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Donnerstag, 15. Juni 2023

[ #sport ] Kleines ABC des INLINE-SKATENS


Skaten als attraktive Art der Fortbewegung gewinnt immer mehr Freunde.

Die Initiative Sichere Gemeinden hat in Vorarlberg eine gut lesbare und tolle Broschüre zum Inlineskaten aufgelegt, die sowohl Anfängern wie Praktikern, Jugendlichen wie Eltern nützliche Information leistet und auch im PDF-Format heruntergeladen werden kann.
Service. Dies ist nur der Hinweis auf einen Beitrag eines hier verlinkten Weblogs, einer Website oder eines Downloads. Mehr erfährt man, wenn man den untenstehenden Links folgt! Nütze auch den Link „[Google Search] ⇒ “. Er liefert allenfalls einen aktuelleren Link im Falle einer Verwaisung und/oder auch zusätzliche oder aktuellere Infos!

 

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Dienstag, 6. Juni 2023

[ #outdoor-sport ] Schülerfragen: Warum können Frisbees fliegen?


Die gewölbten Plastikscheiben fliegen schon eine ganze Weile in der Gegend herum. Den Anfang machten die Kuchenformen einer Bäckerei in den USA namens „Frisbie Pie Company“, deren Flugeigenschaften auffällig gut waren. 

Seit Ende der 1950er-Jahre vermarktete eine andere Firma ähnlich geformte Scheiben unter dem Namen „Frisbee“.



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Montag, 10. Oktober 2022

[ #wanderung ] Barfuß über Stock und Stein


Wussten Sie, dass unser menschlicher Körper aus über 200 Knochen zusammengesetzt ist und davon wiederum ein Viertel in unseren Füßen sitzt? 

Genauer gesagt befinden sich in jedem unserer beiden Füße jeweils 26 Knochen. Diese 52 Knochen sind es, die uns hüpfen, rennen, balancieren sowie fest auf dem Boden stehen lassen und überdies unseren gesamten Körper aufrecht tragen.


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Donnerstag, 1. September 2022

[ #Vorarlbergensia ] Vorarlberg 1931: Mädchen in Skihosen verboten


In den 1930er Jahren standen im Vorarlberger Landesschulrat die Skihosen von Mädchen  zur Diskussion.

Dürfen die Mädchen aus den Schulen der Berggemeinden ausnahmsweise Hosen tragen? Frauen in Hosen galten lange Zeit als Tabubruch, ja als "erotische Sensation". Sie brachten vermeintlich Männer in Wallung und angeblich auch deren Frauen in Rage. 
In Wirklichkeit ging es nicht um "Maskulierung" der Frauen oder um die Emanzipation der Frauen, es ging um die religiös verbrämte Vorrangstellung des Mannes.
Schon auf ihren Berg- und Wintertouren trugen auch die ersten Bergsteigerfrauen Vorarlbergs Breecheshosen und Wickelgamaschen und im Rucksack hatten sie einen Rock mit um sich rechtzeitig umzukleiden. Denn es wäre undenkbar und unanständig gewesen, in Hosen ins Dorf zurück zu kommen.
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Donnerstag, 13. Januar 2022

[ #outdoor-sport ] Rodeln und Rodelbahnen in Vorarlberg

Wikimedia:
Fahrt auf dem Hornschlitten, Schweizer Alpen, ca. 1890–1910

Rodeln kommt vom "Rütteln". Daher: Freizeit-und Sicherheits-Tipps zum Rodeln in Vorarlberg.

Schlitten. Die ursprünglich vom Ziehschlitten abgeleiteten Formen haben sich zu spezialisierten Hochleistungsgeräten entwickelt. Bis 1824 führte über den Arlberg immer noch ein Saumpfad, den man im Winter mit Schlitten überwand, die in dieser Jahreszeit allgemein das einzig mögliche Gefährt darstellten. Schon 1503 wird berichtet, dass Veit von Königsegg, der 16jährige Sohn des Feldkircher Vogtes,  mit einem Schlitten bei der Abfahrt von der Schattenburg tödlich verunglückte.  Hannes Schneider, die Vorarlberger Skilegende , begann seine Skikarriere nach eigener Aussage mit einem Paar Ski, das aus Abfällen von Schlittenkufen bestand, auf die er ein Sieb als Bindung genagelt hatte.

Volkssport - Wettkampf. Bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts blieb das Rodeln in Vorarlberg ein beliebtes Freizeitvergnügen für alle Bevölkerungsschichten und Altersstufen, wobei einer größeren Verbreitung des Schlittensport oft behördliche Verbote entgegenwirkten, die das Rodeln innerhalb der Gemeinden und Städte wegen der Unfallgefahren untersagten.

Nach der Jahrhundertwende wurde das Rodeln auch als Wettkampfsport betrieben, allerdings kam es bis zum Ersten Weltkrieg nicht zur Gründung eines auf das Rodeln spezialisierten Sportvereins, Auch während der gesamten Zwischenkriegszeit wurde das Rodeln in erster Linie als Freizeitvergnügen betrieben, weniger als Wettkampfsport. Bis 1945 kam es weder zur Austragung von Vorarlberger Meisterschaften noch zur Gründung von spezialisierten Rodelsportvereinen. Das einzige Rodelrennen, das eine mehrjährige Tradition entwickelte, war das vom Dombirner Sportclub durchgeführte Dornbirner Rode1rennen, das von 1928 bis 1937 regelmäßig zur Austragung kam und zum Teil weit mehr als 100 Teilnehmer aus allen Teilen Vorarlbergs am Start sah. Während bei den Männern jedes Jahr ein anderer Rodler das Rennen gewann, konnte bei den Damen die Dornbirnerin Ida Beer vier von zehn Rennen für sich entscheiden.

Nach dem Krieg fanden in Dornbirn die Mühlebacher „Bockrodelrennen“ statt. Die Strecke führte von der Abzweigung Kühbergweg , Staufenweg übers obere Bürgle bis zur Kapelle Mühlebach. Die besten Fahrzeiten betrugen fünf bis sieben Minuten. Da das Rodeln Ernst Rohner so gut gefiel, tritt er im Jahre 1950 mit sieben weiteren Dornbirner dem Schlittenclub Lindau bei. Zu dieser Zeit gab es in Vorarlberg keinen Rodelverein. 1953 wurde der Rodelclub Dornbirn gegründet. 1957 gründeten die Vereine Götzis, Alberschwende, Mellau und Dornbirn den Vorarlberger Rodelverband!

Neben der eigentlichen Rodel gibt es seit den 1960er-Jahren den Bob. Dies ist allerdings kein Schlitten im eigentlichen Sinne mehr. Skeleton (englisch skeleton = ‚Skelett‘) ist eine Sportart, bei der die Athleten mit Geschwindigkeiten bis zu 145 km/h bäuchlings und mit dem Kopf voran auf einem speziellen Rodelschlitten durch einen Eiskanal fahren. Der Name des Schlittens und damit der Sportart rührt daher, dass das Gefährt an ein stählernes Skelett erinnert. Obwohl ein Skeletonschlitten auf den ersten Blick eher einem Rennschlitten der Rennrodler ähnelt, gehört der Skeletonsport zum Bobsport.

In den letzten Jahren hat das Rodeln einen regelrechten Boom erlebt. Denn es ist ein Spaß, der keine teure Ausrüstung erfordert. Rodeln bietet für jedes Alter eine fantastische Freizeitgestaltung im Winter. Im Unterschied zum Rutschen auf Hügeln werden beim Rodeln auf Alm- oder Wirtschaftswegen einige hundert Höhenmeter in ein- oder mehrstündige Märschen aufgestiegen und dann rasant abgefahren. Rodeln ist schnell, ausgelassen und ein Familiensport. Rodeln ist aber auch ein Hochgeschwindigkeitssport.

Rodeln kann auch schön sein, wenn man nur einige Sicherheitsmaßnahmen beherzigt. Dazu gehört sein Können und die Risiken richtig einzuschätzen. Wer sich nicht sicher ist, sollte auf die rasante Rodelpartie verzichten. Wichtiger Bestandteil ist auch die Kleidung. Feste Schuhe mit einer guten Sohle sind zum Bremsen unerlässlich. Skibekleidung, Helm und Handschuhe sorgen für ein zusätzliches Sicherheitspolster.

Vorsicht. Regelmäßig kommt es trotzdem zu schweren Unfällen. Problematisch ist, dass sich Aufsteigende und Abfahrende auf engstem Raum bewegen. "Junge Wilde“, die zu schnell fahren und nicht selten alkoholisiert sind, stellen die größte Risikogruppe dar.
Und: Nicht jedes im Handel erhältliche "Rodelgerät" ist auch ein Rodel! Rodel ohne Kufen entsprechen nicht dem Produktsicherheitsgesetz!
Gerade bei eisigen Bodenverhältnissen sind alle fahrbaren Untersätze meist schlecht zu lenken – egal ob klassische Holzschlitten, Rodel oder Plastikbobs. Aber aufblasbare Rodeln, Tellerrodeln und Plastikbobs mit glatter Auflagefläche sind besonders gefährlich. Deren große Auflagefläche lässt nur ein geringes Eintauchen in den Schnee zu, sie werden folglich sehr schnell. Bremst man einseitig, dreht sich das Gefährt unkontrolliert, Steuern ist fast nicht mehr möglich. Die Fahrt geht rasant weiter: Blick und Beine nach hinten, Hinterkopf und Rücken voran, was Schädel- und Wirbelsäulenverletzungen nach sich ziehen kann. Diese Modelle sind derart gefährlich, dass sie aus dem Umlauf genommen werden müssen. Sie sehen aus wie Kinderspielzeug, obwohl nicht einmal sportlich durchtrainierte Erwachsene damit zurechtkommen. Meist fehlt die Warnung, dass man damit nur auf sanften, breiten Hängen rutschen kann.

Bitte beachten Sie die Sicherheits-Tipps auf den verschiedenen Links.


[ #natur #freunde #umwelt ]⇒

Donnerstag, 8. Juli 2021

[ #outdoor-sport ] Spiel und Training: Kisten klettern


Bitte nie versuchen eine Person zu sichern, ohne das erlernt zu haben!


Kistenklettern ist eine tolle Sache, die riesigen Spaß machen kann. Die Grundvoraussetzung ist allerdings, dass sich jemand mit dem Sichern der Kletterer auskennt.
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Dienstag, 2. Juli 2019

[ #outdoor-sport ] 10-wöchiger Trainingsplan für den Halbmarathon


Der langjährige Topläufer Markus Hohenwarter gibt Ihnen  einen guten Tipp zum Start: „Versuchen Sie die Einheiten diszipliniert zu absolvieren. Wenn eine Einheit einmal ausfällt, können Sie die am nächsten Tag nachholen. Versuchen Sie aber nicht, versäumtes durch übergroßen Einsatz bei einer anderen Einheit aufzuholen. Und ganz wichtig: Halten Sie auch die Regenerationsphasen ein! Wenn Sie sich an die Vorschläge halten, haben Sie eine gute Chance."
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Dienstag, 5. Februar 2019

[ #berg + #tal ] Gruppenwanderungen als Erlebnis


[PDF] Seit ihrer Gründung im Jahr 1895 in Wien pflegen die Naturfreunde das "soziale Wandern".

 Karl Renner und einige Freunde wollten Arbeiterinnen und Arbeitern eine Perspektive geben, sie herausholen aus ihren viel zu kleinen Wohnungen, wollten Gemeinsinn stiften und das Bewusstsein für die Natur wecken. Erkämpft wurde unter anderem ein freies Wegerecht in den Bergen, nicht nur für Adel und Bürgertum, sondern auch für die Arbeiterschaft.

Die Broschüre "Erlebniswandern mit den NaturFreunden" unserer deutschen Naturfreunde liefert auf 48 Seiten praktische Tipps zur Planung einer Gruppenwanderung. Sie steht auch als kostenloser PDF-Download zur Verfügung.
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Freitag, 7. Dezember 2018

[ #outdoor-sport ] Eislaufgrundschule: "Eislaufen aber richtig"

Eislaufen bereitet Kindern in allen Altersgruppen Spaß. Heute ist dieser Sport nicht mehr nur im Winter machbar.
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Donnerstag, 7. Juni 2018

[ #outdoor-sport ] Sicherungsbroschüre der Naturfreunde Österreich


Die Broschüre beschreibt die fünf, bei uns gebräuchlichsten Sicherungsgeräte beim Sportklettern und zielt primär darauf hin, die richtige Arbeitsweise darzustellen.

In immer kürzeren Abständen wird der schnell wachsende Markt der Sicherungsgeräte, speziell für die Sparte Sportklettern, mit immer neuen Produkten beglückt!

Zweifellos ist dieser boom gut, birgt jedoch auch Unsicherheiten, da es mittlerweile sehr viele Sicherungsgeräte gibt, und jedes einzelne davon hat Eigenheiten und ist unterschiedlich zu Bedienen.

Diese Broschüre soll als Instrument zur Orientierung dienen.

In diesem Sinne beschreibt diese Broschüre die fünf, bei uns gebräuchlichsten Sicherungsgeräte beim Sportklettern und zielt primär darauf hin, die richtige Arbeitsweise darzustellen. Auf keinen Fall sollte diese Unterlage werten ob ein Gerät gut oder schlecht, fehleranfällig oder sicher ist. Tauglich sind sie alle, die Frage ist eher „kann der Sicherer das Gerät auch bedienen?“

Inhalt

TUBER 6
Das in den letzten Jahren am meisten verwendete Sicherungsgerät in der Ausbildung und am Markt.

GriGri 10
Der Platzhirsch unter den sogenannten Halbautomaten und weit verbreitet.

SMART 14
Aktuelle Weiterentwicklung des Tuber-Prinzips und speziell für das Hallen- und Sportklettern entwickelt.

CLICKUP 18
Die dem Tuber-Prinzip zurzeit ähnlichste Weiterentwicklung der Hallen- bzw. Sportklettersicherungsgeräte.

HMS 22
Die Halbmastwurf-Sicherung ist der Klassiker schlechthin.

ANDERE 26
8er, Eddy und Cinch

„Klettern birgt Risiken“ – der Faktor Mensch stellt nach wie vor die größte Gefahrenquelle dar. Aus diesem Grund müssen Ausbildung und Sicherheit an oberster Stelle stehen um diese Gefahrenquelle auf ein Minimum zu reduzieren!

[ #natur #freunde #umwelt ]⇒

Montag, 17. Juli 2017

[ #rad + #bike ] Rechtsvorschriften für Radfahrer

Überraschung: Die fleißigsten Alltagsradfahrer Österreichs sind die 60 bis 69-Jährigen.

Die fleißigsten Alltagsradfahrer Österreichs sind die 60 bis 69-Jährigen: 30 Prozent dieser Altersgruppe fahren täglich oder mehrmals in der Woche mit dem Fahrrad. An zweiter Stelle liegen die 15 bis 19-Jährigen mit 27 Prozent. In der Gruppe der 20 bis 29-Jährigen ist allerdings der Anteil jener, die im Alltag häufig Radfahren mit rund 18 Prozent genauso niedrig ist wie in der Gruppe der über 70-Jährigen.

Das zeigt schon, dass das Fahrrad - entgegen aller ideologischen Träumereien - eigentlich nur bei noch nicht für den motorisierten Verkehr fahrberechtigten Jugendlichen und in einer agilen aber zeitlich weniger gebundenen Seniorengruppe eine Bedeutung hat.

Freizeitsport. Nichtsdestotrotz erfreut sich das Radfahren als Freizeitsport einer zunehmende Bedeutung, wofür auch viele Radwege auch einem nicht an Spitzenleistungen orientierten Publikum tolle Angebote bereitstellen. Aber auch wer nur gelegentlich das Rad benützt hat keinen Freischein von der Straßenverkehrsordnung. Gerade Radfahrer, die vorwiegend in der Freizeit fahren, sollten sich wenigstens einmal über die grundsätzlichen und besonders für Radfahrer geltenden Vorschriften informieren.

Unfälle. Wussten Sie übrigens, dass 29 Prozent der Radverkehrsunfälle Alleinunfälle bzw. Kollisionen zwischen zwei Radfahrern sind? Der Anteil der verunglückten Radfahrer, die mit einem Pkw kollidieren, ist im Ortsgebiet (60%) höher als auf Freilandstrecken (36%). Über die Hälfte aller Radverkehrsunfälle ereignet sich auf Kreuzungen oder an Ein- und Ausfahrten von Grundstücken. Von den Radverkehrsunfällen auf Radfahranlagen ereignen sich sogar die Hälfte allein im Kreuzungsbereich.

KfV. Eine beim Kuratorium für Verkehrsssicherheit kostenlos herunterladbare Broschüre "Rechtsvorschriften für Radfahrer" gibt einen Überblick.

 [ #natur #freunde #umwelt ]⇒
Lohnt sich ein Download? 

Rechtsvorschriften für Radfahrer - Inhalt

Kapitel 1
Einleitung und Begriffsbestimmungen 5
1.1 Fahrrad 6
1.2 Schieben eines Fahrrades 7
1.3 Radfahranlagen 7
Kapitel 2
Voraussetzungen zum Lenken eines Fahrrades 9
2.1 Alkohol und Suchtgift 9
2.2 Körperliche und geistige Verfassung 9
2.3 Mindestalter 10
Kapitel 3
Ausrüstung 13
3.1 Grundausstattung eines Fahrrades 13
3.2 Aktive Beleuchtung 14
3.3 Ausstattung mehrspuriger Fahrräder 14
3.4 Sonderstellung Rennfahrräder 14
3.5 Empfohlene Zusatzausrüstung 15
Kapitel 4
Fahrordnung und Verhalten im Verkehr 16
4.1 Benützungspflicht von Radfahranlagen 16
4.2 Spezielle Verkehrssituationen 19
INHALTSVERZEICHNIS
Kapitel 5
Mitführen von Personen 24
5.1 Beförderung auf dem Fahrrad 24
5.2 Beförderung in Anhängern 27
Kapitel 6
Fahrradanhänger 27
6.1 Grundsätzliches für alle Anhänger 27
6.2 Bestimmungen hinsichtlich des Zugfahrrades 28
6.3 Besonderheiten für Personentransporte 29
6.4 Besonderheiten für Gütertransporte 30
Kapitel 7
Vorrangbestimmungen 30
7.1 Allgemeine Vorrangbestimmungen 31
7.2 Besondere Bestimmungen für Radfahrer 32
7.3 Besondere Verkehrssituationen 33
7.4 Wichtiges zum Vorrang/Vorrangverzicht 34
Kapitel 8
Wichtige Fahrmanöver 37
8.1 (Direktes) Linksabbiegen 37
8.2 Alternatives oder Indirektes Linksabbiegen 39Kapitel 1
Einleitung und Begriffsbestimmungen 5
1.1 Fahrrad 6
1.2 Schieben eines Fahrrades 7
1.3 Radfahranlagen 7
Kapitel 2
Voraussetzungen zum Lenken eines Fahrrades 9
2.1 Alkohol und Suchtgift 9
2.2 Körperliche und geistige Verfassung 9
2.3 Mindestalter 10
Kapitel 3
Ausrüstung 13
3.1 Grundausstattung eines Fahrrades 13
3.2 Aktive Beleuchtung 14
3.3 Ausstattung mehrspuriger Fahrräder 14
3.4 Sonderstellung Rennfahrräder 14
3.5 Empfohlene Zusatzausrüstung 15
Kapitel 4
Fahrordnung und Verhalten im Verkehr 16
4.1 Benützungspflicht von Radfahranlagen 16
4.2 Spezielle Verkehrssituationen 19
INHALTSVERZEICHNIS
Kapitel 5
Mitführen von Personen 24
5.1 Beförderung auf dem Fahrrad 24
5.2 Beförderung in Anhängern 27
Kapitel 6
Fahrradanhänger 27
6.1 Grundsätzliches für alle Anhänger 27
6.2 Bestimmungen hinsichtlich des Zugfahrrades 28
6.3 Besonderheiten für Personentransporte 29
6.4 Besonderheiten für Gütertransporte 30
Kapitel 7
Vorrangbestimmungen 30
7.1 Allgemeine Vorrangbestimmungen 31
7.2 Besondere Bestimmungen für Radfahrer 32
7.3 Besondere Verkehrssituationen 33
7.4 Wichtiges zum Vorrang/Vorrangverzicht 34
Kapitel 8
Wichtige Fahrmanöver 37
8.1 (Direktes) Linksabbiegen 37
8.2 Alternatives oder Indirektes Linksabbiegen 39

Donnerstag, 11. Mai 2017

[ #outdoor-sport ] Outdoor: Zukunft ohne gefährliche PFC

Greenpeace engagiert sich mit der Kampagne „Detox“ zur Entgiftung der Textilindustrie.

Die Umweltschützer fordern von den Unternehmen, bis zum Jahr 2020 auf alle gefährlichen Chemikalien in ihren Zulieferketten zu verzichten und besonders die per- und polyfluorierten Chemikalien (PFC) als eine der vorrangig gefährlichen chemischen Stoffgruppen zu verbannen. PFC werden in vielen Herstellungsprozessen und Konsumgütern eingesetzt, vor allem in der Herstellung von wasserdichter und wasserabweisender Outdoor-Ausrüstung.

PFC. Das sind gefährliche Chemikalien, die sich in der Umwelt nur sehr langsam abbauen. Studien zeigen, dass sich einige PFC in lebenden Organismen wie der Leber von arktischen Eisbären anlagern können. Auch im menschlichen Blut können sie nachgewiesen werden. Tierstudien belegen, dass einige PFC schädlich für die Fortpflanzung sind, das Wachstum von Tumoren fördern und das Hormonsystem beeinträchtigen. Seit dem Jahr 2012 veröffentlichte Greenpeace immer wieder Studien, die zeigen, dass PFC routinemässig in Textilien, Schuhen und Ausrüstung aus dem Outdoor-Segment zum Einsatz kommen. In weiteren Studien kam Greenpeace zu dem Ergebnis, dass flüchtige PFC ausdünsten und die Raumluft großer Outdoor-Marken signifikant verunreinigen.

Die Umweltschutzorganisation zeigte zudem auf, dass PFC weit ab von ihrer ursprünglichen Quelle nachweisbar sind: In abgelegenen Bergseen und im Schnee auf drei verschiedenen Kontinenten. Die Umweltschützer dokumentierten die historische und andauernde Verschmutzung von Wasser, Luft und Staub an vier Orten in der Nähe von PFC-Produktionsstätten auf der ganzen Welt.

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