos!

     

     [ #natur #freunde #umwelt ]⇒ 

    Freitag, 25. November 2022

    [ #baum ] Kennst du diese Herbst-Blätter?


    Zwei sehr schön umgesetzte, kurze  Quizzes, die Lust machen sollen, wieder mal raus in den Wald zu gehen. Viel weiteres Lern- und Arbeitsmaterial.




    Wer kennt die Blätter eines Herbstwaldes? Auch für den Sachunterricht eine einfache und nette Hilfe, die Vielfalt im Blätterwald anschaulich zu machen. Gerade auch nach dem von der UNO proklamierten "Jahr des Waldes".
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    [ #natur #freunde #umwelt ]⇒

    Mittwoch, 9. März 2022

    [ #vorarlberg ] Tolle Website: Natur und Landschaft in Vorarlberg


    Eine tolle Website füllt eine Lücke im ansonsten vorwiegend touristisch orientierten Informationsangebot über Vorarlberg.

    Trotz einer Fläche von nur 2600 km² weist Vorarlberg eine erstaunliche Landschaftsvielfalt auf. Diese Vielfalt resultiert aus den unterschiedlichen naturräumlichen Verhältnissen und dem Nutzungseinfluss des Menschen. Vom Bodensee auf 396 m über Meer bis zum 3312 m hohen Piz Buin sind auf einer Nord-Süd-Distanz von etwa 80 km praktisch alle wichtigen alpinen geologischen Einheiten zu finden: Der Nordteil des Landes zählt zur Molasse; daran schließen Helveticum und Flyschzone an. Südlich des Klostertales schließlich beginnen die Zentralalpen.
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     [ #natur #freunde #umwelt ]⇒ 

    Montag, 8. November 2021

    [ #naturbeobachtung ] Das Naturtagebuch


    Die deutsche BUNDjugend (Jugend im Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V.) veranstaltet jedes Jahr einen Naturerlebnis- und Kreativ-Wettbewerb für Kinder zwischen 8 und 12 Jahren.

    Interessant sind für junge Naturforscher sowie Gruppenleiter, Eltern und andere Pädagogen die Materialien, die dazu auch zur Verfügung stehen und eine Anleitung für zahlreiche kleine und größere ähnliche Unternehmungen sein können.
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    [ #natur #freunde #umwelt ]⇒

    Freitag, 1. November 2019

    [ #disability ] Orientierungshilfe für barrierefreie Naturangebote


    Wie können Naturangebote (Wanderwege, Aussichtswarten, Badestege etc) barrierefrei gestaltet werden?

    Eine Informationsbroschüre welche sich an Entscheidungsträger im Tourismus und an Landschaftsplaner und Regionalentwickler richtet. In der Broschüre werden der Freizeitwirtschaft und dem Tourismus Orientierungshilfen, wie Naturangebote (z.B. Wanderwege in Nationalparks, Aussichtswarten, Badestege etc) barrierefrei gestaltet werden können gegeben.

    Die Broschüre wurde vom Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend und von der Wirtschaftskammer Österreich, unter Einbeziehung von Expertinnen und Experten zu Barrierefreiheit im Rahmen der Initiative "Barrierefreies Reisen für alle - Eine Chance für die Tourismus- und Freizeitwirtschaft" herausgegeben.

    Die Broschüre steht zum kostenlosen Download zur Verfügung.


    [ #natur #freunde #umwelt ]⇒

    Ein informativer Blick auf das INHALTSVERZEICHNIS vor dem Download:

    Orientierungshilfe für barrierefreie Naturangebote

    1. Einleitung 7
    1.1 Vorbemerkungen 7
    1.1.1 Gründe für barrierefreie Naturangebote 7
    1.1.2 Barrierefreie Naturangebote und die Natur als Gestaltungsraum 9
    1.1.3 Investitionskosten und empfohlene Vorgehensweise 10
    1.2 Rechtliche Rahmenbedingungen 11

    2. Gästegruppen und deren Anforderungen 13
    2.1 Menschen mit Mobilitätseinschränkung 13
    2.1.1 Menschen im Rollstuhl 13
    2.1.2 Familien mit Kleinkindern, schwangere Frauen 13
    2.1.3 Menschen mit Bewegungseinschränkungen 14  (z.B. durch Verletzungen, Krankheiten oder Amputationen)
    2.1.4 Senioren 14
    2.1.5 Service 15
    2.2 Menschen mit Sehbehinderung 15
    2.2.1 Blinde Menschen 15
    2.2.2 Sehbeeinträchtigte Menschen 15
    2.2.3 Service 15
    2.3 Menschen mit Hörbehinderung 16
    2.3.1 Gehörlose und schwerhörige Menschen 16
    2.3.2 Service 16
    2.4 Allergiker 17
    2.4.1 Menschen mit Staub- und Pollenallergie 17
    2.4.2 Menschen mit Lebensmittelunverträglichkeiten 17
    2.4.3 Service 17
    2.5 Menschen mit eingeschränktem Sprachverständnis und
    Orientierungsschwierigkeiten 18
    2.5.1 Menschen mit Lernschwierigkeiten 18
    2.5.2 Fremdsprachige Gäste 18
    2.5.3 Service 18

    3. Anforderungen der Angebotsgestaltung 19
    3.1 Infrastruktur 19
    3.2 Wege 19
    3.2.1 Wegebauliche Parameter 20
    3.2.2 Wegeinformation und -orientierung 22
    3.2.3 Wegbegleitende Ausstattung 25
    3.2.4 Weiterführende Informationen 27
    3.3 Natur wahrnehmen und erleben 28
    3.4 Berg und Alm 32
    3.4.1 Liftanlagen 32
    3.4.2 Straßen 33
    3.4.3 Infrastruktur 33
    3.4.4 Weiterführende Informationen 34
    3.5 Aussichtstürme 35
    3.6 Wasser 37

    4. Information und Orientierung 39
    4.1 Informationen über Gebiet und Angebot 39
    4.1.1 Individuelle Planungskriterien 39
    4.1.2 Barrierefreie Informationen 40
    4.2 Orientierungshilfen und Kennzeichnung 41
    4.2.1 Beschilderungssysteme 41
    4.2.1.1 Elemente von Beschilderungssystemen - Tafeln und Schilder 41
    4.2.1.2 Gestaltung von Beschilderungssystemen 41
    4.2.1.3 Symbole in Beschilderungssystemen 43
    4.2.2 Naturnahe Leitelemente 45
    4.2.3 Druckwerke 46
    4.2.4 Technische Orientierungshilfen 47
    4.3 Parameter der Angebotsinformation und Orientierungshilfen 47
    4.4 Weiterführende Informationen 49

    5. Ausbildung, Schulung für Naturvermittler 50

    6. Touristische Dienstleistungskette 52

    7. Beratungs- und Kompetenzstellen 55

    Autorenverzeichnis 58
    Quellen- und Abbildungsverzeichnis 60

    Samstag, 9. Dezember 2017

    [ #naturfreunde ] Gemeinsam Natur (er)leben - Migrationshandbuch


    Die Naturfreunde wollen über Zusammenhänge von Klimawandel und Migration diskutieren und sich aktiv für Integration engagieren. 

    Das Nachmachen und Kopieren ist ausdrücklich erwünscht. Das Handbuch „Gemeinsam Natur (er)leben“ der Naturfreunde Internationale (NFI) stellt nicht nur Integrationsprojekte der Naturfreundebewegung und anderer Vereine aus insgesamt fünf Ländern vor, sondern möchte generell zivilgesellschaftliche Organisationen dazu ermutigen, MigrantInnen aktiv anzusprechen und zur Mitarbeit einzuladen.
    Vorarlberger-Bloghaus-Service. Dies ist nur der Hinweis auf einen Beitrag eines hier verlinkten Weblogs, einer Website oder eines Downloads. Mehr erfährt man, wenn man den untenstehenden Links folgt! Nütze auch den Link „[Google Search] ⇒ “. Er liefert allenfalls einen aktuelleren Link im Falle einer Verwaisung und/oder auch zusätzliche oder aktuellere Infos!
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    Montag, 10. April 2017

    [ #foto ] Über Schneekristalle


    Was ist eigentlich Schnee? Mehr als nur gefrorenes Wasser?

    Einen Schneekristall zu fotografieren, das war der Traum von Wilson Alwyn Bentley (* 9. Februar 1865 in Jericho, Vermont, USA; † 23. Dezember 1931 ebenda). Schon als Kind faszinierten ihn die Schneekristalle und die Eltern förderten seinen Wissensdrang, indem sie ihm eine sehr teure Kamera mit starken Vergrößerungsmöglichkeiten schenkten.

    Bentley lebte von und als Farmer. Aber schon vor seinem 20. Geburtstag gelang es ihm als erstem Fotografen Schneekristalle unter dem Mikrsoskop zu fotografieren (15. Januar 1885). Das Verfahren dazu hatte er selbst entwickelt.

    Unikat.
    Insgesamt fotografierte er mehr als 5.000 Schneekristalle. Sein 1931 veröffentlichtes Buch Snow Crystals enthält mehr als 2.400 seiner Fotos. Die Fotoplatten vermachte er dem Buffalo Museum of Science. Bentley stellte die These auf, dass jeder Schneekristall unterschiedlich geformt sei (no two snowflakes are alike). Hierzu berief er sich auf seine bisherigen Beobachtungen stets verschiedener Kristalle, womit freilich noch nicht der positive Nachweis erbracht war, dass wirklich alle Schneeflocken unterschiedlich sein müssen.


    [ #natur #freunde #umwelt ]⇒

    Freitag, 3. März 2017

    [ #biologie ] Systematik der Lebewesen

    Die biologische Systematik versucht, eine sinnvolle Gruppierung aller Lebewesen zu .

    Biosystematik ist ein Fachgebiet der Biologie. Die klassische Systematik beschäftigt sich hauptsächlich mit der Bestimmung und Benennung der Lebewesen (Taxonomie). Die moderne Systematik umfasst zudem die Rekonstruktion der Stammesgeschichte der Organismen (Phylogenie) sowie die Erforschung der Prozesse, die zu der Vielfalt an Organismen führen (Evolutionsbiologie) und wird daher auch als natürliche Systematik bezeichnet.

    Die biologische Systematik versucht, eine sinnvolle Gruppierung aller Lebewesen zu erstellen. Die oberste Stufe wird dabei von den Domänen gebildet. Man unterscheidet nach molekularbiologischen Kriterien drei Domänen: die eigentlichen Bakterien (Bacteria), die Archaeen (Archaea), früher auch Archaebakterien genannt und die Eukaryoten (Eucaryota). Die beiden erstgenannten Domänen enthalten alle Lebewesen ohne Zellkern, die Prokaryoten genannt werden. Die letztgenannte Domäne umfasst alle Lebewesen mit Zellkern, darunter fallen alle Tiere, Pflanzen und Pilze sowie die Protisten. Das System von Verwandtschaftsverhältnissen ist aber für die großen Tiergruppen nicht (genügend) erforscht oder in Fachkreisen heftig umstritten.

    Carl von Linné.
    Auf der Erde leben wahrscheinlich 30 Millionen Arten von Tieren, Pflanzen und Einzellern. Wenn man im Biologieunterricht etwas über die Ordnung der Tiere, Pflanzen und Minerale erfahrt, dann folgt man den Spuren des schwedischen Forschers Carl von Linné. Der Sohn eines Pastors hat die Einteilung der Lebewesen Mitte des 18. Jahrhunderts etabliert - und noch heute hat sie Bestand.

    Er führte ein neues System der Namensgebung ein, die so genannte binäre Nomenklatur. Jedes Tier und jede Pflanze erhielten einen zweiteiligen lateinischen Namen, so nach dem gängigen Prinzip von Familiennamen und Vornamen. Der erste Name steht für die Gattung, der zweite für die Art (z.B. Homo sapiens, der Mensch). In druckwerken wird diese Bezeichnung in der Regel kursiv dargestellt. Durch eine einheitliche Namensgebung können sich nun weltweit Forscher verständigen. Sie untersuchten die Pflanzen ihrer Heimat und konnten ihre Ergebnisse mit denen der Forscher anderer Länder und Kontinente problemlos vergleichen.

    Mars + Venus. Carl von Linné führte auch das heute Mars- und das Venussymbol als biologische Zeichen für männlich und weiblich ein. Er war nämlich im Zuge der von ihm erstellten Systematik der Erste, der die Natur in verschiedene Bereiche einteilte: in Pflanzen, Tiere und Mineralien. Dabei untersuchte er auch, wie sich Pflanzen vermehren und ordnete sie nach ihren Geschlechtsorganen, also danach, ob sie männliche oder weibliche Blütenteile hatten. Seine Unterteilungen kennzeichnete er mit den heute gängigen Symbolen.

    [ #natur #freunde #umwelt ]⇒

    Freitag, 24. Februar 2017

    [ #naturbeobachtung ] Wasser:Lebens:Räume "Moore und Moorwälder"

    Moore gehören zu den vielfältigsten Le­bensräumen Mitteleuropas. 

    Verantwort­lich dafür ist das mannigfaltige Wechselspiel zwischen Wasser und Land. Im Verlauf von Jahrtausenden entstanden durch Verlan­dung, Versumpfung und Überflutung ganz unterschiedliche Moortypen.

    An die speziellen Verhältnisse in solchen „amphibischen“ Lebensräumen sind nur wenige Lebewesen angepasst. Viele dieser Spezialisten kommen nur in Mooren vor und zählen heute aufgrund des Verschwindens der Feuchtlebensräume zu den gefährdeten Arten.

    Für den Menschen waren Moore lange Zeit vor allem ein Hindernis. Auf den sumpfigen Stellen konnten keine Siedlun­gen angelegt werden und auch zur landwirtschaftlichen Nutzung waren Moore kaum geeignet. So wurden die „Sümpfe“ nach und nach trockengelegt – ein Eingriff in unsere Landschaft der bis in die Gegenwart nachwirkt.

    Heute werden entwässerte Moore im Rahmen von Natur­schutzprojekten wieder vernässt. Nach erfolgreicher Revitalisierung sind sie wieder fähig, Kohlenstoff und Wasser in großen Mengen zu speichern und tragen dazu bei, Siedlungsräume vor Hochwasser zu schützen und und den Klima­wandel abzuschwächen.

    [ #natur #freunde #umwelt ]⇒

    Ein schneller Blick auf den Inhalt vor dem Download:
    Moore und Moorwälder –
    Verstehen, Erleben, Schützen 4
    Moore
    … verstehen  5
    … erleben  10
    … schützen  12

    Moorwälder
    … verstehen  15
    … erleben  19
    … schützen  20
    Zu Gast in der Natur – Darauf gebe ich Acht! 22