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Mittwoch, 23. August 2023

[ #naturgeschichte ] CO² – Ein Stoff und seine Geschichte


Was ist CO², woher kommt es, warum gibt es zu viel davon, welche Auswirkungen hat es auf das Klima?  

Wer das erfahren möchte, ist eingeladen, Experimente, Exponate und Lernplattformen einer interaktiven Wanderausstellung des Wissenschaftszentrums Umwelt der Uni Augsburg zu besuchen. Das wird in der Regel kaum möglich sein. Möglich ist aber die höchst informative Website aufzusuchen, welche CO² sowohl im erdgeschichtlichen als auch im aktuellen Kontext rasch und einführend erläutert.





Inhalt.  Wie lang ist die Geschichte, die hier erzählt wird?
  • Die CO²-Geschichte
  • Kapitel 1: Der Anfang
  • Kapitel 2: Vulkane
  • Kapitel 3: CO²-Fresser im Meer
  • Kapitel 4: Gebirge verwittern, Riffe entstehen
  • Kapitel 5: Wälder
  • Kapitel 6: Karbon
  • Kapitel 7: Erdöl
  • Kapitel 8: Kalkstein
  • Kapitel 9: Bombe aus dem All
  • Kapitel 10: Braunkohle
  • Kapitel 11: Das Auftauchen des Menschen und das Geschenk ...
  • Kapitel 12: Die industrielle Revolution und das dritte Feuer
  • Kapitel 13: CO² zu versenken
  • 600 Millionen Jahre Erde, Wasser und Luft
  • CO² und der Treibhaseffekt
  • Die Kohlenstoffkreisläufe und der Mensch 
  • CO² in der Atmosphäre
  • CO² global

 [ #natur #freunde #umwelt ]⇒ 

Dienstag, 16. Mai 2023

[ #Ökosystemdienste ] Der ökonomische Wert des Bodensees


Studie des Global Nature Fund: Ökonomischer Wert von Seen und Feuchtgebieten mit besonderer Berücksichtigung des Bodensees.

Zum Beispiel: Bodensee. Mit einer Fläche von rund 536 km² ist der Bodensee der drittgrößte Binnensee Mitteleuropas. Das Einzugsgebiet des Bodensees hat eine Fläche von ungefähr 11.500 km². Aufgrund der hervorragenden Wasserqualität dient der See als Trinkwasserreservoir für insgesamt etwa fünf Millionen Menschen. Neben der Bereitstellung von Trinkwasser erfüllt der See eine Reihe weiterer Funktionen. Neben großflächigen Bereichen der Flachwasserzone und des glazial geformten Hinterlandes, die als FFH-Gebiete ausgewiesen sind, gibt es zwei RAMSAR-Feuchtgebiete am Bodensee.

Die große Wassermasse des Sees wirkt als Wärmespeicher. Die Winter am See sind somit mild, es gibt insgesamt rund 210 frostfreie Tage im Jahr. Daher können in der Bodenseeregion kälteempfindliche Pflanzenkulturen angebaut werden. Die Bodenseeregion ist eines der touristischen Zentren Mitteleuropas. Jährlich werden rund sechs Millionen Übernachtungen registriert. Einerseits ist der Tourismus in der Region von essentieller ökonomischer Bedeutung, andererseits trägt er auch stark zur Umweltbelastung des Sees bei. Hier sind insbesondere der Flächenverbrauch und die intensive Nutzung der Uferzonen, vor allem in der Hochsaison, zu nennen.


 [ #natur #freunde #umwelt ]⇒ 
Lohnt sich ein Download? Ein schneller Blick auf den Inhalt sagt mehr:

1. Einleitung 6 2. Ziele der Studie 8 3. Ökosystemdienstleistungen - Überblick 10 3.1 Das Konzept der Ökosystemdienstleistungen 11 3.1.1 Bereitstellende Ökosystemdienstleistungen 14 3.1.2 Regulierende Ökosystemdienstleistungen 15 3.1.3 Kulturelle Ökosystemdienstleistungen 16 3.1.4 Unterstützende Ökosystemdienstleistungen 17 3.2 Nutznießer von Ökosystemdienstleistungen der Feuchtgebiete 18 3.2.1 Privatwirtschaftliche Nutzergruppen 18 3.2.2 Öffentliche Nutzergruppen 19 3.2.3 Sonstige Nutzergruppen 21 3.3 Bewertungsverfahren für Ökosystemdienstleistungen von Feuchtgebieten 21 3.3.1 Bewertungsmethoden 23 3.3.2 Grenzen der monetären Bewertungsverfahren 24 3.4 Finanzierungsmechanismen für Ökosystemdienstleistungen von Feuchtgebieten 25 3.4.1 Traditionelle Finanzierungsmechanismen 25 3.4.2 Innovative Finanzierungsmechanismen 26 3.4.3 Unternehmensbeispiele 28 4. Fallbeispiel Bodensee29 4.1 Kurze Charakteristik des Untersuchungsgebietes 29 4.2 Ökosystemdienstleistungen des Bodensees 31 4.3 Nutzergruppen der Ökosystemdienstleistungen des Bodensees 34 4.3.1 Privatwirtschaftliche Nutzergruppen 34 4.3.2 Öffentliche Nutzergruppen (Behörden, Kommunen) 34 4.3.3 Sonstige Nutzergruppen 34 4.4 Vertiefte Betrachtung ausgewählter relevanter Ökosystemdienstleistungen und relevanter Nutzergruppen 35 4.4.1 Tourismus 35 4.4.2 Fischerei 40 4.4.3 Trinkwasserversorgung 42 4.4.4 Standortattraktivität 44 5. Handlungsempfehlungen 51 5.1 Behörden und Politik 52 5.1.1 Allgemeine Handlungsempfehlungen für die Politik 52 5.1.2 Natur- und Ökosystemschutz 56 5.1.3 Landnutzungsplanung 57 5.1.4 Förderpolitik und sonstige Fördermaßnahmen 58 5.2 Unternehmen 60 5.3 Sonstige Nutzergruppen 61 6. Literatur und Quellenverzeichnis 62 7. Tabellen und Abbildungsverzeichnis 68