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Sonntag, 25. Juni 2023

[ #urbanes-leben ] Wasser im Siedlungsraum

Wasser ist die Grundlage des Lebens.

Eine reich illustrierte Broschüre stellt die Organismengruppen vor, die in den Gewässern vorkommen, sowie die Lebensräume Bach und Teich mit einigen charakteristischen Arten. 

Die Ratgeber-Broschüre geht auf die aktuellen Belastungen und Gefährdungen der Gewässer, deren Funktionen und andere wichtige Aspekte ein. In einem Praxisteil gibt die Publikation Auskunft zum Bau von Teichen, zur Revitalisierung von Bächen im Siedlungsraum und zum Umgang mit den unterschiedlichen Möglichkeiten der Regenwasserableitung. Sie zeigt auf, wie Mensch und Natur gleichermassen vom aquatischen Lebensraum in den Siedlungen profitieren können.

Die ersten Organismen sind im Wasser entstanden und selbst die Lebewesen, die sich im Laufe der Entwicklung vom Lebensraum Wasser entfernt haben, können nicht lange ohne Wasser auskommen. Auch für uns Menschen spielt Wasser eine wichtige Rolle. 

Flüsse und Seen bildeten die ersten wichtigen Verbindungsrouten. Verschiedene Gewerbe wie Müller und Gerberwaren auf Wasser angewiesen. Strom und damit die Industrie ist der Wasserkraft zu verdanken. Siedlungen entstanden daher bevorzugt an Bächen, Flüssen und Seeufern.

Heute noch prägt das Wasser viele Dörfer und Städte, obwohl viele Bäche eingedolt worden sind und die Flüsse begradigt wurden. In Agglomerationen werden Gewässer als Naherholungsgebiete genutzt. Naturnahe Gewässer bieten jedoch auch vielen Pflanzen und Tieren einen Lebensraum. Daher braucht es Konzepte für Gewässer, welche für Tiere und Pflanzen ungestörte naturnahe Bereiche vorsehen und andere Bereiche für die Erholung der Menschen aufwerten.

 [ #natur #freunde #umwelt ] ⇒  

Ein schneller Blick auf den Inhalt vor dem Download:

Funktionen der Gewässer Seite 4
Lebensraum Gewässer Seite 6
Vernetzung bei Gewässern Seite 10
Lebensraum Teich Seite 12
Lebensraum Bach Seite 14
Belastung der Gewässer Seite 16
Weiher und Schwimmteiche Seite 18
Bäche, Flüsse und Seeufer Seite 20
Regenwasserableitung Seite 24
Praxis Seite 26
Literatur und Webseiten Seite 38
Impressum Seite 39

Samstag, 24. Juni 2023

[ #urbanes-leben ] Naturfreundliche Garten- und Umgebungsgestaltung

Auch im Siedlungsraum kann ein vielfältiger Lebensraum gestaltet werden. 

Verschiedene Lebensräume im Siedlungsraum sind nicht nur wichtig für die Biodiversität, sondern auch für die Lebensqualität des Menschen. Vor der eigenen Haustüre ein Stück Natur zu erleben, fördert die Gesundheit.

Die Schwerpunkte bilden blütenreiche Lebensräume, Wildbienen und Kleinstrukturen. Blütenreiche Wiesen und Ruderalflächen zeichnen sich durch einen grossen Reichtum an Pflanzenarten aus und sind eine wichtige Nahrungsgrundlage für Kleintiere wie Schmetterlinge, Schwebfliegen und Wildbienen. Mit Ruderalflächen oder Kulturbrachen sind ehemalige Rohbodenstandorte in oder in der Nähe von Siedlungen gemeint, die zumindest kurzzeitig sich selbst überlassen wurden und auf denen sich Tier- und Pflanzengemeinschaften ansiedeln können.

In Kombination mit Kleinstrukturen bieten Blumenwiesen den Tieren ausserdem Verstecke sowie Schlaf- und Überwinterungsplätze. Zu den Kleinstrukturen zählen Ast- und Steinhaufen, offene Bodenstellen, unverputzte Mauern, aber auch abgestorbene Pflanzenstängel und Totholz.

In diesem Ratgeber findet man viele praktische Tipps, wie die Natur und die Bedürfnisse der Vögel bei neuen oder bestehenden Bauten und der Grünraumgestaltung berücksichtigt werden können. Mit einer natur- und vogelfreundlichen Grünraumgestaltung kann man viel Biodiversität in den Siedlungsraum bringen.

 [ #natur #freunde #umwelt ] ⇒  

Mittwoch, 18. August 2021

[ #urbanes-leben ] Leitfaden für Kommunalpolitik: Menschen bewegen – Grünflächen entwickeln


Immer mehr Grün- und Freiflächen sind durch die Ausbreitung von Wohn- und Gewerbeflächen gefährdet. 


Denn es wird zunehmend schwieriger, in Ballungsräumen Gebiete für Erholung, Sport und Naturschutz zu erhalten. Städte konkurrieren heute nicht nur mit ihrer Ausstattung an Arbeitsplätzen, ihren guten öffentlichen Verkehrsleistungen und kulturellen Angeboten. Natur in der Stadt steigert die Lebens- und die Umweltqualität.

Deshalb müssen Grünflächen in den Städten und Gemeinden erhalten und erweitert werden. Das BfN hat gemeinsam mit der Deutschen Sporthochschule Köln einen Leitfaden veröffentlicht, der die Vorgehensweise strukturiert und Handlungsempfehlungen gibt. Darüber hinaus zeigt dieser, wie unter Einbindung der Kommunalpolitik und Bürger zukunftsfähige Bewegungs- und Lebensräume für Mensch, Natur und Sport geschaffen werden können.

Download. Der Leitfaden basiert auf den Ergebnissen eines Forschungsprojektes, das vom Institut für Natursport und Ökologie der Deutschen Sporthochschule Köln durchgeführt und vom deutschen Bundesamt für Naturschutz mit Mitteln des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit gefördert wurde. Der Leitfaden "Menschen bewegen – Grünflächen entwickeln" kann als PDF heruntergeladen werden.


 [ #natur #freunde #umwelt ]⇒ 

Lohnt sich ein Downlaud? Mehr sagt ein schneller Blick auf den Inhalt:
  • Grün- und Freiflächen als Bewegungsräume in der Stadt 8
  • Sport heute: Do it yourself 10
  • Bewegung will koordiniert sein 11
  • Das Bewegungsraum-Management 12
  • Von der Momentaufnahme zum Gesamtkonzept 13
  • Der Leitfaden zum Bewegungsraum-Management 15
  • Aufbau und Handhabung des Praxisleitfadens 16
  • Die Bausteine 17
  • Baustein 1: Politischer Handlungsrahmen 19
  • Vorgaben der Kommunalpolitik 19
  • Koordinierungsstelle 20
  • Checkliste 22
  • Baustein 2: Bestands- und Bedarfsanalyse 25
  • Stärken-Schwächen-Analyse 25
  • Befragung der Nutzer 26
  • Besucherzählung 28
  • Datenerfassung und Verwaltung im Geographischen Informationssystem 30
  • Bewertung der Daten 31
  • Checkliste 34Baustein 3: Angebotsentwicklung 36
  • Grundüberlegungen 36
  • Leitbilder und Strategien 36
  • Checkliste 41
  • Baustein 4: Planung, Ausführung und Weiterentwicklung der Angebote 42
  • Grundüberlegungen 42
  • Checkliste 45
  • Baustein 5: Erfolgskontrolle und Evaluation 46
  • Grundüberlegungen 46
  • Checkliste 47
  • Glossar 48
  • Literatur und weiterführende Informationen 51

Dienstag, 16. Juni 2020

[ #urbanes-leben ] Grünbuch Stadtgrün


Grün in der Stadt − Für eine lebenswerte Zukunft

Stadtgrün reguliert die Temperatur, reinigt die Luft und wirkt sich damit positiv auf das Stadtklima und auf die Gesundheit aus. Es bietet Lebensraum für Flora und Fauna und wahrt die biologische Vielfalt in der Stadt. Da immer mehr Menschen in unseren Städten leben wollen und werden, nimmt die Bedeutung einer Grünen Infrastruktur zu. Sie steigert die Wohnqualität, fördert Freizeit, Sport und Erholung und kann damit den sozialen Zusammenhalt und die gesellschaftliche Teilhabe stärken. Bäume und Sträucher, Hecken, Blumen und Wiesen – urbanes Grün macht unsere Städte attraktiver und lebenswerter. Mit städtischem Grün können Begleiterscheinungen der Urbanisierung wirksam begrenzt werden.
Service. Dies ist nur der Hinweis auf einen Beitrag eines hier verlinkten Weblogs, einer Website oder eines Downloads. Mehr erfährt man, wenn man den untenstehenden Links folgt! Nütze auch den Link „[Google Search] ⇒ “. Er liefert allenfalls einen aktuelleren Link im Falle einer Verwaisung und/oder auch zusätzliche oder aktuellere Infos!

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Montag, 22. Januar 2018

[ #urbanes-leben ] Grün, natürlich gesund: Die Potenziale multifunktionaler städtischer Räume



Grünräume und -strukturen nehmen in urbanen Gebieten vielfältige Funktionen für die Bevölkerung wahr, die sich auch den seit einigen Jahren verstärkt diskutierten „Ökosystemdienstleistungen“ zuordnen lassen. 

Sie dienen als Erholungs-, Spiel- und Sportflächen, der Naturbeobachtung und -erfahrung, sie ermöglichen soziale Kontakte oder im Falle von Klein- und Schrebergärten sowie urbaner Landwirtschaft sogar die Versorgung mit Nahrungsmitteln. Grünflächen und gebäudenahe Vegetationsstrukturen tragen dazu bei, sommerliche Hitzebelastungen zu reduzieren und verbessern die lufthygienische Situation durch Filterung von Schadstoffen und Stäuben. Sie erhöhen die Qualität des Wohnumfelds und damit die Lebensqualität der Bewohner und steigern hierdurch auch den ökonomischen Wert von Immobilien.

Siedlungsnahe, für Freizeit und Erholung nutzbare Grünflächen tragen durch ihre fußläufige Erreichbarkeit auch zum Klimaschutz bei, da sie helfen, den freizeitbezogenen Individualverkehr in weiter entfernte Erholungsgebiete zu minimieren. Neben ihrem unmittelbar auf menschliche Bedürfnisse und Interessen bezogenen Nutzen tragen urbane Grün- und Freiflächen als Lebensraum für Tiere und Pflanzen zur Erhaltung der biologischen Vielfalt bei, ebenso zur Wasserrückhaltung und Reduzierung des Oberflächenabflusses, zur Grundwasserneubildung oder zur Senkung und Speicherung von klimaschädlichen Treibhausgasen in Böden und Vegetation.

Die hier genannten Funktionen städtischer Grünräume und -strukturen werden im Naturschutz sowie seinen raumbezogenen Planwerken seit langem thematisiert. Wenig systematische Beachtung erfuhren hingegen, von Ausnahmen abgesehen, bisher die gesundheitlichen Wirkungen von Grünräumen – das Thema ‚menschliche Gesundheit’ ist, obwohl es ein Schutzgut nach UVP-Gesetz darstellt, im Naturschutz und den damit verbundenen Planungen bislang eher weniger berücksichtigt worden. Damit vergibt der Stadtnaturschutz möglicherweise die Chance, bestehende Synergien zur Gesundheitsvorsorge zu nutzen und für seine Ziele eine breitere gesellschaftliche und politische Akzeptanz zu finden.

Ziel de Studie ist es, Synergien und Zielkonflikte zwischen Naturschutz (insb. Erhaltung der Biologischen Vielfalt) und Gesundheitsvorsorge hinsichtlich Quantität und Qualität städtischer Freiräume, insbesondere der Grünflächen und Grünstrukturen, zu ermitteln, die sich daraus für den Stadtnaturschutz ergebenden Konsequenzen zu diskutieren. Aufbauend hierauf, sind Vorschläge für die Lösung potenzieller Konflikte zwischen Naturschutz und Gesundheitsvorsorge zu erarbeiten sowie Möglichkeiten der verstärkten Integration von Gesundheitsaspekten in formelle (Landschafts-, Raum- und Bauleitplanung) und informelle Planungsinstrumente aufzuzeigen. All dies dient auch der Verbesserung der Strategien zur Verwirklichung naturschutzfachlicher Ziele in Hinblick auf städtische Frei- und Grünräume. Die dabei zu betrachtenden Funktionen dieser Räume sind insbesondere ihre Lebensraum- und Erholungsfunktion für den Menschen, ihre Bedeutung für die biologische Vielfalt sowie weitere ökologische Funktionen mit Bedeutung für die Gesundheitsvorsorge (z. B. Frisch- und Kaltluftproduktion etc.).


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Lohnt sich ein Download? Ein schneller Blick auf das Inhaltsverzeichnis der wissenschaftlichen Arbeit sagt mehr:
Inhaltsverzeichnis 1
Abkürzungsverzeichnis 3
Vorwort 4
Dank 5
Zusammenfassung 6
Summary 9
1 Einleitung 12
2 Begriffsklärungen15
2.1 Grünräume15
2.2 Naturschutz und Stadtnaturschutz 16
2.3 Gesundheit18
2.4 Gesundheitsförderung 18
2.5 Salutogenese 20
3 Berücksichtigung der Gesundheitsförderung im Stadtnaturschutz –
Chancen, Möglichkeiten, Einflüsse 22
3.1 Gesundheitliche Potenziale und Wirkungen von Grünräumen –
Ein erster Überblick 23
3.2 Chancen und Möglichkeiten der Berücksichtigung von Gesundheitsförderung
im Stadtnaturschutz 24
3.3 Weitere gesellschaftliche und umweltbedingte Einflüsse auf
Gesundheitsförderung und Naturschutz 27
3.3.1 Auswirkungen des Klimawandels 27
3.3.2 Demografischer Wandel 30
3.3.3 Veränderungen von Lebensstilen 31
3.3.4 Umweltgerechtigkeit und Partizipation 32
4 Stadtnaturschutz und Gesundheitsförderung – Synergien und Konflikte 35
4.1 Synergien zwischen Naturschutz und Gesundheitsförderung 36
4.2 Konflikte und Lösungsansätze 38
4.2.1 Prinzipielle Lösungsansätze 38
4.2.2 Konflikte und konfliktspezifische Lösungsansätze 40
5 Arbeitsmaterialien 44
5.1 Anforderungen verschiedener Nutzergruppen an städtische Grünräume 46
5.2 Kriterien zur Ermittlung gesundheitsfördernder Potenziale städtischer Grünräume55
5.2.1 Beurteilung einzelner Grünräume 56
5.2.2 Beurteilung des teil- und gesamtstädtischen ‚Grünraumsystems‘ 61
5.3 Die Bedeutung städtischer Grünräume für die Gesundheitsförderung –
Argumentationshilfen für die kommunale Praxis 65
5.3.1 Gesundheitsrelevante Naturhaushaltsfunktionen von Grünräumen 66
5.3.2 Allgemeine gesundheitsfördernde Wirkungen von Grünräumen 68
5.3.3 Wirkung von Grünräumen auf die ästhetische und symbolische
Komponente der Gesundheit 68
5.3.4 Wirkungen von Grünräumen auf die soziale Gesundheit 69
5.3.5 Wirkungen von Grünräumen auf die psychische Gesundheit 70
5.3.6 Wirkungen von Grünräumen auf die physische Gesundheit 74
5.3.7 Negative gesundheitliche Wirkungen von Grünräumen 77
5.3.8 Voraussetzungen und Hemmnisse gesundheitsfördernder Wirkungen
städtischer Grünräume 77
6 Integration von Gesundheitsaspekten in den kommunalen Landschaftsplan 79
6.1 Gesundheit als Schutzgut der Strategischen Umweltprüfung der
Landschaftsplanung 82
6.2 Gesundheit als Begründungszusammenhang landschaftsplanerischer Ziele 84
6.3 Gesundheit als eigenständiges ‚Schutzgut‘ der Landschaftsplanung 87
7 Fazit und Ausblick 93
7.1 Grundlegender gesundheitswissenschaftlicher Forschungsbedarf 94
7.2 Praxisbezogener Forschungsbedarf 94
7.3 Handlungsbedarf in der kommunalen Praxis 96
Quellenverzeichnis 97
Anhang

Sonntag, 21. Mai 2017

[ #urbanes-leben ] Kulturlandschaft Stadt?


Stadt wird insbesondere in den Ballungszentren als das ausgesprochene Gegenteil von Natur verstanden und schon gar nicht als Landschaft.

Selbst in der "Gartenstadt" Dornbirn ist man geneigt, Landschaft lediglich als zersiedeltes Gebilde, allenfalls als Flecken- und Flickwerk von Natur wahrzunehmen. Tatsächlich sind viele planerischen Entscheidungen häufig architektonische Einzelentscheidungen und und Denkmalschutzobjekte Insellösungen. Grünanlagen eher verlegener Christbaumschmuck denn bewusste Integration in eine urbane Kulturlandschaft, die einen ganz anderen Bedarf an Natur und Verständnis von Natur haben muss als er in den allseits gegenwärtigen Blumentrögen zum Ausdruck kommt.
Vorarlberger-Bloghaus-Service. Dies ist nur der Hinweis auf einen Beitrag eines hier verlinkten Weblogs, einer Website oder eines Downloads. Mehr erfährt man, wenn man den untenstehenden Links folgt! Nütze auch den Link „[Google Search] ⇒ “. Er liefert allenfalls einen aktuelleren Link im Falle einer Verwaisung und/oder auch zusätzliche oder aktuellere Infos!
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Mittwoch, 1. März 2017

[ #urbanes-leben ] Wie helfe ich der Stadtnatur?

Tipps, wie man StadtnaturschützerIn werden kann. 

Grünflächen, Bäume und Pflanzen verbessern das Stadtklima, dämpfen Lärm, filtern Schadstoffe aus der Luft und dienen vielen Tieren als Zufluchtsort. Ganz abgesehen von den vielen Freizeitmöglichkeiten, die uns die Natur in der Stadt bietet, haben wir also gute Gründe, diese zu schützen.

Denn wir erfreuen uns an blühenden Wiesen. Grünflächen, Bäume und Pflanzen verbessern das Stadtklima, dämpfen Lärm, filtern Schadstoffe aus der Luft und dienen vielen Tieren als Zufluchtsort, Nahrungsquelle und Kinderstube. Ganz abgesehen von den vielen Freizeitmöglichkeiten, die uns die Natur in der Stadt bietet, haben wir also gute Gründe, diese zu schützen.

Doch vielen PolitikerInnen ist Natur in der Stadt nicht wichtig. Bäume, Parks und Grünanlagen sind oft in einem schlechten Zustand. In Zeiten leerer Kassen sind Kommunen schnell dabei, an der Pflege grüner Schätze zu sparen. Und es gibt sie immer, die PolitikerInnen, die für eine Gewerbeansiedlung das "Tafelgrün" opfern: Freiflächen verkaufen, Parks verkleinern, Boden versiegeln.

[ #natur #freunde #umwelt ]⇒